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Parlamentarische Initiativen

Waffenbesitz und Waffeneinsatz von und durch Neonazis

Archiv Linksfraktion - Kleine Anfrage - Drucksache Nr. 19/13012

Immer wieder finden Ermittlungsbehörden bei Durchsuchungsmaßnahmen legale wie illegale Waffen und Sprengstoff bei Neonazis. Auch verüben Neonazis mit Waffen Straftaten. DIE LINKE fragt, welche Erkenntnisse die Bundesregierung sowohl über Ausmaß und Hintergründe als auch über legalen und illegalen Waffenbesitz von Neonazis hat.

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Hierzu liegt eine Antwort der Bundesregierung als Drucksache Nr. 19/13491 vor. Antwort als PDF herunterladen

Gesundheitliche Folgen von Hitzeperioden

Archiv Linksfraktion - Kleine Anfrage - Drucksache Nr. 19/12559

Nach dem Rekordsommer 2018 ist auch der Sommer 2019 durch extreme Hitze und Trockenheit geprägt. Tausende Tote sind die Folge. Die Gesundheit der Bevölkerung wird in vielfältiger Weise durch Hitze und Sonnenstrahlung belastet. Risikogruppen sind unter anderem ältere Menschen, Kinder, Menschen mit Pflegebedarf oder chronischen Erkrankungen sowie Menschen, die im Freien arbeiten. Es fehlt oftmals an verbindlichen Regelungen zum Gesundheitsschutz, die adäquat auf die Klimaveränderungen reagieren.

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Hierzu liegt eine Antwort der Bundesregierung als Drucksache Nr. 19/13035 vor. Antwort als PDF herunterladen

Behördlicher Umgang mit Hasskriminalität gegen LSBTIQ

Archiv Linksfraktion - Kleine Anfrage - Drucksache Nr. 19/12934

Diese Kleine Anfrage soll auf Straftaten gegen LSBTIQ (Lesben, Schwule, Trans*, Inter* und queere Menschen) aufmerksam machen. Es ist davon auszugehen, dass hierzu die Kriminalstatistik unzureichend ist. Deshalb ist das Ziel, dass die Sensibilität innerhalb der Behörden erhöht wird. Es ist zu vermuten, dass der gesellschaftliche Rechtsruck sich auch vermehrt in Straftaten gegen LSBTIQ ausdrückt. Diese Kleine Anfrage soll regelmäßig wiederholt werden

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Hierzu liegt eine Antwort der Bundesregierung als Drucksache Nr. 19/13371 vor. Antwort als PDF herunterladen

Arbeitsbelastung im Bundesgesundheitsministerium

Archiv Linksfraktion - Kleine Anfrage - Drucksache Nr. 19/12809

Das Ressort von Jens Spahn hat in 16 Monaten 16 teils sehr umfangreiche Gesetze vorgelegt. Dem Vernehmen nach ist die Arbeitsbelastung der Beschäftigen enorm, Urlaube mussten unterbrochen werden und der Krankenstand ist gestiegen. Wir fragen nach den Daten um zu eruieren, ob der Profilierungdrang von Spahn auf Kosten der BMG-Beschäftigten geht.

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Hierzu liegt eine Antwort der Bundesregierung als Drucksache Nr. 19/13231 vor. Antwort als PDF herunterladen

Munitions- und Waffendiebstähle bzw. -verluste bei der Bundeswehr

Archiv Linksfraktion - Kleine Anfrage - Drucksache Nr. 19/12578

Der Verlust von Munition und Waffen bei der Bundeswehr aufgrund von Diebstählen ist in den vergangenen Jahren mehrfach öffentlich thematisiert worden. Auch im Zusammenhang mit dem Fall des ehemaligen Bundeswehrangehörigen Franco A. wurden Querverbindungen zu Waffen- und Munitionsverlusten bekannt. Auch die Inanspruchnahme privater Sicherheitsunternehmen für die Bewachung von Bundeswehrstandorten soll dabei hinterfragt werden.

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Hierzu liegt eine Antwort der Bundesregierung als Drucksache Nr. 19/13541 vor. Antwort als PDF herunterladen

Vorgänge bei der Max-Planck-Gesellschaft

Archiv Linksfraktion - Kleine Anfrage - Drucksache Nr. 19/12563

In mehreren Zeitungsberichten aus dem Frühjahr und Sommer dieses und letzten Jahres wurde bekannt, dass es massive Vorwürfe des Machtmissbrauchs, wissenschaftlichen Verhaltens, der diskriminierenden Behandlung von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, Fälle sexueller Belästigung und Mobbing in mehreren Instituten der Max-Planck-Gesellschaft sowie Inkompetenzen in der Leitung von Instituten gegeben haben soll.

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Hierzu liegt eine Antwort der Bundesregierung als Drucksache Nr. 19/13055 vor. Antwort als PDF herunterladen

Neue Erkenntnisse zum Reichstagsbrand

Archiv Linksfraktion - Kleine Anfrage - Drucksache Nr. 19/12533

Seit Jahrzehnten gibt es eine wissenschaftliche und publizistische Kontroverse über die Hintergründe des Reichstagsbrands vom 27. Februar 1933. Ein neu aufgetauchtes Dokument eines zumindest mittelbar beteiligten SA-Mannes erschüttert die von einem Großteil der deutschen Historiker vertretene These einer Alleinschuld des Niederländers Marinus van der Lubbe und legt nahe, dass die Nazis das Feuer selbst gelegt haben.

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Hierzu liegt eine Antwort der Bundesregierung als Drucksache Nr. 19/13006 vor. Antwort als PDF herunterladen

Öffentliches Geld – Öffentliches Gut – Öffentlich finanzierte Daten und Werke frei zur Verfügung stellen

Archiv Linksfraktion - Antrag - Drucksache Nr. 19/12633

Im Koalitionsvertrag wurde eine Überarbeitung des 1. Open-Data-Gesetzes angekündigt, diese lässt aber auf sich warten. Laut einer Kleinen Anfrage der Linksfraktion ist damit diese Legislaturperiode nicht mehr zu rechnen. Informationen des öffentlichen Sektors, die aus Steuermitteln finanziert wurden, sollen endlich auch allen Menschen kostenfrei, zeitnah, maschinenlesbar und vollständig zur Verfügung stehen, damit sie nachgenutzt werden können.

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Wirtschaftliche Lage der Fraunhofer-Institute

Archiv Linksfraktion - Kleine Anfrage - Drucksache Nr. 19/12479

Die außeruniversitären Forschungseinrichtungen werden massiv mit öffentlichen Mitteln versorgt. Trotzdem kursieren immer wieder Gerüchte über wirtschaftliche Engpässe, die auf mangelnde Kotrolle und übertriebenen Ehrgeiz im Hinblick auf spektakuläre, wirtschaftlich rasch verwertbare Forschungsergebnisse zurückzuführen scheinen. Wir wollen einen Überblick über die finanziellen Schieflagen der Institute.

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Hierzu liegt eine Antwort der Bundesregierung als Drucksache Nr. 19/12987 vor. Antwort als PDF herunterladen

Wirtschaftliche Lage der Leibniz-Gemeinschaft

Archiv Linksfraktion - Kleine Anfrage - Drucksache Nr. 19/12480

Die außeruniversitären Forschungseinrichtungen werden massiv mit öffentlichen Mitteln versorgt. Trotzdem kursieren immer wieder Gerüchte über wirtschaftliche Engpässe, die auf mangelnde Kotrolle und übertriebenen Ehrgeiz im Hinblick auf spektakuläre, wirtschaftlich rasch verwertbare Forschungsergebnisse zurückzuführen scheinen. Wir wollen einen Überblick über die finanziellen Schieflagen der Institute.

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Hierzu liegt eine Antwort der Bundesregierung als Drucksache Nr. 19/12988 vor. Antwort als PDF herunterladen