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Mission: Bezahlbarkeit – auf ein Gulasch mit der Linken im Bundestag

14. April 2026, 17:30, Kesselhaus (Berlin)

Das Geld ist nicht weg, es haben nur die Falschen. Während Konzerne Rekordgewinne einfahren und Friedrich Merz den Sozialstaat zusammenstreicht, organisieren wir uns gegen die Abzocke von oben. Die „Mission: Bezahlbarkeit“ ist der Startschuss: Wir holen uns die Kohle zurück und machen das Leben für alle wieder bezahlbar. Dafür kommen wir zusammen - Abgeordnete, Beschäftigte, Nachbarschaft. 

Die Mission

Seit Jahren hören wir denselben Satz: Es sei kein Geld da. Doch während die Vermögen an der Spitze immer weiter wachsen, müssen die meisten am Monatsende rechnen, ob der Einkauf noch drin ist oder wie sie ihre nächste Miete bezahlen. Mit der „Mission: Bezahlbarkeit“ geben wir ein klares Versprechen: Wir machen das Leben wieder bezahlbar. Dabei wollen wir nicht nur über explodierende Mieten und teure Energiepreise klagen, sondern gemeinsam dagegenhalten. Mit Beschäftigten, Rentner*innen, Studierenden und Familien machen wir gemeinsam Druck gegen eine Politik, die Konzerninteressen über die Bedürfnisse derer stellt, die das Land am Laufen halten.

Die Inhalte

Wir knöpfen uns die Bereiche vor, bei denen sie uns das meiste Geld aus der Tasche ziehen: Miete, Gesundheit, Mobilität. Dabei geht es nicht nur um parlamentarische Vorschläge, sondern um die Kämpfe, die für ein bezahlbares Leben längst geführt werden. Auf der Bühne stehen deshalb nicht nur Abgeordnete, sondern Menschen, die genau dort bereits aktiv sind  – die Mieterin, die sich von Vonovia nicht mehr abzocken lässt, oder der Pfleger, der der Profitgier im Krankenhaus etwas entgegensetzt. Gemeinsam machen wir an diesem Abend klar, dass politische Entscheidungen ganz konkrete Auswirkungen auf uns alle haben – und wie sie auch anders getroffen werden können.

Das Rahmenprogramm

Wir machen die Unbezahlbarkeit greifbar. Am Anfang des Abends wird deutlich, wie das Geld im Alltag verdampft und wo es am Ende landet: Nicht im eigenen Portemonnaie, sondern in den Profiten der Großkonzerne. Gemeinsam mit Beschäftigten und Betroffenen zeigen wir auf der Bühne, wie wir uns die Kohle zurückholen. Denn wir lassen uns nicht gegeneinander ausspielen – und kämpfen gemeinsam. Nach dem Bühnenprogramm geht es ins direkte Gespräch zwischen den Abgeordneten und den Gästen. An der Gulaschkanone gibt es kein "Oben und Unten", sondern Austausch auf Augenhöhe. Wir hören nicht nur zu, wir schmieden Pläne: Wie bauen wir gemeinsam so viel Druck auf, dass das Leben endlich wieder bezahlbar wird?

Mit dabei: Alle Abgeordneten der Bundestagsfraktion Die Linke