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Parlamentarische Initiativen

Drohende Kürzung der EU-Mittel für den ländlichen Raum - Auswirkungen bei Wegfall von LEADER-Förderprogrammen

Kleine Anfrage - Drucksache Nr. 21/5294

Die Linke betont die Bedeutung der EU-Kohäsionspolitik für die Herstellung gleichwertiger Lebensverhältnisse in Stadt und ländlichem Raum. Sie setzt sich dafür ein, bewährte Programme wie LEADER zu erhalten und weiterzuentwickeln, um lokale Verantwortung, einen lebenswerten ländlichen Raum und demokratische Teilhabe zu stärken. Die Linke steht für die verlässliche finanzielle Unterstützung strukturschwacher Regionen ein. Die Kleine Anfrage soll aufzeigen, warum LEADER-Programme erhalten werden sollten.

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Hierzu liegt eine Antwort der Bundesregierung als Drucksache Nr. 21/5667 vor. Antwort als PDF herunterladen

Beteiligungsformate zur Hightech Agenda (Nachfrage zur Antwort der Bundesregierung auf die Kleine Anfrage auf Bundestagsdrucksache 21/3915)

Kleine Anfrage - Drucksache Nr. 21/5257

Die Bundesregierung ist in der Vergangenheit unseren Fragen ausgewichen, wen sie an der Ausgestaltung der Hightech-Agenda konkret beteiligt. Wir fragen daher noch einmal im Einzelnen nach, insbesondere nach zivilgesellschaftlicher Beteiligung.

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Hierzu liegt eine Antwort der Bundesregierung als Drucksache Nr. 21/5656 vor. Antwort als PDF herunterladen

Krankenhausschließungen und medizinische Versorgung im ländlichen Raum in Brandenburg

Kleine Anfrage - Drucksache Nr. 21/5255

Die stationäre medizinische Versorgung in Deutschland befindet sich seit Jahren in einem tiefgreifenden Strukturwandel. In den letzten 35 Jahren hat sich die Anzahl der Krankenhäuser um mehr als 20 Prozent verringert. In Brandenburg gab es nach 1990 Schließungen, aktuell sind mehrere Krankenhäuser im ländlichen Süden von Schließung bedroht. Die Anfrage will die Situation im ländlichen Brandenburg beleuchten.

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Hierzu liegt eine Antwort der Bundesregierung als Drucksache Nr. 21/5647 vor. Antwort als PDF herunterladen

Sexueller Missbrauch von Kindern und Jugendlichen als Arbeits- oder Schulunfall – Verletzung der Meldepflicht an die Gesetzliche Unfallversicherung

Kleine Anfrage - Drucksache Nr. 21/5187

Nach aktuellen Presseberichten und Informationen vom Verein Eckiger Tisch können bestimmte Fälle sexuellen Missbrauchs als Arbeits- bzw. Schulunfall gelten und Betroffenen damit Leistungen der Unfallversicherung erhalten. Obwohl dies spätestens 2011 bekannt war, haben die verantwortlichen Institutionen die Fälle pflichtwidrig nicht bei der Unfallversicherung gemeldet und die zuständigen Bundesministerien, Kultusministerien und Kirchen Informationen über diesen Leistungsanspruch zurückgehalten.

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Hierzu liegt eine Antwort der Bundesregierung als Drucksache Nr. 21/5705 vor. Antwort als PDF herunterladen

Entwicklungen beim Elterngeld und ElterngeldPlus

Kleine Anfrage - Drucksache Nr. 21/5072

Abgefragt werden Zahlen zur Entwicklung des Elterngelds sowie ElterngeldPlus zur Schaffung einer verlässlichen Datenlage und der Ergründung der geplanten Maßnahmen der Bundesregierung angesichts der dringend notwendigen Dynamisierung der Zahlungen. Die Anfrage soll zudem mediale Aufmerksamkeit für die Thematik generieren.

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Hierzu liegt eine Antwort der Bundesregierung als Drucksache Nr. 21/5926 vor. Antwort als PDF herunterladen

Öffentliche Auftritte der Bundeswehr im zweiten Quartal 2026

Kleine Anfrage - Drucksache Nr. 21/5068

Die Präsenz der Bundeswehr u.a. an Bildungseinrichtungen, auf Ausbildungsmessen und in Jobcentern sowie bei Sportveranstaltungen widersprechen den schulischen Bildungszielen der Gewaltfreiheit, während sie die Akzeptanz militärischer Einsätze erhöhen sowie Rekrutierungszahlen steigern sollen. Die Anfrage dokumentiert Umfang, Methoden sowie Entwicklungen der Militarisierungstendenzen in diesen Bereichen.

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Hierzu liegt eine Antwort der Bundesregierung als Drucksache Nr. 21/5371 vor. Antwort als PDF herunterladen

Ausgaben des Bundesministeriums für Gesundheit für Öffentlichkeitsarbeit und Werbung im Zusammenhang mit der geplanten Krankenhausreform

Kleine Anfrage - Drucksache Nr. 21/5062

Die Kleine Anfrage soll Transparenz über Umfang und Finanzierung der Öffentlichkeitsarbeit des Bundesministeriums für Gesundheit (BMG) zur geplanten Krankenhausreform herstellen. Sie soll Klarheit schaffen, ob die verwendeten Mittel im Verhältnis zum Informationsgewinn für die Öffentlichkeit stehen, und fragt nach welchen Kriterien das BMG die Öffentlichkeit über die bevorstehende Krankenhausreform informiert.

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Hierzu liegt eine Antwort der Bundesregierung als Drucksache Nr. 21/5461 vor. Antwort als PDF herunterladen

Strukturelle Defizite beim Ausbau von Wohnraum für Auszubildende

Kleine Anfrage - Drucksache Nr. 21/4970

Auszubildende sind beim Förderprogramm "Junges Wohnen" benachteiligt, da ihnen institutionelle Strukturen fehlen, um die Mittel abzurufen. Wir fordern eine Trendwende durch den Aufbau unabhängiger "Azubiwerke". Azubis haben ein Recht auf bezahlbares, betreutes Wohnen statt leerer Versprechen!

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Hierzu liegt eine Antwort der Bundesregierung als Drucksache Nr. 21/5298 vor. Antwort als PDF herunterladen

Fördermaßnahmen der Hafeninfrastruktur Stralsund

Kleine Anfrage - Drucksache Nr. 21/4965

Die Kleine Anfrage reagiert auf ausweichende Antworten der Bundesregierung zum Hafen- und Werftstandort Stralsund vor dem Hintergrund möglicher Firmenansiedlungen und dem Stellenwert des Stralsunder Hafens im logistischen Konzept bei der Umsetzung militärischer und ziviler Infrastrukturprojekte. Konkret wird gefragt, inwieweit der Bund Kenntnis von Infrastrukturmaßnahmen hat und welche Förderungen geplant sind.

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Hierzu liegt eine Antwort der Bundesregierung als Drucksache Nr. 21/5344 vor. Antwort als PDF herunterladen

Notfallversorgung von Menschen ohne Krankenversicherungsschutz

Kleine Anfrage - Drucksache Nr. 21/4956

Die aktuellen gesetzlichen Regelungen zur Notfallversorgung nicht-krankenversicherter Menschen sind unzureichend. Die Kleine Anfrage dient der Sammlung von aussagekräftigen, bundesweiten Zahlen hinsichtlich der Notfallbehandlung nicht-krankenversicherter Menschen sowie den daraus entstehenden Kosten für die Krankenhäuser und Sozialleistungsträger. Darüber hinaus sollen Maßnahmen der Bundesregierung zur Novellierung des Nothelferparagrafen erfragt werden.

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Hierzu liegt eine Antwort der Bundesregierung als Drucksache Nr. 21/5303 vor. Antwort als PDF herunterladen