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Parlamentarische Initiativen

Immobilien der extremen Rechten und der Reichsbürger-Szene in Deutschland

Kleine Anfrage - Drucksache Nr. 21/6378

Rechtsextreme nutzen Immobilien gezielt als Infrastruktur: für Vernetzung, Rekrutierung, ideologische Festigung - und zur Übernahme von Sozialräumen. Szenelokale, Verlage, Siedlungsprojekte und Kampfsportstudios sind keine Randerscheinung, sondern strategische Strukturen. Wir erfragen, was Sicherheitsbehörden darüber wissen und warum diese Strukturen so selten konsequent bekämpft werden.

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Asylpraxis im Umgang mit syrischen Geflüchteten und Fragen zu einer möglichen Rückkehr nach Syrien

Kleine Anfrage - Drucksache Nr. 21/6375

Nach dem Regimewechsel in Syrien droht vielen syrischen Geflüchteten in Deutschland der Widerruf ihres Schutzstatus. Die Ankündigung von Bundeskanzler Merz, 80 Prozent von ihnen sollten innerhalb von drei Jahren zurückkehren, hat für große Verunsicherung gesorgt. Vor diesem Hintergrund werden nach Volks- und Religionszugehörigkeit differenzierte Daten zu syrischen Geflüchteten erfragt, weil dies für die Asyl- und Widerrufspraxis des Bundesamtes für Migration und Flüchtlinge von zunehmender Bedeutung ist.

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Umsetzungsstand des Programms P20 im Juni 2026

Kleine Anfrage - Drucksache Nr. 21/6364

Mit der Kleinen Anfrage soll der Öffentlichkeit ein Einblick in die Umsetzung des Programms "Polizei 20|20" bzw. "P20" ermöglicht werden. Ziel von P20 ist die umfassende Zusammenführung und Vernetzung der bei den deutschen Polizeibehörden von Bund und Ländern bestehenden Datenbanken und Datenverarbeitungssystemen. Die darin vorhandenen Daten können zukünftig genutzt werden, um sie durch entsprechende Systeme automatisiert analysieren und auswerten zu lassen.

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Unsere Zukunft schützen – Ökozid verhindern

Antrag - Drucksache Nr. 21/6362

Der Zustand der globalen Ökosysteme ist kritisch. Das Vorsorgeprinzip im Umweltstrafrecht funktioniert nicht. Wir greifen Forderungen der Umweltverbände auf: Verursacher stärker in die Verantwortung nehmen und Prävention stärken, indem schon die absichtliche Gefährdung von Ökosystemen strafrechtlich relevant wird. Wir fordern darüber hinaus angemessene Strafen inklusive Haftung für Unternehmer sowie effektivere Kontrollen durch die Behörden und besseren Whistleblowing-Schutz.

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Politisch motivierte Kriminalität-rechts im ersten Quartal 2026

Kleine Anfrage - Drucksache Nr. 21/6302

Anfrage zu rechter politisch motivierter Kriminalität (PMK-rechts) im ersten Quartal 2026: Statistische Erfassung nach Bundesländern, Deliktarten, Opfern, Tatverdächtigen und Verbesserung der Datenerfassung.

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Informationsumfang im Berichtswesen zu Eingriffen der Nachrichtendienste in die Grundrechte der Bürgerinnen und Bürger

Kleine Anfrage - Drucksache Nr. 21/6218

Seit dem Berichtsjahr 2022 fehlen im Bericht des Parlamentarischen Gremiums zur Kontrolle der Nachrichtendienste des Bundes (PKGr) wesentliche Angaben dazu, gegen welche Bestrebungen sich Überwachungsmaßnahmen der Dienste richten und wie erlangte Informationen an Behörden im In- und Ausland weitergegeben werden. Diese Angaben wollen wir hier erfragen, damit sich die Öffentlichkeit ein genaueres Bild der geheimen staatlichen Überwachung machen kann.

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Aktivitäten und Gefährdungspotenzial der Partei „III. Weg“

Kleine Anfrage - Drucksache Nr. 21/6209

Die Anfrage soll Strukturen, Netzwerke und Gefährdungspotenzial der Partei "III. Weg" offenlegen. Im Fokus stehen Infrastrukturaufbau und Verbindungen zu anderen rechten Akteuren. Ziel ist es, politischen Handlungsbedarf sichtbar zu machen.

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Hierzu liegt eine Antwort der Bundesregierung als Drucksache Nr. 21/6515 vor. Antwort als PDF herunterladen

Todesopfer unter Flüchtenden auf dem Weg in die Bundesrepublik Deutschland und die Europäische Union im Jahr 2025

Kleine Anfrage - Drucksache Nr. 21/6195

Mit der Kleinen Anfrage erkundigen wir uns nach Toten und Verletzten, für die das europäische und deutsche Grenzregime verantwortlich ist. Diese Anfrage wird seit Jahren regelmäßig gestellt und von der Antirassistischen Initiative genutzt, um die kontinuierliche Dokumentation zu den "Tödlichen Folgen der deutschen Flüchtlingspolitik" zu erstellen.

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Hierzu liegt eine Antwort der Bundesregierung als Drucksache Nr. 21/6451 vor. Antwort als PDF herunterladen

Abschiebungen nach Afghanistan und Zusammenarbeit mit Taliban-Vertretern

Kleine Anfrage - Drucksache Nr. 21/6194

Medienberichten zufolge arbeitet die Bundesregierung immer enger mit Taliban-Vertretern zusammen, um Abschiebungen nach Afghanistan zu forcieren. Nach einer Recherche des ZDF-Magazins Royale und weiterer Medien wurden sowohl in Berlin als auch in Bonn mehrere Abschiebeanhörungen zusammen mit Taliban-Vertretern durchgeführt. Gleichzeitig behauptet die Bundesregierung weiterhin, sie unterhalte lediglich "technische Kontakte" zu den Taliban.

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Veräußerung von Kleinstflächen durch die BVVG (Bodenverwertungs- und -verwaltungs GmbH)

Kleine Anfrage - Drucksache Nr. 21/6117

Streuflächen oder Schlupfloch? Seit dem 1. Januar 2025 hat die BVVG insgesamt rund 930 ha veräußert, was laut Bundesregierung etwa 520 Kaufverträgen und einer durchschnittlichen Fläche von 1,8 ha je Kaufvertrag entspricht. 1,8 ha sind ein fragwürdiger Durchschnitt, da Verkäufe über 2 ha in den Flächenmanagementgrundsätzen untersagt sind. Deswegen zielt die Kleine Anfrage auf Auskunft über Kriterien, Umfang, Lage und Verteilung, Käuferstrukturen und rechtlichen Rahmen bei der Veräußerung von Streuflächen der BVVG ab.

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Hierzu liegt eine Antwort der Bundesregierung als Drucksache Nr. 21/6505 vor. Antwort als PDF herunterladen