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Parlamentarische Initiativen

Erkenntnisse der Bundesregierung zum Verein „Zentrum – die alternative Gewerkschaft e.V.“ / „Zentrum Automobil e.V.“ und dessen Verbindungen zu rechtsextremen Gruppierungen und Parteien

Kleine Anfrage - Drucksache Nr. 21/5437

Bis Mai wählen deutschlandweit Beschäftigte die Betriebsräte ihrer Unternehmen. Der mutmaßlich rechtsextremistische Verein „Zentrum – die alternative Gewerkschaft e.V.“ versucht sich insbesondere in Großbetrieben der Autoindustrie als vermeintliche Alternative zu den DGB-Einzelgewerkschaften zu positionieren. Die Kleine Anfrage hat zum Ziel, die Verankerung des Vereins in der neonazistischen Szene, die Verbindungen zur AfD und das Eindringen rechter Akteure in die Betriebe zu thematisieren.

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Hierzu liegt eine Antwort der Bundesregierung als Drucksache Nr. 21/5702 vor. Antwort als PDF herunterladen

Entwicklung des Arbeitsmarktes in Ostdeutschland

Kleine Anfrage - Drucksache Nr. 21/5433

Wir werfen einen umfangreichen Blick auf die Entwicklung des ostdeutschen Arbeitsmarkts in den vergangenen zehn Jahren, um trotz der Erfolge der Beschäftigten und Gewerkschaften auf weiterhin bestehende Ungleichheiten und politischen Handlungsbedarf aufmerksam zu machen.

Ostdeutschland ist eine Region mit Potenzial und vielfältigen Erfahrungen im Umgang mit strukturellen Umbrüchen. Daraus eröffnen sich Chancen, sofern man den Osten nicht als Billiglohnland und verlängerte Werkbank begreift.

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Hierzu liegt eine Antwort der Bundesregierung als Drucksache Nr. 21/6381 vor. Antwort als PDF herunterladen

Ferien-, Kennenlern-, IT- und Abenteurcamps für Schülerinnen und Schüler sowie Jugendliche bei der Bundeswehr

Kleine Anfrage - Drucksache Nr. 21/5415

Das Ziel der Kleinen Anfrage ist die Untersuchung der Entwicklung und des Umfangs der an Jugendliche gerichteten Feriencamps der Bundeswehr. Bei diesen Feriencamps handelt es sich um mehrtägige Fahrten, die von allen Gattungen der Bundeswehr angeboten werden, also von Luftwaffe, Marine und Heer. Dabei soll insbesondere geklärt werden, inwiefern diese Angebote gezielt auf eine jüngere Zielgruppe ausgerichtet sind und somit gegen die UN-Kinderrechtskonvention verstoßen.

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Hierzu liegt eine Antwort der Bundesregierung als Drucksache Nr. 21/5738 vor. Antwort als PDF herunterladen

Versorgungslage Medizinischer Behandlungszentren für Erwachsene mit geistiger Behinderung oder schweren Mehrfachbehinderungen

Kleine Anfrage - Drucksache Nr. 21/5404

Ziel der kleinen Anfrage ist es, eine bessere Datenlage zu den bestehenden Behandlungszentren zu erlangen. Trotz geregelter Finanzierung besteht in vielen Regionen eine schlechte Versorgung der erwachsenen Menschen mit Behinderung. Das ist nicht zu nachvollziehbar.

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Hierzu liegt eine Antwort der Bundesregierung als Drucksache Nr. 21/5715 vor. Antwort als PDF herunterladen

Justiz unter strukturellem Überlastungsdruck

Kleine Anfrage - Drucksache Nr. 21/5403

Es gibt Schwachstellen im Justizapparat (finanzielle/personelle Unterausstattung, bürokratische Hürden). Die Folgen sind Verfahrensfehler. Dringend Tatverdächtige kommen aus U-Haft frei, sensible Daten von SchöffInnen werden veröffentlicht etc. Für einen resilienten Rechtsstaat muss da nachgebessert werden, da die Gefahr eines autoritären Umbaus aufgrund des Erstarkens rechtsradikaler Kräfte in Parlamenten und deren Einfluss auf die Justiz besteht.

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Hierzu liegt eine Antwort der Bundesregierung als Drucksache Nr. 21/5730 vor. Antwort als PDF herunterladen

Finanziell geförderte Ausreisen nach Afghanistan

Kleine Anfrage - Drucksache Nr. 21/5399

Es ist das erklärte Ziel der Bundesregierung, ausreisepflichtige Afghanen nach Afghanistan abzuschieben. Wir kritisieren diese Abschiebungen scharf, weil die politische und humanitäre Lage in Afghanistan desaströs ist. Zusätzlich versucht die Bundesregierung, Menschen mit finanziellen Anreizen zur Rückkehr nach Afghanistan zu bewegen. Mit der Kleinen Anfrage erkundigen wir uns nach Einzelheiten dieser Programme.

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Hierzu liegt eine Antwort der Bundesregierung als Drucksache Nr. 21/5996 vor. Antwort als PDF herunterladen

Soziales Europa – Zusammenhalt im EU-Haushalt sichern

Antrag - Drucksache Nr. 21/5394

Mit dem Entwurf der EU-Kommission für den neuen Mehrjährigen Finanzrahmen (MFR) für die Jahre 2028 bis 2034 werden die Weichen für die Zukunft der EU gestellt. Die EU-Kommission plant eine massive Umstrukturierung des MFR. Eine der Änderungen ist die Zusammenfassung von mehreren Themenfeldern und Strukturfonds. Mit der Umstrukturierung geht auch eine Kürzung der Sozialausgaben einher, die sich vorher im Europäischen Sozialfonds+ befanden. Auf diesen Teil konzentriert sich der Antrag.

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Einsatz von Security in der Kinder- und Jugendhilfe

Kleine Anfrage - Drucksache Nr. 21/5309

Eine aktuelle Dokumentation des MDR „Der Fall Ole – Wie Security in der Jugendhilfe zur Gefahr wird“ belegt jahrelange und systematische Misshandlungen an einem jungen Menschen unter der Obhut der Jugendhilfe. Eine zentrale Rolle nehmen Übergriffe von Mitarbeitern eines Security-Unternehmens ein, die eigens für die Betreuung engagiert wurden. Doch der Einsatz von Security in der Kinder- und Jugendhilfe ist abseits dieses konkreten Falls zu einem flächendeckenden Phänomen geworden.

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Hierzu liegt eine Antwort der Bundesregierung als Drucksache Nr. 21/5669 vor. Antwort als PDF herunterladen

Leistungssport der Menschen mit Behinderungen - Das Grundgesetz achten und Benachteiligungen beenden

Antrag - Drucksache Nr. 21/5333

Alle vier Jahre zu den Paralympischen Spielen wird den Athlet:innen von der Politik zugejubelt. Die Forderungen der Athlet:innen werden jedoch in aller Regel ignoriert. Die Linke fordert daher, die UN-Behindertenrechtskonvention im Bereich Sport endlich umzusetzen und für volle, wirksame und gleichberechtigte Teilhabe zu sorgen. Als erster Schritt soll die Zahl der Kaderplätze auf 200 angehoben, in der Folge für gleichwertige Förderung auf allen Ebenen gesorgt werden.

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Anerkennung geschlechtsspezifischer Verfolgungsgründe in Asylverfahren

Kleine Anfrage - Drucksache Nr. 21/5260

Rund 40 Prozent der Menschen, die 2025 einen Asylantrag in Deutschland stellten, waren Frauen und Mädchen. Ihre Fluchtgründe unterscheiden sich teilweise von denen männlicher Geflüchteter: Neben Krieg, Verfolgung und existenzieller Not führen auch patriarchale Gewalt dazu, dass sie fliehen müssen. Mit der Anfrage erkundigen wir uns danach, wie das BAMF über die Asylanträge weiblicher Asylsuchender entscheidet und wie dort mit geschlechtsspezifischer Verfolgung umgegangen wird.

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Hierzu liegt eine Antwort der Bundesregierung als Drucksache Nr. 21/5717 vor. Antwort als PDF herunterladen