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Parlamentarische Initiativen

Strafrechtliche Verfolgung von Wortfolgen

Kleine Anfrage - Drucksache Nr. 21/4225

Die Wortfolge "from the river to the sea" wird von einigen Staatsanwaltschaften als Kennzeichen der Hamas verfolgt. Die diesbezügliche Rechtsprechung ist bislang uneinheitlich. Viele Wissenschaftler*innen kritisieren angesichts der Kriminalisierung der Wortfolge einen zu starken Eingriff in die Meinungsfreiheit. Sie betonen, dass diese bedeutungsoffen sei und je nach Kontext interpretiert werden müsse.

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Hierzu liegt eine Antwort der Bundesregierung als Drucksache Nr. 21/4577 vor. Antwort als PDF herunterladen

Transparenz im Bundesgesundheitsministerium

Kleine Anfrage - Drucksache Nr. 21/4224

Aufklärung der Verfehlungen von Jens Spahn darüber, ob sich die Hinweise verhärten, dass Unternehmen und Personen, die ihm politisch und persönlich nahe standen, in seiner Zeit als Bundesminister für Gesundheit profitiert haben. Es geht einerseits darum, zu schauen, inwiefern man das in der Öffentlichkeit nutzen kann, auch wenn es darum geht, einen Untersuchungsausschuss gegen Spahn medial zu fordern, andererseits auch darum nachzuvollziehen, ob sich die Strukturen im Ministerium geändert haben.

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Hierzu liegt eine Antwort der Bundesregierung als Drucksache Nr. 21/4935 vor. Antwort als PDF herunterladen

Zugangsbeschränkungen zu Integrationskursen

Kleine Anfrage - Drucksache Nr. 21/4222

Völlig überraschend schränkte das BAMF mit einem Rundschreiben vom 9.2.2026 den Zugang zu Integrationskursen für UnionsbürgerInnen, Ukraine-Geflüchtete, Asylsuchende und Geduldete radikal ein. Das ist eine integrationspolitische Fehlentscheidung ersten Ranges. Der Spracherwerb ist eine zentrale Voraussetzung für ein gelingendes Ankommen, für die Aufnahme einer (qualifizierten) Erwerbstätigkeit und für eine gleichberechtigte Teilhabe. Kritik übte selbst die Integrationsbeauftragte der Regierung.

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Hierzu liegt eine Antwort der Bundesregierung als Drucksache Nr. 21/4680 vor. Antwort als PDF herunterladen

Doppelrolle und Zielkonflikt der Finanzkontrolle Schwarzarbeit

Kleine Anfrage - Drucksache Nr. 21/4217

Die Doppelrolle der Finanzkontrolle Schwarzarbeit (FKS) als Ersatz-Arbeitsinspektion einerseits und Strafverfolgungsbehörde andererseits sowie der daraus resultierende Zielkonflikt werden seit Jahren kritisiert. Zuletzt geschah dies anlässlich des Gesetzentwurfs der Bundesregierung „zur Modernisierung und Digitalisierung der Schwarzarbeitsbekämpfung“. Die Bundesregierung sieht jedoch keinen Anpassungsbedarf. Vor diesem Hintergrund soll die Anfrage Struktur und Arbeitsweise der FKS beleuchten.

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Hierzu liegt eine Antwort der Bundesregierung als Drucksache Nr. 21/4666 vor. Antwort als PDF herunterladen

Stellung des Betroffenenschutzes bei der Finanzkontrolle Schwarzarbeit

Kleine Anfrage - Drucksache Nr. 21/4216

Der Auftrag der Finanzkontrolle Schwarzarbeit (FKS) beinhaltet die Prüfung, ob Arbeitnehmende zu ausbeuterischen Arbeitsbedingungen beschäftigt werden. In diesem Zusammenhang soll sie auch Ermittlungen im Bereich Menschenhandel vornehmen. Von verschiedenen Seiten wird jedoch die Kritik geäußert, dass die FKS ihrer Verantwortung nicht ausreichend gerecht wird. Die Kleine Anfrage soll einen Überblick über die aktuelle Stellung des Betroffenenschutzes bei der FKS ermöglichen.

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Hierzu liegt eine Antwort der Bundesregierung als Drucksache Nr. 21/4667 vor. Antwort als PDF herunterladen

Auswirkungen einer möglichen Abschaffung der täglichen Höchstarbeitszeit auf die Verteilung von Erwerbs- und Sorgearbeit

Kleine Anfrage - Drucksache Nr. 21/4205

Die Bundesregierung begründet die Abschaffung der täglichen Höchstarbeitszeit mit "einer besseren Vereinbarkeit von Beruf und Familie". Gleichstellungspolitische Akteure sind sich jedoch einig: Das Vorhaben steht einer geschlechtergerechteren Verteilung von Sorge- und Erwerbsarbeit entgegen. Mit dieser Kleinen Anfrage wollen wir uns ein aktuelles Bild von den Auswirkungen der im Koalitionsvertrag angedachten Reform des Arbeitszeitgesetzes für Familien und die Gleichstellung machen.

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Hierzu liegt eine Antwort der Bundesregierung als Drucksache Nr. 21/04925 vor. Antwort als PDF herunterladen

Zusammenarbeit von Bundesbehörden mit dem Immigration and Customs Enforcement (ICE) der USA

Kleine Anfrage - Drucksache Nr. 21/4196

Militarisiertes Vorgehen, Rekrutierung rechtsextremer Mitarbeiter und schließlich der Mord an zwei Menschen in Minnesota, die gegen das ICE protestiert haben, haben in den USA und weltweit für Empörung gesorgt. Wir wollen in Erfahrung bringen, wie stark deutsche Polizeibehörden mit dem ICE kooperieren, in welchem Umfang personenbezogene Daten ausgetauscht werden und ob mit der Einführung eines neuen Einreiseverfahrens für EU-Bürger in den USA auch das ICE Zugriff auf Datenbanken hat.

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Hierzu liegt eine Antwort der Bundesregierung als Drucksache Nr. 21/4495 vor. Antwort als PDF herunterladen

Zusammenarbeit des Bundesamts für Migration und Flüchtlinge mit Geheimdiensten

Kleine Anfrage - Drucksache Nr. 21/4188

Wir wurden von einem Asylsuchenden kontaktiert, der vermutet, dass während seiner Anhörung beim Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF) ein Mitarbeiter eines Geheimdienstes anwesend war. Diesen Einzelfall nehmen wir zum Anlass, um uns nach der Zusammenarbeit des BAMF mit dem Bundesamt für Verfassungsschutz und weiteren "Sicherheits"behörden zu erkundigen.

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Hierzu liegt eine Antwort der Bundesregierung als Drucksache Nr. 21/4902 vor. Antwort als PDF herunterladen

Kündigung von Konten politischer Organisationen („De-Banking“) sowie Zahlungssouveränität in der europäischen Union

Kleine Anfrage - Drucksache Nr. 21/4184

Informationsgewinnung zu politisch motivierten Kontokündigungen gegenüber der Roten Hilfe e.V. sowie anderer linker Organisationen und darüber, inwieweit diese extraterritoriale Drittstaateneingriffe in die finanzielle Teilhabe darstellen.

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Hierzu liegt eine Antwort der Bundesregierung als Drucksache Nr. 21/4638 vor. Antwort als PDF herunterladen

Verdeckte Armut in Deutschland

Kleine Anfrage - Drucksache Nr. 21/4152

Die Armut ist in Deutschland enorm angestiegen. Ein relevanter Faktor bei der Bewertung des Ausmaßes ist die die Anzahl der Beziehenden von Mindestsicherungsleistungen. Allerdings beantragen nicht alle Personen, die Anspruch darauf hätten, die Mindestsicherungsleistungen. Die Dunkelziffer der Nichtbeantragung wird enorm hoch geschätzt. Mit der Anfrage wollen wir uns einen umfassenden Überblick über die aktuelle Situation der verdeckten Armut in Deutschland verschaffen.

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Hierzu liegt eine Antwort der Bundesregierung als Drucksache Nr. 21/4519 vor. Antwort als PDF herunterladen