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Parlamentarische Initiativen

Bezahlbarer Strom für die Menschen und das Klima

Antrag - Drucksache Nr. 21/4273

Zugang zu Strom und Wärme ist eine Grundvoraussetzung für ein Leben in Würde. Hierzulande können aber Millionen Menschen ihre Energiekosten nicht mehr bezahlen, was zu Isolation und Armut führt. Der gestiegene Strompreis betrifft einkommensschwache Haushalte besonders, aber auch zunehmend Unternehmen und Industrie. Mit unserem Antrag machen wir Vorschläge, wie stabile Strompreise zu erreichen sind.

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Zugangsbeschränkungen zu Integrationskursen

Kleine Anfrage - Drucksache Nr. 21/4222

Völlig überraschend schränkte das BAMF mit einem Rundschreiben vom 9.2.2026 den Zugang zu Integrationskursen für UnionsbürgerInnen, Ukraine-Geflüchtete, Asylsuchende und Geduldete radikal ein. Das ist eine integrationspolitische Fehlentscheidung ersten Ranges. Der Spracherwerb ist eine zentrale Voraussetzung für ein gelingendes Ankommen, für die Aufnahme einer (qualifizierten) Erwerbstätigkeit und für eine gleichberechtigte Teilhabe. Kritik übte selbst die Integrationsbeauftragte der Regierung.

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Hierzu liegt eine Antwort der Bundesregierung als Drucksache Nr. 21/4680 vor. Antwort als PDF herunterladen

Doppelrolle und Zielkonflikt der Finanzkontrolle Schwarzarbeit

Kleine Anfrage - Drucksache Nr. 21/4217

Die Doppelrolle der Finanzkontrolle Schwarzarbeit (FKS) als Ersatz-Arbeitsinspektion einerseits und Strafverfolgungsbehörde andererseits sowie der daraus resultierende Zielkonflikt werden seit Jahren kritisiert. Zuletzt geschah dies anlässlich des Gesetzentwurfs der Bundesregierung „zur Modernisierung und Digitalisierung der Schwarzarbeitsbekämpfung“. Die Bundesregierung sieht jedoch keinen Anpassungsbedarf. Vor diesem Hintergrund soll die Anfrage Struktur und Arbeitsweise der FKS beleuchten.

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Hierzu liegt eine Antwort der Bundesregierung als Drucksache Nr. 21/4666 vor. Antwort als PDF herunterladen

Stellung des Betroffenenschutzes bei der Finanzkontrolle Schwarzarbeit

Kleine Anfrage - Drucksache Nr. 21/4216

Der Auftrag der Finanzkontrolle Schwarzarbeit (FKS) beinhaltet die Prüfung, ob Arbeitnehmende zu ausbeuterischen Arbeitsbedingungen beschäftigt werden. In diesem Zusammenhang soll sie auch Ermittlungen im Bereich Menschenhandel vornehmen. Von verschiedenen Seiten wird jedoch die Kritik geäußert, dass die FKS ihrer Verantwortung nicht ausreichend gerecht wird. Die Kleine Anfrage soll einen Überblick über die aktuelle Stellung des Betroffenenschutzes bei der FKS ermöglichen.

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Hierzu liegt eine Antwort der Bundesregierung als Drucksache Nr. 21/4667 vor. Antwort als PDF herunterladen

Auswirkungen einer möglichen Abschaffung der täglichen Höchstarbeitszeit auf die Verteilung von Erwerbs- und Sorgearbeit

Kleine Anfrage - Drucksache Nr. 21/4205

Die Bundesregierung begründet die Abschaffung der täglichen Höchstarbeitszeit mit "einer besseren Vereinbarkeit von Beruf und Familie". Gleichstellungspolitische Akteure sind sich jedoch einig: Das Vorhaben steht einer geschlechtergerechteren Verteilung von Sorge- und Erwerbsarbeit entgegen. Mit dieser Kleinen Anfrage wollen wir uns ein aktuelles Bild von den Auswirkungen der im Koalitionsvertrag angedachten Reform des Arbeitszeitgesetzes für Familien und die Gleichstellung machen.

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Hierzu liegt eine Antwort der Bundesregierung als Drucksache Nr. 21/04925 vor. Antwort als PDF herunterladen

Drohungen der USA gegen Kuba und humanitäre Situation in Kuba

Kleine Anfrage - Drucksache Nr. 21/4194

Seit Jahrzehnten versucht die USA durch Sanktionen einen Regimewechsel in Kuba zu erzwingen. Nach dem völkerrechtswidrigen Angriff auf Venezuela richten sich die US-Aggressionen nun gegen Kuba. Die USA verhindern die Belieferung Kubas mit Öl, was die humanitäre Lage im ohnehin wirtschaftlich geschwächten Land verschärft. Mit der Anfrage soll auf die dramatische Lage aufmerksam gemacht werden und die Rolle der Bundesregierung, die Beziehung zu den USA und humanitäre Hilfe beleuchtet werden.

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Hierzu liegt eine Antwort der Bundesregierung als Drucksache Nr. 21/4903 vor. Antwort als PDF herunterladen

Völkerrechtswidriger Angriff der USA auf Venezuela

Kleine Anfrage - Drucksache Nr. 21/4190

Ein kürzlich erschienenes Gutachten der Wissenschaftlichen Dienste legt den eindeutig völkerrechtswidrigen Charakter der US-Angriffe auf Venezuela dar. Mit der Anfrage soll die Bundesregierung daher erneut aufgefordert werden den Angriff unmissverständlich zu verurteilen. Zudem geht die Anfrage auf die deutsch-amerikanischen Beziehungen, die humanitäre Situation in Venezuela und den Schutzstatus venezolanischer Geflüchteter in Deutschland ein.

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Hierzu liegt eine Antwort der Bundesregierung als Drucksache Nr. 21/4732 vor. Antwort als PDF herunterladen

Kündigung von Konten politischer Organisationen („De-Banking“) sowie Zahlungssouveränität in der europäischen Union

Kleine Anfrage - Drucksache Nr. 21/4184

Informationsgewinnung zu politisch motivierten Kontokündigungen gegenüber der Roten Hilfe e.V. sowie anderer linker Organisationen und darüber, inwieweit diese extraterritoriale Drittstaateneingriffe in die finanzielle Teilhabe darstellen.

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Hierzu liegt eine Antwort der Bundesregierung als Drucksache Nr. 21/4638 vor. Antwort als PDF herunterladen

Verdeckte Armut in Deutschland

Kleine Anfrage - Drucksache Nr. 21/4152

Die Armut ist in Deutschland enorm angestiegen. Ein relevanter Faktor bei der Bewertung des Ausmaßes ist die die Anzahl der Beziehenden von Mindestsicherungsleistungen. Allerdings beantragen nicht alle Personen, die Anspruch darauf hätten, die Mindestsicherungsleistungen. Die Dunkelziffer der Nichtbeantragung wird enorm hoch geschätzt. Mit der Anfrage wollen wir uns einen umfassenden Überblick über die aktuelle Situation der verdeckten Armut in Deutschland verschaffen.

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Hierzu liegt eine Antwort der Bundesregierung als Drucksache Nr. 21/4519 vor. Antwort als PDF herunterladen

Mindestlohnbetrug und Kontrollen zur Einhaltung des allgemeinen gesetzlichen Mindestlohns in Nordrhein-Westfalen 2025

Kleine Anfrage - Drucksache Nr. 21/4131

Trotz der jüngsten Erhöhung des Mindestlohns bleibt der Referenzwert der europäischen Mindestlohnrichtlinie unerreicht. Eine entsprechend vergütete Vollzeitbeschäftigung ermöglicht daher kein Leben oberhalb der Armutsgrenze. Besonders problematisch ist, dass nach Schätzungen 2,5 Millionen Menschen selbst um den zu niedrigen Mindestlohn betrogen werden. Die Linke erkundigt sich nach der Entwicklung des Mindestlohnbetrugs und der Kontrollen durch die Finanzkontrolle Schwarzarbeit in Nordrhein-Westfalen.

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Hierzu liegt eine Antwort der Bundesregierung als Drucksache Nr. 21/4422 vor. Antwort als PDF herunterladen