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Parlamentarische Initiativen

Mobilitätsgarantie einführen – Produktionskapazitäten für die Verkehrswende aufbauen

Antrag - Drucksache Nr. 21/3661

Der Vorschlag zeigt: soziale und ökologische Ziele können gemeinsam erreicht werden. Der Aufbau eines flächendeckenden, für die Nutzer*innen kostenfreien ÖPNVs sorgt für mehr soziale Gerechtigkeit und ermöglicht allen, klimafreundlich unterwegs zu sein. Zur Umsetzung brauchen wir den Aufbau einer Mobilitätsindustrie, das schafft Beschäftigungsperspektiven für Arbeitnehmer*innen in der Auto- und Zulieferindustrie.

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Mit dem Neun-Euro-Ticket private Haushalte entlasten

Antrag - Drucksache Nr. 21/3658

Sofortige Wiedereinführung des Neun-Euro-Tickets, sowie sofortige Einführung eines Null-Euro Tickets für Schüler*innen, Azubis, Student*innen, Bürgergeldempfänger*innen und Senior*innen, Entwicklung eines Konzepts für flächendeckenden ÖPNV zum Nulltarif bis 2035

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Mieterinnen und Mieter besser schützen - Erste Mietrechtsnovelle sofort umsetzen

Antrag - Drucksache Nr. 21/3607

Die angekündigte Mietrechtsnovelle muss schnellstens umgesetzt werden. Wenn die Regierung nicht liefert, tun wir es. Wir wollen den Druck auf Regierung erhöhen, endlich zu handeln: Durch Verbesserungen im Mieterschutz durch strengere Regulationen im Bereichen wie möbliertes Wohnen, Kurzzeitwohnen, Kündigung für Eigenbedarf, Indexmietverträge und generell im Kündigungsschutz.

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Wohnraum sichern, Immobilien nutzbar machen – Stopp von sogenannten Schrottimmobilien

Antrag - Drucksache Nr. 21/3615

Sogenannte Schrottimmobilien stellen gerade für kleinere und mittlere Kommunen eine Herausforderung dar. Leergefallene Gewerberäume und verwahrloste Gebäude müssen gemeinwohlorientierten Zwecken zugeführt werden können. Dafür müssen die Kommunen die Instrumente bekommen und vom Bund unterstützt werden. Kommunen werden ertüchtig, kommunal für ihre Bürger*innen Bedarfe zu decken, wenn Schrottimmobilien der Spekulation entzogen werden können.

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Planungsstand, Finanzierung und Umsetzung der Schienenverkehrsprojekte im Zusammenhang mit dem Strukturwandel in der Lausitz

Kleine Anfrage - Drucksache Nr. 21/3423

Mehrere Schienenverkehrsprojekte in der Lausitz werden durch den Bund über das Strukturstärkungsgesetz gefördert. Die Umsetzung dieser Projekte geht dabei nur schleppend voran, wenn überhaupt. Die Anfrage will den aktuellen Planungs-, Finanzierungs- und Umsetzungsstand erfragen. Außerdem wird erfragt, wie die freigewordenen Mittel aus dem ICE-Werk in Cottbus, eingesetzt werden.

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Hierzu liegt eine Antwort der Bundesregierung als Drucksache Nr. 21/3664 vor. Antwort als PDF herunterladen

Mobile Schlachtungen

Kleine Anfrage - Drucksache Nr. 21/3420

Die Linke will mit der Kleinen Anfrage herausfinden, inwieweit das Programm zur Innovationsförderung des Bundesministeriums für Landwirtschaft, Ernährung und Heimat mobile Schlachtungen vor dem Hintergrund der fortlaufend rückläufigen Anzahl von Schlachtbetrieben in Deutschland ermöglicht hat.

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Hierzu liegt eine Antwort der Bundesregierung als Drucksache Nr. 21/3640 vor. Antwort als PDF herunterladen

Schließung Schlachthof Perleberg

Kleine Anfrage - Drucksache Nr. 21/3403

Die Linke fragt, ob die Bundesregierung wissentlich oder fahrlässig einen möglichen Verstoß gegen das Kartellrecht und gegen betriebsverfassungsrechtliche Vorschriften durch die Übernahme von Vion Food Group durch die Uhlen GmbH zugunsten von Tönnies zugelassen hat. Außerdem fragen wir nach den grundsätzlichen Auswirkungen der Schließung des vorletzten Schlachthofes für Schweine in Ostdeutschland.

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Hierzu liegt eine Antwort der Bundesregierung als Drucksache Nr. 21/3752 vor. Antwort als PDF herunterladen

Ausgaben für Wohnungspolitik

Kleine Anfrage - Drucksache Nr. 21/3231

Es wird viel Geld ausgegeben für Wohnungspolitik, aber falsch. Besonders betroffen von der Wohnungsnot sind Haushalte mit geringen Einkommen, aber auch immer mehr Normalverdienende sind von den Wohnkosten überlastet. Es braucht eine zielgerichtete Wohnungspolitik. Statt Wohnungsbau, Wohnungskonzerne und private Wohnungsunternehmen ohne soziale Maßstäbe zu subventionieren, sollte der Bund selbst mehr Wohnungen bauen und dauerhaft bezahlbare öffentliche Wohnungen finanzieren.

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Hierzu liegt eine Antwort der Bundesregierung als Drucksache Nr. 21/3513 vor. Antwort als PDF herunterladen

Einfluss der Gaslobby auf die Entscheidungen der Bundesregierung

Kleine Anfrage - Drucksache Nr. 21/3170

Einfluss der Gaswirtschaft auf energiepolitische Entscheidungen der Bundesregierung, wie der Abschaffung der Gasspeicherumlage, der Finanzierung über den KTF und der Ausrichtung auf CCS. Die Anfrage soll Transparenz über Lobbykontakte und Interessenkonflikte herstellen und klären, wie stark Lobbyakteure in Prozesse der Energiepolitik eingebunden sind. Sie dient für Pressearbeit, Austausch mit Expert:innen und zivilgesellschaftlichen Organisationen.

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Hierzu liegt eine Antwort der Bundesregierung als Drucksache Nr. 21/3748 vor. Antwort als PDF herunterladen

Mehrwegquote bei Getränkeverpackungen und Recycling von Getränkekartons

Kleine Anfrage - Drucksache Nr. 21/3152

Die Mehrwegquote bei Getränkeverpackungen wird erheblich verfehlt. Große Discounter wie Aldi und Lidl bieten überhaupt keine Mehrweggetränkeverpackungen an. Um die Quote im Sinne des Ressourcenschutzes zu erfüllen und Verbraucherinnen eine Möglichkeit zu mehr Auswahl für Mehrwegprodukte zu geben, besteht dringender Handlungsbedarf. Wir fragen die Bundesregierung, wie sie dieses Problem angehen wird.

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Hierzu liegt eine Antwort der Bundesregierung als Drucksache Nr. 21/3361 vor. Antwort als PDF herunterladen