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Parlamentarische Initiativen

Nutzung internationaler Emissionsgutschriften nach Artikel 6 des Pariser Übereinkommens

Kleine Anfrage - Drucksache Nr. 21/4191

Das neue EU-Klimaschutzziel für 2040 soll es zu 5% erlauben, internationale Emissionsgutschriften auf das Emissionsminderungsziel anzurechnen. Die bisherige Nutzung der Gutschriften hat Risiken für die ökologische Integrität, die Zielerreichung und die Glaubwürdigkeit des Klimaschutzes offengelegt. Wir verlangen Informationen zur Eignung, zur Funktionsweise und zu den Konsequenzen der Nutzung dieses Instruments für das Erreichen des EU-Klimaziels.

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Hierzu liegt eine Antwort der Bundesregierung als Drucksache Nr. 21/4656 vor. Antwort als PDF herunterladen

Kündigung von Konten politischer Organisationen („De-Banking“) sowie Zahlungssouveränität in der europäischen Union

Kleine Anfrage - Drucksache Nr. 21/4184

Informationsgewinnung zu politisch motivierten Kontokündigungen gegenüber der Roten Hilfe e.V. sowie anderer linker Organisationen und darüber, inwieweit diese extraterritoriale Drittstaateneingriffe in die finanzielle Teilhabe darstellen.

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Hierzu liegt eine Antwort der Bundesregierung als Drucksache Nr. 21/4638 vor. Antwort als PDF herunterladen

Kommunalisierung und Instandsetzung von sogenannten Schrottimmobilien in der Bundesrepublik

Kleine Anfrage - Drucksache Nr. 21/4167

Leerstand skandalisieren, Raum gerecht nutzen, Wohnraum über Regulierung schaffen, Klimakrise ernst nehmen (Gebäudesektor ist größter CO2-Emittent), Eigentumsfragen: Vergesellschaftung/Kommunalisierung von Gebäuden, Vorkaufsrechte erweitern/wiederherstellen.

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Hierzu liegt eine Antwort der Bundesregierung als Drucksache Nr. 21/4568 vor. Antwort als PDF herunterladen

Haltung von Mast- und Zuchtkaninchen in Deutschland

Kleine Anfrage - Drucksache Nr. 21/4154

Kaninchen gelten als niedlich und zutraulich. Die Bedingungen in der industrialisierten Haltung von Mast- und Zuchtkaninchen sind dagegen öffentlich kaum bekannt. Erschwert wird dies dadurch, dass Statistiken zur Haltung von Kaninchen, dem Verbrauch von Kaninchenfleisch sowie dem Import und Export rar sind und nicht zentral erfasst werden. Oft werden Kaninchen mit dem Zweck der Fleischgewinnung und des Profits in kleinen Käfigen gehalten. Dies wollen wir transparent machen.

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Hierzu liegt eine Antwort der Bundesregierung als Drucksache Nr. 21/4428 vor. Antwort als PDF herunterladen

Verdeckte Armut in Deutschland

Kleine Anfrage - Drucksache Nr. 21/4152

Die Armut ist in Deutschland enorm angestiegen. Ein relevanter Faktor bei der Bewertung des Ausmaßes ist die die Anzahl der Beziehenden von Mindestsicherungsleistungen. Allerdings beantragen nicht alle Personen, die Anspruch darauf hätten, die Mindestsicherungsleistungen. Die Dunkelziffer der Nichtbeantragung wird enorm hoch geschätzt. Mit der Anfrage wollen wir uns einen umfassenden Überblick über die aktuelle Situation der verdeckten Armut in Deutschland verschaffen.

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Hierzu liegt eine Antwort der Bundesregierung als Drucksache Nr. 21/4519 vor. Antwort als PDF herunterladen

Mindestlohnbetrug und Kontrollen zur Einhaltung des allgemeinen gesetzlichen Mindestlohns in Nordrhein-Westfalen 2025

Kleine Anfrage - Drucksache Nr. 21/4131

Trotz der jüngsten Erhöhung des Mindestlohns bleibt der Referenzwert der europäischen Mindestlohnrichtlinie unerreicht. Eine entsprechend vergütete Vollzeitbeschäftigung ermöglicht daher kein Leben oberhalb der Armutsgrenze. Besonders problematisch ist, dass nach Schätzungen 2,5 Millionen Menschen selbst um den zu niedrigen Mindestlohn betrogen werden. Die Linke erkundigt sich nach der Entwicklung des Mindestlohnbetrugs und der Kontrollen durch die Finanzkontrolle Schwarzarbeit in Nordrhein-Westfalen.

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Hierzu liegt eine Antwort der Bundesregierung als Drucksache Nr. 21/4422 vor. Antwort als PDF herunterladen

Mindestlohnbetrug und Kontrollen zur Einhaltung des allgemeinen gesetzlichen Mindestlohns in Deutschland 2025

Kleine Anfrage - Drucksache Nr. 21/4126

Trotz der jüngsten Erhöhung des Mindestlohns bleibt der Referenzwert der europäischen Mindestlohnrichtlinie unerreicht. Eine entsprechend vergütete Vollzeitbeschäftigung ermöglicht daher kein Leben oberhalb der Armutsgrenze. Besonders problematisch ist, dass nach Schätzungen 2,5 Millionen Menschen selbst um den zu niedrigen Mindestlohn betrogen werden. Die Linke erkundigt sich nach der bundesweiten Entwicklung des Mindestlohnbetrugs und der Kontrollen durch die Finanzkontrolle Schwarzarbeit.

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Hierzu liegt eine Antwort der Bundesregierung als Drucksache Nr. 21/4440 vor. Antwort als PDF herunterladen

Planungen von Framatome für die Produktion von Brennelementen russischer Bauart für osteuropäische Atomkraftwerke am Standort Lingen

Kleine Anfrage - Drucksache Nr. 21/4118

Die geplante Produktion „russischer“ Brennelemente in Lingen wirft erhebliche sicherheits-, energie- und außenpolitische Fragen auf. Aktuelle Berichte thematisieren die Einbindung russischer Staatskonzerne, den Stand des Genehmigungsverfahrens, sicherheitsbehördliche Warnungen sowie mögliche Lobbyaktivitäten. Ziel ist es, Transparenz über den Stand des Verfahrens, die bestehenden Risiken und mögliche Einflussnahmen zu schaffen.

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Hierzu liegt eine Antwort der Bundesregierung als Drucksache Nr. 21/4574 vor. Antwort als PDF herunterladen

Inklusive Ausgestaltung der Kinder- und Jugendhilfe vor dem Hintergrund der Belastung der Beschäftigten

Kleine Anfrage - Drucksache Nr. 21/4094

Mit der Anfrage soll auf die anstehenden Herausforderungen bei der inklusiven Ausgestaltung der Kinder- und Jugendhilfe hingewiesen werden insbesondere vor dem Hintergrund der Überlastung im System, verbunden mit der chronischen Unterfinanzierung und des Fachkräftemangels. Zudem werden die Einbindung von Fachwelt, Kommunen und Ländern sowie erwartete Mehrkosten abgefragt. Darüber hinaus möchten die Fragesteller:innen den aktuellen Sachstand zum Gesetzentwurf erfahren.

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Hierzu liegt eine Antwort der Bundesregierung als Drucksache Nr. 21/4491 vor. Antwort als PDF herunterladen

Schnupftabakdosen des Hohenzollern-Königs Friedrichs II.

Kleine Anfrage - Drucksache Nr. 21/4093

Im Mai 2025 einigte sich der Bund mit der Familie der Hohenzollern in der Auseinandersetzung über Vermögenswerte. In diesem Zuge übereignete der Bund den Hohenzollern sehr wertvolle Schnupftabakdosen des Königs Friedrich II. an die Hohenzollern, die sie zuvor beansprucht hatte, und sie wurden vom Land Berlin aus dem Verzeichnis national wertvollen Kulturguts gestrichen. Die Anfrage will die Hintergründe dieses Vorgang beleuchten.

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Hierzu liegt eine Antwort der Bundesregierung als Drucksache Nr. 21/4396 vor. Antwort als PDF herunterladen