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Parlamentarische Initiativen

Möglicher Aufbau von Strukturen der Deutschen Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit in Damaskus

Kleine Anfrage - Drucksache Nr. 21/6040

Nach Berichten plant die Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) eine Ausweitung ihrer Tätigkeit in Damaskus. Vor diesem Hintergrund wird der aktuelle Stand der entsprechenden Planungen sowie die zugrunde gelegten Standards und Kriterien insbesondere im Hinblick auf Menschen- und Minderheitenrechte erfragt.

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Kriegsdienstverweigerung im Jahr 2025

Kleine Anfrage - Drucksache Nr. 21/5956

Das neue Wehrdienst-Modernisierungsgesetz (WModG) und der damit verbundene öffentliche Diskurs um die Wiedereinführung einer Wehrpflicht sowie die massive Aufrüstung rücken die Frage um die Kriegsdienstverweigerung wieder in den Vordergrund. Die zuständigen Stellen müssen funktionstüchtig sein, personell, finanziell und infrastrukturell auf potentiell steigende Zahlen an Anträgen auf Kriegsdienstverweigerung eingestellt sein. Es muss sichergestellt sein, dass das Grundrecht gemäß Art. 4 Abs. 3 GG geltend gemacht werden kann. Die Zahlen rund um die Kriegsdienstverweigerung können wichtige Einblicke in gesellschaftliche Dynamiken in Reaktion auf die massive Aufrüstung und die Vorbereitung der Wiedereinführung der Wehrpflicht geben.

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Hierzu liegt eine Antwort der Bundesregierung als Drucksache Nr. 21/6251 vor. Antwort als PDF herunterladen

Rechtsextreme Vorfälle in der Bundeswehr 2025

Kleine Anfrage - Drucksache Nr. 21/5924

Rechtsextremismus ist in der Bundeswehr noch immer ein großes Problem. Das zeigen nicht nur die am Ende des Jahres bekannt gewordenen Missstände bei den Fallschirmjägern, sondern auch der erneue Höchststand solcher Meldungen beim Wehrbeauftragten der Bundeswehr. Die jährliche kleine Anfrage ermöglicht diesen Trend genauer zu beobachten und auf das Rechtsextremismusproblem in der Bundeswehr aufmerksam zu machen.

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Nutzung der Allgemeinen Genehmigung Nr. 48 des Bundesamts für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) seit ihrem Inkrafttreten zum 20. März 2026

Kleine Anfrage - Drucksache Nr. 21/5907

Die AGG Nr. 48 wurde klammheimlich am 20. März in Kraft gesetzt. Sie sieht vereinfachte Genehmigungsverfahren für Waffen- und Rüstungsexporte in die Golfregion und in die Ukraine vor. Wir wollen wissen, in welchem Umfang sie bereits genutzt wurde und ob die pauschale Genehmigung die parlamentarische Kontrolle über Rüstungsexporte weiter schwächt.

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Rechtsverletzungs-, Korruptions- und Sicherheitsrisiken im Zusammenhang mit EXPO 2027 Belgrad und Konsequenzen für die deutsche Beteiligung

Kleine Anfrage - Drucksache Nr. 21/5890

Ziel der Kleinen Anfrage ist es, Transparenz über die politischen, finanziellen und rechtsstaatlichen Rahmenbedingungen der EXPO 2027 in Belgrad herzustellen und die Haltung der Bundesregierung hierzu zu klären. Im Mittelpunkt stehen Fragen der ordnungsgemäßen Verwendung öffentlicher Mittel, der Einhaltung internationaler Vergabe-, Umwelt- und Sicherheitsstandards sowie der Unabhängigkeit der Justiz im Kontext möglicher Korruptionsverfahren.

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Hierzu liegt eine Antwort der Bundesregierung als Drucksache Nr. 21/6097 vor. Antwort als PDF herunterladen

Entschließung in der Vancouver-Deklaration der Parlamentarischen Versammlung der OSZE zur internationalen Wissenschaftsdiplomatie umsetzen

Antrag - Drucksache Nr. 21/5827

Die Linke tritt dafür ein, die internationale Wissenschaftsdiplomatie innerhalb der deutschen Außenpolitik deutlich aufzuwerten, um die Möglichkeiten diplomatischer Konfliktvermittlungen besser auszuschöpfen. Der Antrag unterstreicht somit das Profil der Linken als Friedens- und Völkerrechtspartei.

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Abfrage und Verwendung geheimdienstlicher Erkenntnisse zu Buchläden durch den Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien

Kleine Anfrage - Drucksache Nr. 21/5836

Staatliche Kulturförderung wird durch den Bundesbeauftragten für Kultur und Medien zum Instrument politischer Kontrolle gemacht. Wenn die Einschätzung des Inlandsgeheimdienstes kulturpolitische Entscheidungen der Bundesregierung beeinflusst, sind Meinungs-, Kunst- und Wissenschaftsfreiheit ernsthaft in Gefahr.

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Keine Stationierung von Mittelstreckenraketen in Deutschland

Antrag - Drucksache Nr. 21/5823

Mit dem Antrag wird die Bundesregierung aufgefordert, ihre Stationierungsentscheidung von US-Mittelstreckenraketen in Deutschland unbedingt zu revidieren. Zugleich wird das Bedrohungspotential durch russische, im Prinzip nuklearfähige Trägermittel benannt. Russland sollaufgefordert werden, eine durch neutrale Dritte überprüfbare Transparenz zu schaffen, was dort stationiert ist. Im Fall der Herstellung von Transparenz im Sinne eines Abzuges der russischen Systeme verpflichtet sich die Bundesrepublik dauerhaft auf reziproken Verzicht von Mittelstreckensystemen.

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Bundeswehrübung „Red Storm Charlie“

Kleine Anfrage - Drucksache Nr. 21/5742

Für Ende September 2026 plant die Bundeswehr das groß angelegte Manöver „Red Storm Charly“ in Hamburg. Ziel der Übung sei es, die Zusammenarbeit und Abläufe zwischen Bundeswehr, zivilen Einsatzkräften und Behörden im Kriegsfall zu testen. Auch der Umgang mit zivilen Protesten soll eine Rolle spielen.

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Hierzu liegt eine Antwort der Bundesregierung als Drucksache Nr. 21/6018 vor. Antwort als PDF herunterladen

Umgang der Bundesregierung mit der Kritik der Bundesländer an den Vorschlägen der EU-Kommission zur Einführung Nationaler und Regionaler Partnerschaftspläne (NRPP) im Rahmen des Mehrjährigen Finanzrahmens (MFR) der Europäischen Union

Kleine Anfrage - Drucksache Nr. 21/5741

Die EU-Kommission plant eine Nationalisierung der Vergabe von EU-Geldern im nächsten Mehrjährigen Finanzrahmen. Die Länder kritisieren die Reformpläne deutlich: Die neue Struktur unterläuft die föderale Struktur in Deutschland und regionale Bedarfe und Potenziale. Eine neue nationale Koordinierungsstelle bedeutet zusätzliche und zu finanzierende Bürokratie. Die Bundesregierung soll Stellung zur Kritik der Länder nehmen.

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Hierzu liegt eine Antwort der Bundesregierung als Drucksache Nr. 21/6234 vor. Antwort als PDF herunterladen