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Parlamentarische Initiativen

Ausbau der Bahnstrecke Berlin–Dresden und mögliche Reduzierung auf 160 km/h

Kleine Anfrage - Drucksache Nr. 21/6517

Entgegen früherer Pläne könnte der Ausbau der Bahnstrecke Berlin - Dresden nicht mehr auf Maximaltempo 200 km/h ausgelegt werden, sondern nur noch auf 160 km/h. Zugleich verschiebt sich der Bau immer weiter und Finanzierungsfragen sind ungeklärt. Die Anfrage will die Situation aufklären und Druck für einen echten Ausbau machen.

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Bezahlbarkeit von Lebensmitteln bei fairen Preisen für Erzeugerinnen und Erzeuger

Kleine Anfrage - Drucksache Nr. 21/6508

Wer profitiert, wenn Erzeuger:innen und Verbraucher:innen mit steigenden Lebensmittelpreisen abgezockt werden? Wir fragen nach der Transparenz der Gewinnmargen entlang der Lieferketten und nach Möglichkeiten zur Beschränkung der Marktmacht von Preistreibern, wie dem Lebensmitteleinzelhandel. Die Linke setzt sich für bezahlbares Essen für alle ein.

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Hitzefrei für Beschäftigte – Sonnen- und Hitzeschutz am Arbeitsplatz ernst nehmen

Antrag - Drucksache Nr. 21/6464

Die Klimakrise führt zu immer mehr sehr heißen Tagen. Beschäftigte sind davon negativ betroffen; grundsätzlich unabhängig davon, ob sie in Räumen oder im Freien arbeiten. Die hitze- und sonnenbedingten Arbeitsunfähigkeitstage nehmen zu. Der Arbeitsschutz hat dieser Entwicklung bisher zu wenig bis gar keine Rechnung getragen. Die Linke macht konkrete Vorschläge.

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Geplante Vollsperrung beim RE1 ab dem Jahr 2029 zwischen Berlin und Frankfurt (Oder)

Kleine Anfrage - Drucksache Nr. 21/6481

Der Regionalexpress RE1 soll 2029 über ca. ein dreiviertel Jahr zwischen Berlin (Ostbahnhof/Ostkreuz) und Frankfurt (Oder) voll gesperrt werden. Diese Sperrung und weitere sowie Bauarbeiten beim RE1 werfen Fragen auf.

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Strategie der Bundesregierung zur Wiedervernässung der Moore

Kleine Anfrage - Drucksache Nr. 21/6459

Zum ersten Mal unternimmt die Bundesregierung ernsthafte Bemühungen zur Wiedervernässung der Moore. Zum Erreichen der Klimaschutzziele wäre ein Gelingen der Moorrenaturierung zentral. Gleichzeitig erscheinen die lediglich 90.000 ha bis 2029 wiederzuvernässender Moorfläche bei einer bundesdeutschen Gesamtfläche von 1,8 Mio ha organischer Böden nicht im Verhältnis zu den enormen CO2-Einsparpotentialen der organischen Böden stehen Wir erfragen, ob das Programm auch entsprechend unterlegt ist.

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Baulicher Zustand der Brückeninfrastruktur in Nordrhein-Westfalen im Zusammenhang mit Castortransporten zwischen Jülich und Ahaus Titel

Kleine Anfrage - Drucksache Nr. 21/6376

Die Castortransporte zwischen Jülich und Ahaus werfen angesichts des teils schlechten Zustands der Brückeninfrastruktur in Nordrhein-Westfalen Fragen zur Sicherheit der Transportwege auf. Im Mittelpunkt stehen die Belastbarkeit der betroffenen Bauwerke, behördliche Risikoprüfungen und Vorsorgemaßnahmen. Ziel ist es, Transparenz über Sicherheitsstandards und mögliche Risiken zu schaffen.

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Gewaltschutz für wohnungslose Frauen

Kleine Anfrage - Drucksache Nr. 21/6373

Wohnungslose Frauen sind besonders häufig von Gewalt betroffen: Eine Befragung in Diensten und Einrichtungen der Wohnungslosenhilfe zeigt, dass rund 80% der wohnungslosen Frauen Gewalt erfahren haben. Deshalb muss die Expertise der Wohnungsnotfallhilfe in die laufenden Ausgangsanalysen und Entwicklungsplanungen gemäß Gewalthilfegesetz integriert werden. Gewaltschutz darf nicht am Wohnstatus scheitern!

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Wohngeld retten – Kürzungspläne stoppen

Antrag - Drucksache Nr. 21/6363

Wir lehnen die von der Regierung geplanten Wohngeldkürzungen um bis zu eine Milliarde Euro strikt ab, da Wohnungsnot ein zentraler Armutstreiber ist. Stattdessen fordern wir eine radikale Vereinfachung des Antragsverfahrens inklusive automatischer Weiterbewilligung, um die Behörden zu entlasten. Flankierend fordern wir einen bundesweiten Mietpreisdeckel, damit Staatsgeld Mieter*innen schützt und nicht die Renditen der Vermieter steigert.

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Unsere Zukunft schützen – Ökozid verhindern

Antrag - Drucksache Nr. 21/6362

Der Zustand der globalen Ökosysteme ist kritisch. Das Vorsorgeprinzip im Umweltstrafrecht funktioniert nicht. Wir greifen Forderungen der Umweltverbände auf: Verursacher stärker in die Verantwortung nehmen und Prävention stärken, indem schon die absichtliche Gefährdung von Ökosystemen strafrechtlich relevant wird. Wir fordern darüber hinaus angemessene Strafen inklusive Haftung für Unternehmer sowie effektivere Kontrollen durch die Behörden und besseren Whistleblowing-Schutz.

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Energieversorgung sichern – Bezahlbar, erneuerbar und dezentral

Antrag - Drucksache Nr. 21/6360

Durch das Gesetz zur Versorgungssicherheit mit Strom winken großen Gaskonzernen Subventionen in Milliardenhöhe. Wir positionieren uns klar gegen diese Kraftwerkspläne und fordern einen Vorrang von Erneuerbaren Energien, Energiesparmaßnamen, Batteriespeichern und dezentralen Lösungen vor neuen Gaskraftwerken, die wieder von denselben Großkonzernen RWE, LEAG, EnBW und Co. betrieben und von allen Verbraucher*innen durch eine Umlage auf den Strom bezahlt werden sollen.

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