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Parlamentarische Initiativen

Bundeswertpapiere

Kleine Anfrage - Drucksache Nr. 21/8828

Staatsverschuldung ist nicht nur eine Frage der Finanzierung öffentlicher Ausgaben, sondern hat Wirkungen auf Wirtschaft, Demokratie und Vermögensverteilung. Mit der Emission von Bundeswertpapieren entstehen Zins- und Transaktionskosten, zugleich fließen Zinsen an die Halter der Wertpapiere. Besonders vor dem Hintergrund immens ansteigender Schulden des Bundes stellt sich die Frage, wer wie von den Staatsschulden profitiert.

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Maßnahmen zur Verhinderung von Femiziden

Kleine Anfrage - Drucksache Nr. 21/8808

Deutschland ist durch die Istanbul-Konvention und die EU-Gewaltschutzrichtlinie zur Bekämpfung von Gewalt gegen Frauen verpflichtet. Erfragt werden die Pläne der Bundesregierung hinsichtlich bundeseinheitlicher Standards zu Gefahrenmanagement und Gefährdungsanalyse sowie Rechten für Betroffene geschlechtsspezifischer Gewalt (wie im Spanischen Gewaltschutzmodell).

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Inanspruchnahme der Leistungen des Bildungs- und Teilhabepaketes (BuT) und lokale Infrastruktur zur Versorgung mit gutem Mittagessen

Kleine Anfrage - Drucksache Nr. 21/8805

Wir fordern eine kostenlosen Mittagsverpflegung an Kitas und Schulen und veranstalten hierzu eine Konferenz am 11. November 2026. Anspruchsberechtigte Familien können bereits jetzt schon eine (Teil-) Übernahme der Kosten beantragen. Die Förderungen werden aber oft nicht in Anspruch genommen. Zudem sind nur wenige Kitas und Schulen fähig, vor Ort zu kochen. Wir fragen nach aktuellen Zahlen in Vorbereitung auf die Konferenz.

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Politisch motivierte Kriminalität-rechts im dritten Quartal 2026

Kleine Anfrage - Drucksache Nr. 21/8797

Anfrage zu rechter politisch motivierter Kriminalität (PMK-rechts) im dritten Quartal 2026: Statistische Erfassung nach Bundesländern, Deliktarten, Opfern, Tatverdächtigen und Verbesserung der Datenerfassung.

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Politisch motivierte Kriminalität-rechts im zweiten Quartal 2026

Kleine Anfrage - Drucksache Nr. 21/8796

Anfrage zu rechter politisch motivierter Kriminalität (PMK-rechts) im zweiten Quartal 2026: Statistische Erfassung nach Bundesländern, Deliktarten, Opfern, Tatverdächtigen und Verbesserung der Datenerfassung.

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Kontrollen zur Einhaltung des Arbeitszeitgesetzes (Nachfrage zur Antwort der Bundesregierung auf die Kleine Anfrage auf Bundestagsdrucksache 21/7413)

Kleine Anfrage - Drucksache Nr. 21/8774

Mit der Antwort der Bundesregierung auf die Kleine Anfrage „Kontrollen zur Einhaltung des Arbeitszeitgesetzes“ (Bundestagsdrucksache 21/7413) bleiben einerseits mehrere Fragen unbeantwortet und andererseits ergeben sich neue Fragen. Da das Arbeitszeitgesetz (ArbZG) eines der zentralen Schutzgesetze für Beschäftigte darstellt, ist aus Sicht der Fragesteller*innen eine ordentliche Kontrolle sowie Erfassung dieser notwendig. Die Kleine Anfrage soll Klarheit schaffen.

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Umgang von Bundesregierung und Stiftung Humboldt Forum mit Spendenpraxis des Fördervereins Berliner Schloss e.V.

Kleine Anfrage - Drucksache Nr. 21/8751

Es besteht ein öffentliches Interesse zu erfahren, wie der Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien (BKM) und die Stiftung Humboldt Forum im Berliner Schloss (SHF) mit den ihnen vorgelegten Informationen über eine Reihe von extrem rechten Spendern, Förderern und Funktionären des Fördervereins Berliner Schloss e.V. umgegangen sind, welchen Stand die Aufklärung hat und welche Konsequenzen BKM und SHF hieraus gezogen haben.

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Proteste gegen und Übergriffe auf Geflüchtetenunterkünfte im ersten, zweiten und dritten Quartal 2026

Kleine Anfrage - Drucksache Nr. 21/8698

Die Zahl der Überfälle und Angriffe auf Flüchtlingsunterkünfte und Asylsuchende außerhalb von Unterkünften durch Nazis bewegt sich auf einem anhaltend hohen Niveau. Die Linke fragt die aktuellen Zahlen jedes Quartal ab, um eine zeitnahe Einschätzung dieses Gewaltpotenzials vornehmen zu können.

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Ausweitung von Afghanistan-Abschiebungen

Kleine Anfrage - Drucksache Nr. 21/8691

Seit dem Regierungsantritt der schwarz-roten Koalition wurden 250 Menschen aus Deutschland nach Afghanistan abgeschoben. Anfangs waren von den Abschiebungen ausschließlich Personen betroffen, die wegen einer Straftat verurteilt wurden. Im Juli kündigte Innenminister Dobrindt an, die Abschiebungen auszuweiten. Die Anfrage zielt auf Einzelheiten dieser neuen Praxis - u.a. auf Absprachen und Verhandlungen der Bundesregierung mit den Taliban sowie auf Vereinbarungen mit den Bundesländern.

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Anträge nach dem Informationsfreiheitsgesetz des Bundes

Kleine Anfrage - Drucksache Nr. 21/8545

SPD und Union haben im Koalitionsausschuss am 1. Juli 2026 beschlossen, das Informationsfreiheitsgesetz des Bundes (IFG) zu „reformieren“ und die darin enthaltenen Auskunftsrechte deutlich einzuschränken. Daran gibt es scharfe Kritik. Die Bundesdatenschutzbeauftragte, Journalisten und Oppositionspolitiker:innen warnen vor Rückschritten in Sachen Transparenz, Angriffen auf die Informations- und Pressefreiheit sowie vor Einschränkungen der Möglichkeit, Regierungshandeln zu kontrollieren.

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