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Parlamentarische Initiativen

Wirtschaftspolitik nach Betriebsgrößen

Kleine Anfrage - Drucksache Nr. 21/7317

Die Mehrheit der Beschäftigten in Deutschland arbeiten in Kleinst- und Kleinunternehmen, die auch die Mehrheit der Betriebseinheiten in Deutschland stellt. Dennoch erscheinen sie in der politischen Debatte meist nur am Rande. Wir wollen daher wissen, wie genau die Verteilung aussieht, welchen Anteil die verschiedenen Betriebsgrößenklassen am BIP haben und wie viele und in welchem Umfang sich Programme der Bundesregierung der Förderung von Betrieben der unterschiedlichen Größen widmen.

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Zurückweisungen an den Binnengrenzen im ersten Halbjahr 2026

Kleine Anfrage - Drucksache Nr. 21/7233

Dauerhafte Binnengrenzkontrollen und Zurückweisungen von Asylsuchenden verstoßen gegen EU-Recht. Dennoch werden sie von der Bundesregierung aufrechterhalten, um die politische Botschaft zu vermitteln, dass etwas gegen sogenannte irreguläre Migration getan werde. Das kritisieren wir ebenso wie viele NGOs und Rechtsanwält*innen. Mit der Anfrage wollen wir in erster Linie Zahlen abfragen, um die Polizeipraxis an den Grenzen besser einschätzen zu können.

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Stand des De-Riskings von China und des Ausbaus einer zukunftsfähigen Kooperation mit China

Kleine Anfrage - Drucksache Nr. 21/7221

Ziel der Kleinen Anfrage ist es, den Stand des deutschen De-Riskings gegenüber China kritisch zu überprüfen und zugleich zu fragen, wie eine wirtschaftlich tragfähige, aber weniger anfällige Zusammenarbeit mit China ausgestaltet werden kann. Es geht darum, aufzuzeigen, dass Deutschland weder in eine naive Abhängigkeit zurückfallen noch in eine reine Abschottungspolitik verfallen sollte, sondern eine strategisch kontrollierte, zukunftsfähige Beziehung zu China braucht.

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Zahlen zu in der Bundesrepublik Deutschland lebenden Geflüchteten zum Stand 30. Juni 2026

Kleine Anfrage - Drucksache Nr. 21/7215

Mit der regelmäßigen Anfrage wird die Zahl der tatsächlich in Deutschland lebenden Geflüchteten erfasst, differenziert nach unterschiedlichem Aufenthaltsstatus, Aufenthaltsdauer, Bundesländern usw. Diese Angaben weichen von den üblichen Zahlen zu Asylgesuchen deutlich ab. Medien, NGOs, WissenschaftlerInnen und Abgeordnete greifen für ihre Arbeit regelmäßig auf diese Drucksache zurück. Fragen zur Ausreisepflicht und zu Duldungsgründen schärfen das Bild über hier lebende Geduldete.

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Tötungsdelikte im Phänomenbereich Politisch motivierte Kriminalität-rechts seit 2024

Kleine Anfrage - Drucksache Nr. 21/7214

Die Anfrage dokumentiert versuchte und vollendete Tötungsdelikte im Phänomenbereich Politisch motivierte Kriminalität-rechts seit 2024. Sie fragt den Ermittlungsstand zu vier in BT- Drs. 21/5639 erfassten Fällen ab und fordert Rechenschaft über die strukturelle Untererfassung durch fehlende systematische Nachmeldepflicht.

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Monitoring des Ausbaus von Rechenkapazität

Kleine Anfrage - Drucksache Nr. 21/7213

Die Bundesregierung hat sich mit ihrer Rechenzentrumsstrategie zum Ziel gesetzt, die Rechenkapazität in Deutschland bis 2030 zu verdoppeln, für KI sogar zu vervierfachen, alles durch privaten Ausbau. Derzeit gibt es in ganz Deutschland Planungen für neue Rechenzentren, viele davon in ländlichen Regionen. Einen zentralen Überblick im Sinne eines Monitorings oder einer Strategie scheint es nicht zu geben. Danach wollen wir die Bundesregierung fragen.

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Nutzung von generativer Künstlicher Intelligenz durch die Bundesregierung

Kleine Anfrage - Drucksache Nr. 21/7187

Nachdem durch eine Presserecherche bekannt wurde, dass der Digitalminister Reden, u.a. im Bundestag, und Zeitungsartikel mindestens zum Teil durch KI erstellen ließ, wollen wir wissen, ob, wie und in welchem Ausmaß KI durch Ministerien und Behörden für die Erstellung von Reden und Artikeln genutzt wird und wie das transparent gemacht wird. Demokratie lebt von der politischen Auseinandersetzung. Sie darf nicht durch Maschinen ersetzt werden.

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Hierzu liegt eine Antwort der Bundesregierung als Drucksache Nr. 21/7443 vor. Antwort als PDF herunterladen

Völkerrecht konsequent umsetzen – Keine wirtschaftliche und wissenschaftliche Unterstützung der völkerrechtswidrigen israelischen Besatzungspolitik im Westjordanland

Antrag - Drucksache Nr. 21/7062

Völkerrecht gilt für alle: Deutschland muss seine völkerrechtlichen und verfassungsrechtlichen Verpflichtungen konsequent umsetzen und jegliche Unterstützung der völkerrechtswidrigen israelischen Besatzung im Westjordanland beenden.

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Zwangsbehandlungen reduzieren statt ausweiten – Rechte von Patientinnen und Patienten stärken

Antrag - Drucksache Nr. 21/7060

Für Zwangsbehandlungen gilt das ultima-ratio-Prinzip. In der Realität werden wirksame Maßnahmen zur Vermeidung von Zwangssituationen jedoch nicht voll ausgeschöpft. Statt Zwangsbehandlungen generös auszuweiten, muss der Staat seine Schutzfunktion wahrnehmen und Betroffene wo möglich vor Grundrechtseingriffen schützen.

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Nein zu einem Bundeswehreinsatz in der Straße von Hormus

Antrag - Drucksache Nr. 21/7059

Ziel des Antrags ist es, eine Beteiligung der Bundeswehr an einem Einsatz in der Straße von Hormus auszuschließen und stattdessen auf Diplomatie, Deeskalation und die Einhaltung des Völkerrechts zu setzen. Die Sicherheit internationaler Handelswege soll durch diplomatische Maßnahmen gefördert werden, nicht durch eine weitere Militarisierung der Region. Ein Bundeswehreinsatz würde die Eskalationsgefahr erhöhen. Deutschland sollte sich für Dialog und eine friedliche Lösung des Konflikts einsetzen.

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