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Parlamentarische Initiativen

Möglicher Aufbau von Strukturen der Deutschen Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit in Damaskus

Kleine Anfrage - Drucksache Nr. 21/6040

Nach Berichten plant die Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) eine Ausweitung ihrer Tätigkeit in Damaskus. Vor diesem Hintergrund wird der aktuelle Stand der entsprechenden Planungen sowie die zugrunde gelegten Standards und Kriterien insbesondere im Hinblick auf Menschen- und Minderheitenrechte erfragt.

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Hierzu liegt eine Antwort der Bundesregierung als Drucksache Nr. 21/6309 vor. Antwort als PDF herunterladen

Kriegsdienstverweigerung im Jahr 2025

Kleine Anfrage - Drucksache Nr. 21/5956

Das neue Wehrdienst-Modernisierungsgesetz (WModG) und der damit verbundene öffentliche Diskurs um die Wiedereinführung einer Wehrpflicht sowie die massive Aufrüstung rücken die Frage um die Kriegsdienstverweigerung wieder in den Vordergrund. Die zuständigen Stellen müssen funktionstüchtig sein, personell, finanziell und infrastrukturell auf potentiell steigende Zahlen an Anträgen auf Kriegsdienstverweigerung eingestellt sein. Es muss sichergestellt sein, dass das Grundrecht gemäß Art. 4 Abs. 3 GG geltend gemacht werden kann. Die Zahlen rund um die Kriegsdienstverweigerung können wichtige Einblicke in gesellschaftliche Dynamiken in Reaktion auf die massive Aufrüstung und die Vorbereitung der Wiedereinführung der Wehrpflicht geben.

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Hierzu liegt eine Antwort der Bundesregierung als Drucksache Nr. 21/6251 vor. Antwort als PDF herunterladen

Einsätze von sogenannten stillen SMS, WLAN-Catchern, IMSI-Catchern, Funkzellenabfragen im 2. Halbjahr 2025

Kleine Anfrage - Drucksache Nr. 21/5975

Mit dieser regelmäßigen Kleinen Anfrage erfragen wir Zahlen zum Einsatz von Methoden der informationstechnischen Überwachung durch Polizeibehörden und Geheimdienste des Bundes. Damit wollen wir transparent machen, welchen Umfang die staatliche Überwachung bereits heute hat und wie häufig beispielsweise "Stille SMS" versendet werden, um den Aufenthaltsort von Personen festzustellen, die vom Verfassungsschutz beobachtet werden.

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Hierzu liegt eine Antwort der Bundesregierung als Drucksache Nr. 21/6578 vor. Antwort als PDF herunterladen

Rechtsextreme Vorfälle in der Bundeswehr 2025

Kleine Anfrage - Drucksache Nr. 21/5924

Rechtsextremismus ist in der Bundeswehr noch immer ein großes Problem. Das zeigen nicht nur die am Ende des Jahres bekannt gewordenen Missstände bei den Fallschirmjägern, sondern auch der erneue Höchststand solcher Meldungen beim Wehrbeauftragten der Bundeswehr. Die jährliche kleine Anfrage ermöglicht diesen Trend genauer zu beobachten und auf das Rechtsextremismusproblem in der Bundeswehr aufmerksam zu machen.

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Hierzu liegt eine Antwort der Bundesregierung als Drucksache Nr. 21/6720 vor. Antwort als PDF herunterladen

Islamfeindlichkeit und antimuslimische Straftaten im ersten Quartal 2026

Kleine Anfrage - Drucksache Nr. 21/5917

Aufklärung über die anhaltend hohe Zahl islamfeindlicher Straftaten und Proteste im ersten Quartal 2026. Kontinuierliches Monitoring zur Bewertung aktueller Trends nach dem das BKA für 2025 vorläufig 1.543 Fälle zählte, darunter 53 Angriffe auf Moscheen. Für 2024 dokumentierten zivilgesellschaftliche Organisationen mit 3.080 Vorfällen knapp doppelt so viele wie die behördliche Statistik. Die Anfrage zielt auf Transparenz über Dunkelziffern und die Wirksamkeit staatlicher Gegenmaßnahmen.

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Hierzu liegt eine Antwort der Bundesregierung als Drucksache Nr. 21/6530 vor. Antwort als PDF herunterladen

Rechtsverletzungs-, Korruptions- und Sicherheitsrisiken im Zusammenhang mit EXPO 2027 Belgrad und Konsequenzen für die deutsche Beteiligung

Kleine Anfrage - Drucksache Nr. 21/5890

Ziel der Kleinen Anfrage ist es, Transparenz über die politischen, finanziellen und rechtsstaatlichen Rahmenbedingungen der EXPO 2027 in Belgrad herzustellen und die Haltung der Bundesregierung hierzu zu klären. Im Mittelpunkt stehen Fragen der ordnungsgemäßen Verwendung öffentlicher Mittel, der Einhaltung internationaler Vergabe-, Umwelt- und Sicherheitsstandards sowie der Unabhängigkeit der Justiz im Kontext möglicher Korruptionsverfahren.

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Hierzu liegt eine Antwort der Bundesregierung als Drucksache Nr. 21/6097 vor. Antwort als PDF herunterladen

Fankultur ist kein Verbrechen - Dialog statt Repression, Mitbestimmung statt Diskriminierung

Antrag - Drucksache Nr. 21/5826

Die Linke setzt sich für eine vielfältige und demokratisch orientierte Fankultur ein und schützt Fans vor ungezielten Grundrechtseingriffen. Wir wollen Videoüberwachung in Stadien begrenzen, setzen uns gegen personalisiertes Ticketing ein und wollen soziale Arbeit mit Fans durch ein Zeugnisverweigerungsrecht vor polizeilichen Zugriffen schützen. Einnahmen aus dem kommerziellen Spielbetrieb wollen wir für die Finanzierung einer demokratischen und vielfältigen Fanarbeit einsetzen.

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Abfrage und Verwendung geheimdienstlicher Erkenntnisse zu Buchläden durch den Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien

Kleine Anfrage - Drucksache Nr. 21/5836

Staatliche Kulturförderung wird durch den Bundesbeauftragten für Kultur und Medien zum Instrument politischer Kontrolle gemacht. Wenn die Einschätzung des Inlandsgeheimdienstes kulturpolitische Entscheidungen der Bundesregierung beeinflusst, sind Meinungs-, Kunst- und Wissenschaftsfreiheit ernsthaft in Gefahr.

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Hierzu liegt eine Antwort der Bundesregierung als Drucksache Nr. 21/6312 vor. Antwort als PDF herunterladen

Keine Stationierung von Mittelstreckenraketen in Deutschland

Antrag - Drucksache Nr. 21/5823

Mit dem Antrag wird die Bundesregierung aufgefordert, ihre Stationierungsentscheidung von US-Mittelstreckenraketen in Deutschland unbedingt zu revidieren. Zugleich wird das Bedrohungspotential durch russische, im Prinzip nuklearfähige Trägermittel benannt. Russland sollaufgefordert werden, eine durch neutrale Dritte überprüfbare Transparenz zu schaffen, was dort stationiert ist. Im Fall der Herstellung von Transparenz im Sinne eines Abzuges der russischen Systeme verpflichtet sich die Bundesrepublik dauerhaft auf reziproken Verzicht von Mittelstreckensystemen.

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Aufsicht der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht über die Allianz SE Rückstellungen sowie mögliche Risiken und Aufsichtslücken

Kleine Anfrage - Drucksache Nr. 21/5745

Die Kleine Anfrage soll klären, ob die BaFin die Allianz SE und ihre konzerninternen Rückversicherungsstrukturen wirksam kontrolliert. Im Mittelpunkt steht, ob Aufsichtslücken bestehen, Risiken für Versicherte und Finanzstabilität entstehen und Governance- sowie Kontrollstrukturen großer Versicherungsgruppen ausreichend überprüft werden.

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Hierzu liegt eine Antwort der Bundesregierung als Drucksache Nr. 21/6283 vor. Antwort als PDF herunterladen