Pressemitteilungen der Gruppe Die Linke im Bundestag https://www.dielinkebt.de/presse/pressemitteilungen/ RSS-Feed der Pressemitteilungen der Gruppe Die Linke im Bundestag de-de Fraktion Die Linke im Bundestag Wed, 25 Feb 2026 21:43:56 +0100 Wed, 25 Feb 2026 21:43:56 +0100 TYPO3 EXT:news news-62641 Wed, 25 Feb 2026 15:18:33 +0100 GMG: Gaslobby triumphiert - Menschen zahlen die Rechnung https://www.dielinkebt.de/presse/pressemitteilungen/detail/gmg-gaslobby-triumphiert-menschen-zahlen-die-rechnung/ Pressemitteilung 21. Legislatur Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit Verkehr, Bau und Stadtentwicklung "Das ist ein gefährlicher Paradigmenwechsel für die Wärmewende: weg von bezahlbaren und erneuerbaren Umrüstungspfaden, hin zu undurchsichtigen und ökologisch zweifelhaften Geschäftsmodellen von fossilen Konzernen. Die Leidtragenden werden mal wieder die Verbraucherinnen und Verbraucher sein", sagt Violetta Bock, Sprecherin für Klimagerechtigkeit, Wärmepolitik und Umweltfragen der Fraktion Die Linke im Bundestag, zum Gebäudemodernisierungsgesetz. "Das ist ein gefährlicher Paradigmenwechsel für die Wärmewende: weg von bezahlbaren und erneuerbaren Umrüstungspfaden, hin zu undurchsichtigen und ökologisch zweifelhaften Geschäftsmodellen von fossilen Konzernen. Die Leidtragenden werden mal wieder die Verbraucherinnen und Verbraucher sein", sagt Violetta Bock, Sprecherin für Klimagerechtigkeit, Wärmepolitik und Umweltfragen der Fraktion Die Linke im Bundestag, zum Gebäudemodernisierungsgesetz. Bock weiter:

"Diese Regierung hat offensichtlich jeglichen Anspruch aufgegeben, den Menschen in diesem Land eine sozial gerechte Antwort auf die eskalierende Klima- und Wohnkrise zu geben. Schlimmer noch: bereits die ersten Stufen der 'Bio-Treppe' für fossile Heizungen werden Millionen Haushalte ins finanzielle Straucheln bringen. Die angebliche 'Grünquote' ist nichts anderes als eine Greenwashing-Gebühr verpackt als staatliche Zwangsmaßnahme. Es geht hier nicht um Klimaschutz, sondern um neue Abzockmodelle für fossile Konzerne.

Europarechtlich und verfassungsrechtlich werden die vorgeschlagenen Eckpunkte ohnehin kaum zu halten sein. Der Teufelskreis der Verunsicherung bleibt bestehen und wird die meisten Menschen in ihrem Zuhause in der fossilen Preisfalle verharren lassen."

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news-62642 Wed, 25 Feb 2026 14:36:05 +0100 Steuerkriminelle kein Thema für Bundesregierung https://www.dielinkebt.de/presse/pressemitteilungen/detail/steuerkriminelle-kein-thema-fuer-bundesregierung/ Pressemitteilung 21. Legislatur Inneres Finanzen "Kriminelle Banken und Unternehmen betrügen uns alle durch organisierte Steuerhinterziehung laut Schätzungen jährlich um 125 Milliarden Euro. Doch das thematisiert die Bundesregierung in ihrem Aktionsplan gegen Finanzkriminalität überhaupt nicht. Stattdessen reduziert sie Organisierte Kriminalität schon wieder auf Clans oder Kartelle und reproduziert damit rassistische Stereotype", erklärt Isabelle Vandre, Sprecherin zur Bekämpfung von Finanzkriminalität, zum Kabinettsbeschluss eines Aktionsplanes gegen Geldwäsche, Finanz- und Drogenkriminalität. "Kriminelle Banken und Unternehmen betrügen uns alle durch organisierte Steuerhinterziehung laut Schätzungen jährlich um 125 Milliarden Euro. Doch das thematisiert die Bundesregierung in ihrem Aktionsplan gegen Finanzkriminalität überhaupt nicht. Stattdessen reduziert sie Organisierte Kriminalität schon wieder auf Clans oder Kartelle und reproduziert damit rassistische Stereotype", erklärt Isabelle Vandre, Sprecherin zur Bekämpfung von Finanzkriminalität, zum Kabinettsbeschluss eines Aktionsplanes gegen Geldwäsche, Finanz- und Drogenkriminalität. Vandre weiter:

"Der Kampf gegen Steuerkriminelle und die Schließung von Steuerschlupflöchern müssen Schwerpunkt der Debatte über Finanzkriminalität werden. Steuerhinterziehung muss endlich als Straftatbestand mit verbrecherischem Charakter gesetzlich verankert und geahndet werden."

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news-62636 Wed, 25 Feb 2026 14:25:02 +0100 Keine Kamikazedrohnen für die Bundeswehr – ob von Stark Defence oder Helsing https://www.dielinkebt.de/presse/pressemitteilungen/detail/keine-kamikazedrohnen-fuer-die-bundeswehr/ Pressemitteilung 21. Legislatur Verteidigung „Wir als Linke lehnen die geplante Bundeswehr-Anschaffung von Kamikazedrohnen entschieden ab – ob nun bei Stark Defence oder Helsing. Die Beteiligung des rechten Tech-Unternehmers und Trump-Freunds Peter Thiel am Start-up Stark Defence ist extrem heikel. Auch über Helsing gibt es wenig Gutes zu sagen – doch das ist nur einer von vielen Kritikpunkten am Vorhaben“, kritisiert Ulrich Thoden, verteidigungspolitischer Sprecher der Fraktion Die Linke im Bundestag, zum geplanten Kauf von sogenannten ‚Kamikazedrohnen‘ für die Bundeswehr. „Wir als Linke lehnen die geplante Bundeswehr-Anschaffung von Kamikazedrohnen entschieden ab – ob nun bei Stark Defence oder Helsing. Die Beteiligung des rechten Tech-Unternehmers und Trump-Freunds Peter Thiel am Start-up Stark Defence ist extrem heikel. Auch über Helsing gibt es wenig Gutes zu sagen – doch das ist nur einer von vielen Kritikpunkten am Vorhaben“, kritisiert Ulrich Thoden, verteidigungspolitischer Sprecher der Fraktion Die Linke im Bundestag, zum geplanten Kauf von sogenannten ‚Kamikazedrohnen‘ für die Bundeswehr. Thoden weiter:

„Ich bezweifele, dass die notwendigen Tests wirklich erfolgreich abgeschlossen wurden und die beiden Drohnensysteme Helsing HX 2 und Stark Virtus tatsächlich Serienreife haben. Hinzu kommt, dass die Stark-Drohnen im Vergleich zu den Helsing-Drohnen doppelt so teuer sind – eine überzeugende Begründung, warum man trotzdem bei Stark kaufen möchte, liefert die Bundesregierung nicht. Auch Rheinmetall soll einen weiteren Beschaffungsauftrag bekommen. Die Bundesregierung zeigt hier erneut, wie unverantwortlich sie mit öffentlichen Finanzmitteln umgeht, wenn es um die entgrenzte Aufrüstung der Bundeswehr – nun mit Angriffsdrohnen – geht.“

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news-62634 Wed, 25 Feb 2026 10:47:30 +0100 Ganztag sozial und verlässlich ausbauen! https://www.dielinkebt.de/presse/pressemitteilungen/detail/ganztag-sozial-und-verlaesslich-ausbauen/ Pressemitteilung 21. Legislatur Bildung und Forschung „Die Bundesregierung klopft sich für den ‚kontinuierlichen Ganztagsausbau‘ auf die Schulter, während vor allem in den westlichen Bundesländern hunderttausende Kinder noch nicht einmal einen Platz in Aussicht haben. Eltern wird Verlässlichkeit versprochen, tatsächlich droht für viele nur ein weiterer Kampf um knappe Plätze – mit besonders schlechten Karten für Kinder aus ärmeren Familien, deren Eltern weder Geld für private Lösungen, noch Zeit und Kontakte für den Behördendschungel haben“, sagt Nicole Gohlke, stellvertretende Vorsitzende und Sprecherin für Bildung und Wissenschaft der Fraktion Die Linke im Bundestag, zur Meldung des Instituts der Deutschen Wirtschaft zu fehlenden Hortplätzen vor allem in westdeutschen Bundesländern. „Die Bundesregierung klopft sich für den ‚kontinuierlichen Ganztagsausbau‘ auf die Schulter, während vor allem in den westlichen Bundesländern hunderttausende Kinder noch nicht einmal einen Platz in Aussicht haben. Eltern wird Verlässlichkeit versprochen, tatsächlich droht für viele nur ein weiterer Kampf um knappe Plätze – mit besonders schlechten Karten für Kinder aus ärmeren Familien, deren Eltern weder Geld für private Lösungen, noch Zeit und Kontakte für den Behördendschungel haben“, sagt Nicole Gohlke, stellvertretende Vorsitzende und Sprecherin für Bildung und Wissenschaft der Fraktion Die Linke im Bundestag, zur Meldung des Instituts der Deutschen Wirtschaft zu fehlenden Hortplätzen vor allem in westdeutschen Bundesländern. Gohlke weiter: 

„Die Bundesregierung muss den quantitativen Ausbau massiv hochfahren, ihn sozial ausrichten und zugleich klar regeln, dass Qualität und pädagogische Standards nicht auf der Strecke bleiben. Ganztag darf kein Sparmodell sein, sondern muss dort am stärksten sein, wo der Bildungsrückstand am größten ist.“

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news-62633 Tue, 24 Feb 2026 20:51:06 +0100 Koalitionseinigung beim Heizungsgesetz: Worst-Case-Szenario eingetreten https://www.dielinkebt.de/presse/pressemitteilungen/detail/koalitionseinigung-beim-heizungsgesetz-worst-case-szenario-eingetreten/ Pressemitteilung 21. Legislatur Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit Wirtschaft und Technologie "Die veröffentlichten Eckpunkte sind ein Desaster. Bei der sogenannten Grüngasquote handelt es sich um reines Greenwashing. Mit der Reform sollen letztlich nicht nur die fossile Cash-Cow Gasheizung, sondern auch die Gasnetze und alle dazugehörigen Geschäftsmodelle gerettet werden. Die Koalition gibt mit der Einigung die Klimaziele im Gebäudesektor auf, zugleich vollzieht sie einen Kniefall vor der Gaslobby", erklärt Violetta Bock, Sprecherin für Klimagerechtigkeit, Wärmepolitik und Umweltfragen der Fraktion Die Linke im Bundestag, zur Einigung der Koalition beim Heizungsgesetz. "Die veröffentlichten Eckpunkte sind ein Desaster. Bei der sogenannten Grüngasquote handelt es sich um reines Greenwashing. Mit der Reform sollen letztlich nicht nur die fossile Cash-Cow Gasheizung, sondern auch die Gasnetze und alle dazugehörigen Geschäftsmodelle gerettet werden. Die Koalition gibt mit der Einigung die Klimaziele im Gebäudesektor auf, zugleich vollzieht sie einen Kniefall vor der Gaslobby", erklärt Violetta Bock, Sprecherin für Klimagerechtigkeit, Wärmepolitik und Umweltfragen der Fraktion Die Linke im Bundestag, zur Einigung der Koalition beim Heizungsgesetz. Bock weiter:

"Ans Messer geliefert werden die Mieterinnen und Mieter. Sie haben selbst keine Mitspracherechte bei ihrer Wärmeversorgung, müssen am Ende aber die Mehrkosten für das teurere Gas mit den Beimischungen tragen. Damit ist das Worst-Case-Szenario eingetreten: Die SPD hat sich von CDU und CSU völlig über den Tisch ziehen lassen. Die Einigung setzt einen neuen Tiefpunkt im klima- und sozialpolitischen Abrisskurs der Koalition. Wir als Linke fordern: Mieterschutz und Verbraucherschutz müssen in der Wärmepolitik an erster Stelle stehen. Wir stehen an der Seite der Menschen in diesem Land, die längst verstanden haben, dass die erneuerbare Wärmeversorgung die günstigste und sicherste Versorgung ist und werden ihre Interessen gegen die Gaslobby-Regierung verteidigen."

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news-62625 Mon, 23 Feb 2026 15:04:20 +0100 Merz muss China-Reise wirtschaftspolitisch und außenpolitisch nutzen https://www.dielinkebt.de/presse/pressemitteilungen/detail/merz-muss-china-reise-wirtschaftspolitisch-und-aussenpolitisch-nutzen/ Pressemitteilung 21. Legislatur Auswärtiges Wirtschaft und Technologie „Friedrich Merz reist mit 30 CEOs nach China und es wird deutlich: Die Bundesregierung hat bis heute keinen langfristigen Plan, wie sie gute Arbeitsplätze sichern und wirtschaftliche Abhängigkeiten abbauen will. Man kann nicht mit den Chefs großer Unternehmen nach Peking fliegen, wenn unklar ist, welche gemeinsamen europäischen Regeln für Handel, Investitionen und fairen Wettbewerb gelten sollen“, sagt Cansu Özdemir, außenpolitische Sprecher der Fraktion Die Linke im Bundestag, zu Merz‘ China-Reise. „Friedrich Merz reist mit 30 CEOs nach China und es wird deutlich: Die Bundesregierung hat bis heute keinen langfristigen Plan, wie sie gute Arbeitsplätze sichern und wirtschaftliche Abhängigkeiten abbauen will. Man kann nicht mit den Chefs großer Unternehmen nach Peking fliegen, wenn unklar ist, welche gemeinsamen europäischen Regeln für Handel, Investitionen und fairen Wettbewerb gelten sollen“, sagt Cansu Özdemir, außenpolitische Sprecher der Fraktion Die Linke im Bundestag, zu Merz‘ China-Reise. Özdemir weiter: 

„Für eine funktionierende EU-China-Beziehung braucht es weder ein unterkühltes Verhältnis, noch blinde Abhängigkeiten. Was es stattdessen braucht, sind ein starkes Lieferkettengesetz, klare Grenzen gegen Abhängigkeiten von einzelnen Anbietern sowie Investitionen in moderne Industrien. Doch Merz spricht von ‚flexibleren Lieferketten‘ und setzt auf Steuererleichterungen für Konzerne auf Kosten von Arbeitnehmerrechten und Umweltstandards.

Bundeskanzler Merz muss den Besuch auch außenpolitisch nutzen: China hat die Macht, eine entscheidende Rolle in den Ukraine-Friedensverhandlungen zu spielen und Putin zum Ende des Krieges zu bewegen. Merz sollte diese Rolle fördern und beispielsweise einen gemeinsamen Friedensgipfel initiieren, denn wenn Peking einlädt, wird Putin kommen. Alles andere wäre eine verpasste Chance.“

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news-62624 Mon, 23 Feb 2026 14:37:54 +0100 Freiwillige Leistungen der Krankenkassen nicht pauschal abschaffen https://www.dielinkebt.de/presse/pressemitteilungen/detail/freiwillige-leistungen-der-krankenkassen-nicht-pauschal-abschaffen/ Pressemitteilung 21. Legislatur Gesundheit "Der Vorschlag geht am Kern des Problems vorbei. Die Finanzen der gesetzlichen Krankenversicherung lassen sich nicht stabilisieren, indem man pauschal den Rotstift ansetzt. Entscheidend dafür, was von den Krankenkassen übernommen wird, muss sein, ob es medizinisch sinnvoll ist und nachweislich hilft. Was keine nachgewiesene Wirkung hat, etwa Homöopathie, darf nicht aus Beitragsmitteln finanziert werden. Hingegen können etwa seriöse Gesundheitskurse, heute oft Teil der freiwilligen Leistungen, Krankheiten verhindern und sollten Teil des regulären Leistungskataloges werden", erklärt Ates Gürpinar, Sprecher für Gesundheitsökonomie der Fraktion Die Linke im Bundestag, zur Forderung vom Vorsitzenden der Kassenärztlichen Bundesvereinigung Andreas Gassen, die freiwilligen Leistungen der gesetzlichen Krankenkassen abzuschaffen. "Der Vorschlag geht am Kern des Problems vorbei. Die Finanzen der gesetzlichen Krankenversicherung lassen sich nicht stabilisieren, indem man pauschal den Rotstift ansetzt. Entscheidend dafür, was von den Krankenkassen übernommen wird, muss sein, ob es medizinisch sinnvoll ist und nachweislich hilft. Was keine nachgewiesene Wirkung hat, etwa Homöopathie, darf nicht aus Beitragsmitteln finanziert werden. Hingegen können etwa seriöse Gesundheitskurse, heute oft Teil der freiwilligen Leistungen, Krankheiten verhindern und sollten Teil des regulären Leistungskataloges werden", erklärt Ates Gürpinar, Sprecher für Gesundheitsökonomie der Fraktion Die Linke im Bundestag, zur Forderung vom Vorsitzenden der Kassenärztlichen Bundesvereinigung Andreas Gassen, die freiwilligen Leistungen der gesetzlichen Krankenkassen abzuschaffen. Gürpinar weiter:

"Unbemerkt entzieht ausgerechnet Andreas Gassen mit seinem Vorschlag der Konkurrenz der Kassen ihre Grundlage. Denn vor allem über die freiwilligen Leistungen treten die Versicherungen bislang in den vielbeschworenen Wettbewerb, den Die Linke im Gesundheitswesen ohnehin infrage stellt. Insgesamt ist jedoch ein anderer Weg nötig: Um die notwendige Versorgung sicher zu finanzieren, brauchen wir eine solidarische Reform, bei der auch hohe Einkommen und weitere Einkommensarten stärker einbezogen werden. So stärken wir eine gute Versorgung und eine Prävention für alle."

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news-62610 Mon, 23 Feb 2026 11:05:46 +0100 Olympische Winterspiele zeigen: Sportförderung muss verpflichtende staatliche Aufgabe werden https://www.dielinkebt.de/presse/pressemitteilungen/detail/olympische-winterspiele-zeigen-sportfoerderung-muss-verpflichtende-staatliche-aufgabe-werden/ Pressemitteilung 21. Legislatur Sport „Der olympische Medaillenspiegel des deutschen Teams zeichnet ein klares Bild: Bei den letzten beiden Winterspielen Rang 2, nun Platz 5. Ohne die Medaillen aus Bob und Schlitten – die traditionellen Säulen – würde Deutschland auf Platz 15 oder tiefer abrutschen. Dies offenbart die Abhängigkeit von wenigen Spezialdisziplinen, während andere Nationen breit aufgestellt sind und deutlich mehr in den Sport investieren“, sagt Christian Görke, sportpolitischer Sprecher der Fraktion Die Linke im Bundestag, zum Abschluss der Olympischen Winterspiele in Italien. „Der olympische Medaillenspiegel des deutschen Teams zeichnet ein klares Bild: Bei den letzten beiden Winterspielen Rang 2, nun Platz 5. Ohne die Medaillen aus Bob und Schlitten – die traditionellen Säulen – würde Deutschland auf Platz 15 oder tiefer abrutschen. Dies offenbart die Abhängigkeit von wenigen Spezialdisziplinen, während andere Nationen breit aufgestellt sind und deutlich mehr in den Sport investieren. Das ist keine Kritik an unseren wunderbaren Athlet:innen und Trainer:innen – im Gegenteil: Es ist höchstes Lob. Mit den knappen Mitteln, die die Politik seit Jahren bereitstellt, ist es ein Wunder, dass wir Talente überhaupt noch halten können“, sagt Christian Görke, sportpolitischer Sprecher der Fraktion Die Linke im Bundestag, zum Abschluss der Olympischen Winterspiele in Italien. Görke weiter: 

„Wir sind hinter unsere Zielstellungen zurückgefallen – ähnlich wie im Sommersport. Damit sich dieser Trend nicht fortsetzt, brauchen wir einen kompletten Neustart. Die Vorschläge der Bundesregierung zur Gründung einer Sportagentur werden den Sport kein Stück weiterbringen, da die inhaltlichen und finanziellen Fragen nicht geklärt sind. Die Sportförderung darf nicht länger von der jeweiligen Haushalts- und Kassenlage abhängig sein, sondern muss – wie in anderen erfolgreichen Sportnationen – als verpflichtende staatliche Aufgabe verankert werden. Dazu gehören eine soziale Mindestsicherung für alle Athlet:innen, eine stabile, konkurrenzfähige Finanzierung für das gesamte Leistungssportpersonal sowie eine bedarfsgerechte Finanzierung der Olympiastützpunkte, des FES und des IAT.“

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news-62609 Fri, 20 Feb 2026 14:28:22 +0100 Junge Union spaltet die Gesellschaft weiter https://www.dielinkebt.de/presse/pressemitteilungen/detail/junge-union-spaltet-die-gesellschaft-weiter/ Pressemitteilung 21. Legislatur Arbeit und Soziales "Mit der Idee, den Nachhaltigkeitsfaktor zu verdoppeln, erzählt die Junge Union das spalterische Märchen vom ‚Generationenkonflikt‘. Dabei geht es der JU nicht mehr nur um Jung gegen Alt, sondern auch um Kinderlose gegen Eltern. Die weitere Spaltung unserer Gesellschaft betreiben Johannes Winkler, Pascal Redding und Co. wahrscheinlich sehr bewusst. Was wirklich helfen würde, wäre der Ausbau der Betreuungsangebote, damit Frauen aus der Teilzeitfalle rauskommen und besser vorsorgen können", erklärt Sarah Vollath, rentenpolitische Sprecherin der Fraktion Die Linke im Bundestag, zu den rentenpolitischen Forderungen der Jungen Union beim Parteitag der CDU. "Mit der Idee, den Nachhaltigkeitsfaktor zu verdoppeln, erzählt die Junge Union das spalterische Märchen vom ‚Generationenkonflikt‘. Dabei geht es der JU nicht mehr nur um Jung gegen Alt, sondern auch um Kinderlose gegen Eltern. Die weitere Spaltung unserer Gesellschaft betreiben Johannes Winkler, Pascal Redding und Co. wahrscheinlich sehr bewusst. Was wirklich helfen würde, wäre der Ausbau der Betreuungsangebote, damit Frauen aus der Teilzeitfalle rauskommen und besser vorsorgen können", erklärt Sarah Vollath, rentenpolitische Sprecherin der Fraktion Die Linke im Bundestag, zu den rentenpolitischen Forderungen der Jungen Union beim Parteitag der CDU. Vollath weiter:

"Auch eine Kopplung des Renteneintrittsalters an die Lebenserwartung ist perfide. Die JU weiß vermutlich genau, dass unter anderem Personen, die in körperlich und mental anstrengenden Jobs arbeiten, eine geringere Lebenserwartung haben. Durch die Kopplung würden immer mehr von ihnen das steigende Renteneintrittsalter gar nicht erst erreichen. Um diejenigen, die Tag für Tag in körperlich und mental anstrengenden Jobs unseren Wohlstand erwirtschaften, gleich doppelt zu bestrafen, will die JU auch noch die sogenannte ‚Rente mit 63‘ abschaffen und Abschläge erhöhen.

Die Linke will stattdessen mehr Rentengerechtigkeit. Eine stärkere Gesetzliche Rente ist möglich, wenn endlich alle in eine Erwerbstätigenversicherung einzahlen - auch Beamte, Politiker:innen und Selbstständige. Außerdem wollen wir, dass sich Arbeitgeber:innen gerechter an der Finanzierung der Rente beteiligen. Derzeit übernehmen sie die Hälfte des Beitragssatzes für die Gesetzliche Rentenversicherung, die finanzielle Last der betrieblichen und privaten Vorsorge liegt aber zum Großteil bei den Beschäftigten. Es ist höchste Zeit, dass sich diejenigen, die von der Arbeit der Beschäftigten profitieren, auch wieder stärker an ihrer Absicherung im Alter beteiligen. Österreich zeigt, dass ein gerechteres und besser finanziertes Rentensystem mit einer starken Gesetzlichen Rente möglich ist."

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news-62605 Thu, 19 Feb 2026 14:08:55 +0100 DB Cargo: Osburg kopiert eine Strategie, für die Nikutta zurecht gehen musste https://www.dielinkebt.de/presse/pressemitteilungen/detail/db-cargo-osburg-kopiert-eine-strategie-fuer-die-nikutta-zurecht-gehen-musste/ Pressemitteilung 21. Legislatur Verkehr, Bau und Stadtentwicklung "Osburg kopiert eine Strategie, für die Nikutta zurecht gehen musste. Massiver Stellenabbau wird erneut als goldene Lösung verkauft – dabei ist er der Todesstoß für den Güterverkehr der Bahn. Ohne Beschäftigte rollt kein Zug", erklärt Luigi Pantisano, stellvertretender Vorsitzender und verkehrspolitischer Sprecher der Fraktion Die Linke im Bundestag, zum von Bernhard Osburg angekündigten Stellenabbau bei DB Cargo. "Osburg kopiert eine Strategie, für die Nikutta zurecht gehen musste. Massiver Stellenabbau wird erneut als goldene Lösung verkauft – dabei ist er der Todesstoß für den Güterverkehr der Bahn. Ohne Beschäftigte rollt kein Zug", erklärt Luigi Pantisano, stellvertretender Vorsitzender und verkehrspolitischer Sprecher der Fraktion Die Linke im Bundestag, zum von Bernhard Osburg angekündigten Stellenabbau bei DB Cargo. Pantisano weiter:

"Dabei birgt der Schienengüterverkehr enormes Potenzial für die soziale und ökologische Verkehrswende. Tausende zusätzliche Arbeitsplätze könnten durch die Verlagerung von der Straße auf die Schiene entstehen. Städte und Gemeinden und auch die Autobahnen würden vom Lkw-Verkehr entlastet, was dem Klimaschutz und der Lebensqualität zugutekäme. Verhindert wird der Umstieg durch ein letztlich ideologisches EU-Beihilfeverfahren, das DB Cargo zwingen soll, eine schwarze Null zu erwirtschaften. Die Linke fordert: Arbeitsplatzsicherheit für alle Beschäftigten und Schluss mit der Illusion der schwarzen Null. Für einen starken Schienengüterverkehr."

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news-62604 Thu, 19 Feb 2026 10:47:09 +0100 Trumps ‚Friedensrat‘ ist eine neokoloniale Immobilienmesse https://www.dielinkebt.de/presse/pressemitteilungen/detail/trumps-friedensrat-ist-eine-neokoloniale-immobilienmesse/ Pressemitteilung 21. Legislatur Auswärtiges „Trumps ‚Friedensrat‘ ist eine neokoloniale Immobilienmesse: Eine palästinensische Vertretung ist nicht eingeladen, dafür Jared Kushner mit Hochhausplänen am Mittelmeer, der im Übrigen keinerlei offizielle Funktion innerhalb der US-Regierung verantwortet. So gesehen ist der ‚Friedensrat‘ die konsequente Fortführung der Privatisierung der US-Außenpolitik“, kritisiert Lea Reisner, Sprecherin für Internationale Beziehungen der Fraktion Die Linke im Bundestag, zur ersten Zusammenkunft von Trumps Friedensrat. „Trumps ‚Friedensrat‘ ist eine neokoloniale Immobilienmesse: Eine palästinensische Vertretung ist nicht eingeladen, dafür Jared Kushner mit Hochhausplänen am Mittelmeer, der im Übrigen keinerlei offizielle Funktion innerhalb der US-Regierung verantwortet. So gesehen ist der ‚Friedensrat‘ die konsequente Fortführung der Privatisierung der US-Außenpolitik“, kritisiert Lea Reisner, Sprecherin für Internationale Beziehungen der Fraktion Die Linke im Bundestag, zur ersten Zusammenkunft von Trumps Friedensrat. Reisner weiter: 

„Dass Deutschland sich nicht klar von diesem Konstrukt distanziert, sondern Diplomaten als Beobachter entsendet, ist beschämend. Die Bundesregierung muss das ablehnen — vollständig und ohne Hintertür. Trumps ‚Friedensrat‘ schwächt die internationale Ordnung und wichtige UN-Institutionen: Dem sollte sich die Bundesregierung klar entgegenstellen. Wer den Wiederaufbau in Gaza ernst meint, stoppt zuerst die Waffenlieferungen, die weiter palästinensisches Leben zerstören. Wiederaufbau bedeutet zudem palästinensische Kontrolle über palästinensisches Land — nicht Kushners Masterplan für Gaza.“

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news-62602 Wed, 18 Feb 2026 16:39:05 +0100 Sportstätten-Sanierung: Offenbarungseid der Bundesregierung https://www.dielinkebt.de/presse/pressemitteilungen/detail/sportstaetten-sanierung-offenbarungseid-der-bundesregierung/ Pressemitteilung 21. Legislatur Sport Christian Görke, sport- und finanzpolitischer Sprecher der Fraktion Die Linke im Bundestag, zur 21-fachen Überzeichnung des Programms zur Sportstätten-Sanierung: Christian Görke, sport- und finanzpolitischer Sprecher der Fraktion Die Linke im Bundestag, zur 21-fachen Überzeichnung des Programms zur Sportstätten-Sanierung:

"Die jetzt bekanntgewordene extreme Überzeichnung des Bundesprogramms zur Sanierung kommunaler Sportstätten ist ein Offenbarungseid der Bundesregierung - und bestätigt genau das, wovor wir seit Jahren warnen. Über 3.600 Projektanmeldungen und mehr als 7,5 Milliarden Euro beantragten Fördermitteln stehen gerade einmal 333 Millionen Euro gegenüber - das ist keine verlässliche Infrastrukturstrategie, sondern eine Lotterie. Während der Investitionsstau bundesweit mehr als 30 Milliarden Euro beträgt, verkauft die Bundesregierung eine nicht ausfinanzierte ‚Sportmilliarde‘ als großen Wurf. Dabei deckt sie nachweislich nicht einmal den Bedarf der Länder Brandenburg und Berlin, der allein bei 1,4 Milliarden Euro liegt. Wenn trotz komplizierter Antragsbedingungen ein 21-fach überzeichnetes Programm entsteht, ist klar: Wir sehen nur die Spitze des Eisbergs. Die Linke fordert deshalb endlich ein dauerhaftes, jährlich mindestens milliardenschweres Investitionsprogramm für kommunale Sportstätten - alles andere ist Etikettenschwindel auf dem Rücken von Vereinen, Kindern und Ehrenamtlichen. Denn wer Olympia-Visionen vollmundig unterstützt, übernimmt damit auch Verantwortung für intakte Sporthallen, Schwimmbäder und Schulsportplätze im ganzen Land. Solange die Bundesregierung diesen Investitionsstau nicht konsequent angeht, bleibt ihre Olympia-Euphorie nichts als symbolische Schaufensterpolitik - und gegenüber Sportdeutschland schlicht heuchlerisch."

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news-62601 Wed, 18 Feb 2026 16:27:43 +0100 6 Jahre Hanau: Gerechtigkeit für die Überlebenden und Familien der Opfer https://www.dielinkebt.de/presse/pressemitteilungen/detail/6-jahre-hanau-gerechtigkeit-fuer-die-ueberlebenden-und-familien-der-opfer/ Pressemitteilung 21. Legislatur Inneres „Das Verbrechen von Hanau zeigt in aller Schärfe, wohin rassistische Hetze, gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit und struktureller Rassismus führen. Hanau war kein isoliertes Ereignis, denn rassistische Gewalt beginnt mit Worten, die andere Menschen abwerten und ausgrenzen – Worten, denen seit Jahren in diesem Land nicht deutlich widersprochen wird“, sagt Mirze Edis, Sprecher der Parlamentariergruppe Vielfalt und Antirassismus und MdB der Fraktion Die Linke im Bundestag, anlässlich des sechsten Jahrestages des rassistischen Anschlags von Hanau am 19. Februar 2020, bei dem neun Menschen getötet wurden. „Das Verbrechen von Hanau zeigt in aller Schärfe, wohin rassistische Hetze, gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit und struktureller Rassismus führen. Hanau war kein isoliertes Ereignis, denn rassistische Gewalt beginnt mit Worten, die andere Menschen abwerten und ausgrenzen – Worten, denen seit Jahren in diesem Land nicht deutlich widersprochen wird“, sagt Mirze Edis, Sprecher der Parlamentariergruppe Vielfalt und Antirassismus und MdB der Fraktion Die Linke im Bundestag, anlässlich des sechsten Jahrestages des rassistischen Anschlags von Hanau am 19. Februar 2020, bei dem neun Menschen getötet wurden. Edis weiter:

„Ihre Namen – Gökhan Gültekin, Sedat Gürbüz, Said Nesar Hashemi, Mercedes Kierpacz, Hamza Kurtović, Vili Viorel Păun, Fatih Saraçoğlu, Ferhat Unvar und Kaloyan Velkov – bleiben Mahnung und Verpflichtung zugleich. Wir gedenken auch Ibrahim Akkuş, der am 10. Januar an den Spätfolgen des Anschlags starb. Ihre Familien kämpfen seit dem Anschlag nicht nur mit ihrem Verlust, sondern auch mit einem Staat, der ihre Fragen nicht zufriedenstellend beantwortet. Sechs Jahre nach Hanau akzeptieren wir nicht, dass sich Aufarbeitung in Berichten erschöpft und strafrechtliche Verantwortung im Sande verläuft. Dass die Stadt Hanau kein offizielles Gedenken mehr vorsieht, ist verheerend. Vielmehr ist es unser aller Pflicht, nicht nur zu erinnern, sondern konsequent gegen rechte Gewalt vorzugehen. Wir als Linke fordern die erneute juristische Prüfung aller offenen Komplexe, umfassende Akteneinsicht und Transparenz für die Familien der Opfer sowie politische Konsequenzen dort, wo strukturelle Defizite sichtbar wurden.“

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news-62600 Wed, 18 Feb 2026 13:02:50 +0100 Europäische Atom-Abschreckung ist sicherheitspolitischer Irrsinn https://www.dielinkebt.de/presse/pressemitteilungen/detail/europaeischen-atom-abschreckung-ist-sicherheitspolitischer-irrsinn/ Pressemitteilung 21. Legislatur Verteidigung Auswärtiges „Der Vorschlag von Kanzler Merz für eine europäische Abschreckung im Rahmen der nuklearen Teilhabe innerhalb der NATO ist sicherheitspolitischer Irrsinn, der das atomare Wettrüsten anheizen und die militärischen Eskalationsrisiken mitten in Europa massiv erhöhen würde, statt diese einzudämmen. Der Vorschlag ist zudem das Eingeständnis, dass die Bundesregierung nicht mehr an die Bündnistreue der USA glaubt“, sagt Ulrich Thoden, verteidigungspolitischer Sprecher der Fraktion Die Linke im Bundestag. „Der Vorschlag von Kanzler Merz für eine europäische Abschreckung im Rahmen der nuklearen Teilhabe innerhalb der NATO ist sicherheitspolitischer Irrsinn, der das atomare Wettrüsten anheizen und die militärischen Eskalationsrisiken mitten in Europa massiv erhöhen würde, statt diese einzudämmen. Der Vorschlag ist zudem das Eingeständnis, dass die Bundesregierung nicht mehr an die Bündnistreue der USA glaubt“, sagt Ulrich Thoden, verteidigungspolitischer Sprecher der Fraktion Die Linke im Bundestag. Thoden weiter: 

„Militärische Abschreckung erfordert keine nuklearen Rüstungswettläufe, deren ausufernde Kosten die Bundesregierung der Bevölkerung aufbürden und mit Sozialstaatsabbau gegenfinanzieren will. Eine zur Landesverteidigung befähigte Bundeswehr reicht aus, um die äußere Sicherheit Deutschlands zu garantieren. Bereits die geplante Aufrüstung der Bundeswehr zur stärksten konventionellen Armee in Europa wird die Aufrüstungsspirale befeuern und es droht die geschichtsvergessene Wiederauferstehung des deutschen Militarismus, was bei Deutschlands Nachbarn sicher nicht ungeteilte Zustimmung finden wird.“

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news-62594 Tue, 17 Feb 2026 15:25:46 +0100 Die Bundesregierung muss endlich illegal hohe Mieten stärker ahnden https://www.dielinkebt.de/presse/pressemitteilungen/detail/die-bundesregierung-muss-endlich-illegal-hohe-mieten-staerker-ahnden/ Pressemitteilung 21. Legislatur Verkehr, Bau und Stadtentwicklung zur Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts, dass die Mietpreisbremse grundrechtskonform ist: Caren Lay, mietenpolitische Sprecherin der Fraktion Die Linke im Bundestag, zur Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts, dass die Mietpreisbremse grundrechtskonform ist:

„Eigentum verpflichtet und es gibt kein Recht auf hohe Renditen, urteilte erneut das Bundesverfassungsgericht. Die Mietpreisbremse ist grundrechtskonform. Doch ohne Sanktionen ist die Mietpreisbremse wirkungslos. Sie gilt nur befristet und nicht flächendeckend. Die Bundesregierung muss illegal hohe Mieten stärker ahnden.“

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