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Parlamentarische Initiativen

Einsatz von Taschenlampen mit Stroboskopfunktion durch die Bundespolizei

Kleine Anfrage - Drucksache Nr. 21/6781

Wie die „taz“ berichtete, stattet die Bundespolizei ihre Beamt*innen seit 2021 sukzessive mit Taschenlampen mit Stroboskopfunktion aus. Es handelt sich um eine Funktion, die das grelle Licht der Lampen in kurzen Abständen flackern lässt. Davon angeleuchtete Menschen werden stark geblendet, auch Kameraaufnahmen werden gestört. Offenbar setzt die Bundespolizei die Stroboskope ein, um die Dokumentation polizeilicher Maßnahmen durch Journalist*innen zu verhindern.

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Hierzu liegt eine Antwort der Bundesregierung als Drucksache Nr. 21/7106 vor. Antwort als PDF herunterladen

Werbemaßnahmen und Nachwuchsgewinnung der Bundeswehr im Gaming- und Videospielbereich

Kleine Anfrage - Drucksache Nr. 21/6775

Die Bundeswehr spricht in ihrer Öffentlichkeitsarbeit gezielt junge, Gaming- und Videospielaffine Menschen an und präsentiert sich in diesen Communities als technikaffiner und moderner Arbeitgeber. Wir fragen nach den zielgruppenorientierten Werbemaßnahmen der Bundeswehr, insbesondere nach ihrer Präsenz auf der weltgrößten Videospielmesse Gamescom.

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Hierzu liegt eine Antwort der Bundesregierung als Drucksache Nr. 21/7138 vor. Antwort als PDF herunterladen

Software-Ankauf durch das Bundesamt für Verfassungsschutz

Kleine Anfrage - Drucksache Nr. 21/6752

Das Bundesamt für Verfassungsschutz (BfV) hat beim französischen Unternehmen ChapsVision die Analyse-Software ArgonOS gekauft. Diese Entscheidung wirft grundlegende Fragen hinsichtlich Datenschutz, informationeller Selbstbestimmung, demokratischer Kontrolle sowie der fortschreitenden Aufrüstung von Polizei und Geheimdiensten auf. Zudem steht dieser Kauf im Zusammenhang mit der Frage, ob die Bundesregierung künftige Käufe bei Palantir ausschließt.

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Hierzu liegt eine Antwort der Bundesregierung als Drucksache Nr. 21/7079 vor. Antwort als PDF herunterladen

Deutsch-Kasachische Jugendbegegnungen

Kleine Anfrage - Drucksache Nr. 21/6744

Seit dem 17.März 1995 gibt es eine Vereinbarung zwischen Deutschland und Kasachstan über die jugendpolitische Zusammenarbeit. Seit 2015 gibt es zur Umsetzung des Abkommens keine nennenswerten Aktivitäten. Bemühungen der kasachischen Regierung zur Aktivierung des Vertrages wurden von der zuständigen Bundesministerin Karin Prien abgewiesen. Dies wirft angesichts der Bedeutung Zentralasiens in der deutschen Außenpolitik und des Stellenwertes von Jugendbegegnungen Fragen auf.

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Hierzu liegt eine Antwort der Bundesregierung als Drucksache Nr. 21/7130 vor. Antwort als PDF herunterladen

Abschiebungen nach Gambia

Kleine Anfrage - Drucksache Nr. 21/6743

Wir wurden von einem Anwalt kontaktiert, der einen Mandanten aus Gambia vertritt, der bereits seit Anfang des Jahres in Abschiebehaft sitzt. Kürzlich wurde die Haft um weitere 12 Monate verlängert. Dabei gibt es Anzeichen, dass Abschiebungen nach Gambia derzeit nicht oder nur eingeschränkt möglich sind. Mindestens zwei geplante Sammelabschiebungen wurden im bisherigen Jahr wieder abgesagt.

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Hierzu liegt eine Antwort der Bundesregierung als Drucksache Nr. 21/7132 vor. Antwort als PDF herunterladen

Finanzierung von Rettungsdiensteinsätzen

Kleine Anfrage - Drucksache Nr. 21/6625

In der Finanzierung der Notfallversorgung besteht eine Lücke zuungunsten der Rettungsdienste. Laut Gesetz sind die Krankenkassen ausschließlich zur Vergütung von Rettungsfahrten verpflichtet. In der Praxis bieten die Rettungsdienste, hauptsächlich kommunale Träger und Hilfsorganisationen, jedoch ein wesentlich breiteres Versorgungsspektrum. Die Größenordnung des Problems soll ermittelt werden, um Wege zu einer kostendeckenden Finanzierung aufzuzeigen.

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Hierzu liegt eine Antwort der Bundesregierung als Drucksache Nr. 21/7027 vor. Antwort als PDF herunterladen

Online-Dienste der Bundesagentur für Arbeit und Eingangszonen in Jobcentern – Nutzerfreundliche Ausgestaltung analoger und digitaler Zugangswege zu Leistungen

Kleine Anfrage - Drucksache Nr. 21/6621

Die Kleine Anfrage thematisiert die Probleme bei den digitalen Angeboten der Bundesagentur für Arbeit und der Jobcenter. Leistungsberechtigte berichten von technischen Hürden, Schwierigkeiten bei der Antragstellung, mangelnder Unterstützung sowie dem Abbau persönlicher und analoger Zugangswege. Wir wollen wissen, wie die Regierung auf diese Entwicklungen reagiert und welche Maßnahmen geplant sind, um sicherzustellen, dass digitale Angebote tatsächlich den Zugang zu Leistungen erleichtern.

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Hierzu liegt eine Antwort der Bundesregierung als Drucksache Nr. 21/7276 vor. Antwort als PDF herunterladen

Gegen die Einführung von Hackbacks und offensiver Cyberabwehr

Antrag - Drucksache Nr. 21/6653

Die Bundesregierung beabsichtigt, BKA und Bundespolizei zur Abwehr von Cybergefahren Hackbacks zu ermöglichen und dazu das Auslesen, Verändern und Löschen von IT-Systemen ohne Wissen der Betroffenen. Der Antrag lehnt solche offensiven Cybermaßnahmen ab, weil sie die IT-Sicherheit gefährden, Kollateralschäden verursachen und anfällig für Missbrauch sind. Stattdessen fordert der Antrag, in defensive Cyberabwehr insbesondere beim BSI zu investieren.

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Nationale Dekade gegen Postinfektiöse Erkrankungen

Kleine Anfrage - Drucksache Nr. 21/6613

Die Bundesregierung hat eine "Nationale Dekade gegen Postinfektiöse Erkrankungen" ins Leben gerufen, um die Forschung an Krankheiten wie ME/CFS und Long Covid zu stärken. Das war überfällig - jetzt geht es darum, wie die Mittel richtig eingesetzt werden. Wir fragen unter anderem nach Schwerpunkten, konkreten Vorhaben und der Beteiligung von Betroffenenorganisationen.

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Hierzu liegt eine Antwort der Bundesregierung als Drucksache Nr. 21/7275 vor. Antwort als PDF herunterladen

Kosten und Tragweite von Härtungsmaßnahmen zur Militarisierung des zivilen Gesundheitswesens

Kleine Anfrage - Drucksache Nr. 21/6612

Zivile Krankenhäuser sollen diverse "Härtungsmaßnahmen" planen, um im NATO-Bündnisfall die zu erwartende Versorgung von Truppen übernehmen zu können. Mit der vorliegenden Anfrage wollen sich die Fragesteller*innen ein Bild machen über das Ausmaß und den Umfang dieser sogenannten Härtungsmaßnahmen im Bereich des Gesundheitswesens sowie über die, in diesem Zusammenhang für Herbst 2026 geplante, Großübung der Bundeswehr mit den Kräften der Israel Defense Forces (IDF).

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Hierzu liegt eine Antwort der Bundesregierung als Drucksache Nr. 21/6959 vor. Antwort als PDF herunterladen