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Öl-Deals der USA mit Venezuela: Nichts anderes als Knebelverträge

Pressemitteilung von Vinzenz Glaser,

„Trump reißt alle Masken herunter und macht keinerlei Anstalten, seine machtpolitischen Interessen zu verbergen. Für seinen Durst nach Einfluss und Ressourcen sind bereits über 200 Menschen bei den US-Angriffen getötet worden. Die Öl-Deals, die die USA mit Venezuela abgeschlossen haben, sind nichts anderes als Knebelverträge“, sagt Vinzenz Glaser, Sprecher für antikoloniale Außenpolitik der Fraktion Die Linke im Bundestag, zu den Öl-Deals der USA in Venezuela. Glaser weiter: 

„Trumps Verbündete in den Chefetagen der US-Konzerne bereichern sich skrupellos am venezolanischen Öl. Gleichzeitig wird Venezuela gezwungen, die Einnahmen aus dem Ölgeschäft ausschließlich für Geschäfte mit US-Unternehmen zu nutzen. Auf diese Weise werden Venezuelas Ressourcen nicht nur schonungslos ausgebeutet, sondern das Land auch in eine völlige Abhängigkeit von den USA gezwungen. Was die Menschen in Venezuela jedoch dringend brauchen, ist die Freiheit, endlich selbst über ihr Land und Leben zu bestimmen. Dafür braucht es eine Wirtschaft, die die Interessen der Menschen in den Mittelpunkt stellt, frei vom Einfluss der US-Konzerne. Mit der fehlenden Verurteilung der völkerrechtswidrigen Angriffe und der Ablehnung der von uns beantragten Sondersitzung des Auswärtigen Ausschusses stellt sich die Bundesregierung hinter den brutalen Imperialismus der USA.“