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Parlamentarische Initiativen

Humanitäre Situation in Gaza – Kenntnisse und Aktivitäten der Bundesregierung

Kleine Anfrage - Drucksache Nr. 21/7911

Zehn Monate nach Inkrafttreten des Waffenstillstands vom 10. Oktober 2025 ist die humanitäre Lage im Gazastreifen weiterhin dramatisch. Deutschland sieht sich als relevanten Akteur auf dem Gebiet der humanitären Hilfe und des Völkerrechts. Welche Schlüsse für ihre Aktivitäten zieht die Bundesregierung angesichts der Situation in Gaza?

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Aktueller Stand der Drohnenabwehr in Deutschland im Geschäftsbereich der Bundesregierung

Kleine Anfrage - Drucksache Nr. 21/7905

Der Drohnenvorfall am Leipziger Flughafen hat die Anfälligkeit der Kritischen Infrastruktur in Deutschland für Sabotage durch Drohnen deutlich vor Augen geführt. Die politische Reaktion des Bundesinnenministers ist durch hektischen Aktivismus geprägt, während viele offene Fragen ungelöst sind und der Umsetzungsstand angekündigter Maßnahmen im Dunkeln bleibt. Unklar ist auch, ob der Bundesinnenminister dem Ruf nach einer Befugnis zur Drohnenabwehr privater Betreiber nachgeben wird.

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Situation der Seeleute im Persischen Golf und im Roten Meer

Kleine Anfrage - Drucksache Nr. 21/7875

Die Kleine Anfrage soll klären, welche Kenntnisse die Bundesregierung über die Lage der Seeleute im Persischen Golf und im Roten Meer hat und welche Verantwortung sie für deren Schutz und Rechte übernimmt. Zugleich soll öffentlich deutlich werden, dass die Sicherheit und Rechte der Menschen an Bord nicht hinter dem Schutz von Schiffen und Ladungen zurückstehen dürfen.

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Umsetzung von Screening- und Grenzverfahren

Kleine Anfrage - Drucksache Nr. 21/7852

Seit dem Inkrafttreten des neuen „Gemeinsamen Europäischen Asylsystems“ (GEAS) am 12. Juni 2026 werden auch in Deutschland Asylgrenzverfahren umgesetzt. In diesen Verfahren ist der Zugang zu unabhängiger rechtlicher Beratung durch kurze Fristen und die Unterbringung in (faktischer) Haft stark beschränkt. Mit der Anfrage erkundigen wir uns nach einer ersten Bilanz dieser Verfahren.

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Politische und menschenrechtliche Lage in der Demokratischen Republik Kongo

Kleine Anfrage - Drucksache Nr. 21/7832

Die grausame Kolonialvergangenheit prägt die Demokratische Republik Kongo bis heute. Die Wirtschaft basiert weiterhin auf der Ausbeutung von Ressourcen, die oft unter menschenrechtsverletzenden Bedingungen abgebaut werden. Jahrzehntelange Kriege um Macht und Ressourcen erschweren die Situation besonders im Osten des Landes. Doch so lange der Krieg Profite generiert, bleibt Frieden schwer erreichbar. Daher befragen wir die Bundesregierung zu ihrer Beziehung zur DRK und der Ressourcenausbeutung.

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Produktion und Export von Landminen sowie Fragen im Zusammenhang mit Streumunition

Kleine Anfrage - Drucksache Nr. 21/7772

Deutschland hat sich verpflichtet, weder Antipersonenminen noch Streumunition einzusetzen, zu produzieren oder anderen Staaten beim Erwerb dieser Munitionstypen zu helfen. Die Aufkündigung der entsprechenden Abkommen durch verbündete NATO-Staaten schwächt daher nicht nur die Rüstungskontrolle sondern sollte auch Auswirkungen auf konkrete deutsche Rüstungszusammenarbeit mit diesen Staaten haben, gerade weil deutsche Rüstungsunternehmen zu den führenden Herstellern von Minen gehören.

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Öffentlichkeitsarbeit der Bundesregierung

Kleine Anfrage - Drucksache Nr. 21/7741

Die Bundesregierung hat eine Informationspflicht über ihr konkretes Regierungshandeln gegenüber der Öffentlichkeit. Sie darf dabei aber keine Werbung für einzelne Parteien oder Einflussnahme gegen politische Mitbewerber betreiben. Und die Öffentlichkeitsarbeit muss als solche zu erkennen sein. Gerade in Zeiten von Haushaltskürzungen und Angriffen auf den Sozialstaat braucht es eine Stärkung der Transparenz über die Öffentlichkeitsarbeit der Bundesregierung sowie die damit einhergehenden Kosten.

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Einsatz von Bundesmitteln für das Oberschlesische Landesmuseum in Ratingen

Kleine Anfrage - Drucksache Nr. 21/7739

2001 stieg der Bund aufgrund massiver struktureller Probleme aus der institutionellen Förderung für das private Oberschlesische Landesmuseum in Ratingen aus. In der Folge übernahm NRW die Förderung. Da keine Konsolidierung am Standort erreicht werden konnte, wurde eine Verlagerung des Museums nach Essen beschlossen. 2025 beschloss der Bund überraschend eine erneute und erklärungsbedürftige Förderung in Höhe von 870.000 Euro, da dadurch am bisherigen ungeeigneten Standort festgehalten wurde.

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Deutsche Waffen- und Waffensystemlieferungen an die USA und Israel vor dem Hintergrund des Krieges gegen den Iran und Libanon

Kleine Anfrage - Drucksache Nr. 21/7736

Deutsche Waffen- und Waffensystemlieferungen an die USA und Israel vor dem Hintergrund des Krieges gegen den Iran und Libanon

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Weibliche Genitalverstümmelung – Lagebild, Schutz, Versorgung, Asylpraxis und internationale Kooperation

Kleine Anfrage - Drucksache Nr. 21/7720

Die Kleine Anfrage zielt darauf ab, Ausmaß und Dunkelziffer von FGM/C in Deutschland sowie bestehende strukturelle Defizite offenzulegen. Sie hinterfragt die Wirksamkeit staatlicher Maßnahmen zu Schutz, Versorgung, Asylpraxis und Prävention. Ziel ist es, politischen Handlungsdruck für besseren Schutz und konsequente Bekämpfung von FGM/C als Menschenrechtsverletzung zu erzeugen.

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