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Parlamentarische Initiativen

Gesundheitsrisiken der Erdgasförderung insbesondere mittels Fracking

Archiv Linksfraktion - Kleine Anfrage - Drucksache Nr. 18/6024

DIE LINKE fragt nach Kenntnissen und Aktivitäten der Bundesregierung bezüglich Gesundheitsrisiken bei der Erdgasförderung in Niedersachen und damit zusammenhängenden Fragen der Prävention sowie der Durchsetzung des Verursacherprinzips bei entstandenen Schäden. Ein besonderes Augenmerk liegt auf dem Bereich Fracking.

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Hierzu liegt eine Antwort der Bundesregierung als Drucksache Nr. 18/06257 vor. Antwort als PDF herunterladen

Bau des Offshore-Terminals Bremerhaven

Archiv Linksfraktion - Kleine Anfrage - Drucksache Nr. 18/6017

Angesichts mangelnder privater Investitionen in den Offshore Terminal Bremerhaven dient diese Kleine Anfrage dazu, zu klären, ob die Ziele des Projekts überhaupt zu realisieren sind und ob die öffentliche Investition von 180 Millionen Euro in die Infrastruktur gerechtfertigt werden können. 

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Hierzu liegt eine Antwort der Bundesregierung als Drucksache Nr. 18/06225 vor. Antwort als PDF herunterladen

Auswirkungen des Gesetzes über die energetische Modernisierung von vermietetem Wohnraum und über die vereinfachte Durchsetzung von Räumungstiteln

Archiv Linksfraktion - Kleine Anfrage - Drucksache Nr. 18/6018

Die Mietrechtsänderung 2012/2013 war sowohl unter den politischen Parteien als auch unter Fachverbänden und in der breiten Öffentlichkeit äußerst umstritten. Sie wurde offensichtlich auf Betreiben der damaligen Regierungskoalition für deren Wählerklientel durchgesetzt. Die offiziellen Zielsetzungen waren vorgeschoben, alle Oppositionsparteien haben dies kritisiert und gegen den Antrag der Bundesregierung gestimmt. Mit der Kleinen Anfrage soll die Wirkung der Mietrechtsänderungen hinterfragt werden.

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Hierzu liegt eine Antwort der Bundesregierung als Drucksache Nr. 18/06264 vor. Antwort als PDF herunterladen

Der ostdeutsche Arbeitsmarkt 25 Jahre nach der Deutschen Einheit

Archiv Linksfraktion - Kleine Anfrage - Drucksache Nr. 18/5986

Die Situation des ostdeutschen Arbeitsmarktes ein Vierteljahrhundert nach der Wiedervereinigung ist weiterhin nicht befriedigend. DIE LINKE stellt die Frage, welche Maßnahmen die Bundesregierung ergreifen will, um zu verhindern, dass die ostdeutschen Bundesländer dauerhaft zu einem Billiglohnstandort Ost mit struktureller Langzeiterwerbslosigkeit werden.

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Hierzu liegt eine Antwort der Bundesregierung als Drucksache Nr. 18/06215 vor. Antwort als PDF herunterladen

Wiedervernetzung durch Wildbrücken

Archiv Linksfraktion - Kleine Anfrage - Drucksache Nr. 18/5943

Verkehrswege wirken wie Barrieren für viele Wildtiere - vor allem Autobahnen. Das Bundesprogramm Wiedervernetzung wurde 2012 von der Bundesregierung beschlossen. Ziel ist es, die bisher durch das überörtliche Straßennetz zerschnittenen Lebensraumkorridore wieder miteinander zu verbinden - beispielsweise durch Wildbrücken. In der Kleinen Anfrage wird der aktuelle Stand bereits realisierter und geplanter Wildbrücken abgefragt.

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Hierzu liegt eine Antwort der Bundesregierung als Drucksache Nr. 18/06075 vor. Antwort als PDF herunterladen

Strafanzeige wegen unerlaubtem Umgang mit Kernbrennstoffen im Forschungszentrum Jülich

Archiv Linksfraktion - Kleine Anfrage - Drucksache Nr. 18/5947

152 Castorbehälter mit hochradioaktivem Atommüll aus dem kommerziellen Betrieb des Versuchsreaktor AVR lagern derzeit ohne atomrechtliche Genehmigung in Jülich. Nachdem die bestehende Genehmigung im Sommer 2013 auslief, hatte die Atomaufsicht des Landes NRW mit zwei befristeten Duldungsverfügungen reagiert, bis sie schließlich am 2. Juli 2014 die Räumung anordnete. Inzwischen liegt eine Anzeige vor, die einen unerlaubten Umgang mit Kernbrennstoffen in Jülich unterstellt. 

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Hierzu liegt eine Antwort der Bundesregierung als Drucksache Nr. 18/06035 vor. Antwort als PDF herunterladen

Schlachtung trächtiger Rinder

Archiv Linksfraktion - Kleine Anfrage - Drucksache Nr. 18/5908

Das Schlachten trächtiger Rinder verursacht Leiden und Schmerzen beim Muttertier (Transport) und beim ungeborenen Fötus (Tod durch Ersticken). Obwohl dieser Missstand seit Langem bekannt ist, blieb die Bundesregierung bisher untätig. Ein Bericht von "Report Mainz" im Juli 2015 veranlasste Bundesminister Schmidt jedoch dazu, "so schnell wie möglich" rechtliche Regelungen einzuleiten. Diese werden in der Kleinen Anfrage hinterfragt.

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Hierzu liegt eine Antwort der Bundesregierung als Drucksache Nr. 18/06028 vor. Antwort als PDF herunterladen

Kosten, Auswirkungen und Alternativen des Ausbaus der Bahnstrecke 1522 im Oldenburger Stadtgebiet

Archiv Linksfraktion - Kleine Anfrage - Drucksache Nr. 18/5885

Mit dem Ausbau der Bahnstrecke 1522 im Oldenburger Stadtgebiet soll die Anbindung an den Jade-Weser-Port verbessert werden. Die Stadt Oldenburg, 8600 Bürgerinnen und Bürger sowie 35 Träger öffentlicher Belange haben im Jahr 2014 Einwendung gegen das Planfeststellungsverfahren erhoben und fordern die Prüfung einer Stadtumfahrung für Güterzüge als Alternative. Eine solche Umfahrung ist als zu untersuchendes Vorhaben für den Bundesverkehrswegeplan 2015 angemeldet.

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Hierzu liegt eine Antwort der Bundesregierung als Drucksache Nr. 18/05994 vor. Antwort als PDF herunterladen

Anpassung des nationalen Düngerechts an den EU-Rechtsrahmen

Archiv Linksfraktion - Kleine Anfrage - Drucksache Nr. 18/5874

Die Nährstoffbelastungen in den einheimischen Gewässern sind nach wie vor zu hoch. Vor allem das Grundwasser ist belastet. Die Landwirtschaft ist nicht die einzige, aber eine wesentliche Verursacherin. Daher muss durch Änderungen des Düngerechts ein mehr an Gewässerschutz erreicht werden. Doch diese Änderungen im Düngegesetz und in der Düngeverordnung lassen seit Jahren auf sich warten.

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Hierzu liegt eine Antwort der Bundesregierung als Drucksache Nr. 18/05992 vor. Antwort als PDF herunterladen

Doppelvermarktung von regenerativer Fernwärme

Archiv Linksfraktion - Kleine Anfrage - Drucksache Nr. 18/5875

In Hamburg besteht der Verdacht, dass die "grüne Eigenschaft" von aus Altholz produzierter Wärme (weitgehend CO2-neutral über den Lebenszyklus) von Vattenfall im Zusamenhang mit einem Neubaugebiet "Mitte Altona" zweimal vermarktet wird. Wir fragen nach der Umsetzung des Dopplevermarktungsverbotes der EU in Deutschland, der Auffassung der Bundesregierung zu Herkunftsnachweisen sowie nach der Bewertung des komkreten Falls durch die Bundesregierung. 

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Hierzu liegt eine Antwort der Bundesregierung als Drucksache Nr. 18/05999 vor. Antwort als PDF herunterladen