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Parlamentarische Initiativen

Planungen von Framatome für die Produktion von Brennelementen russischer Bauart für osteuropäische Atomkraftwerke am Standort Lingen

Kleine Anfrage - Drucksache Nr. 21/4118

Die geplante Produktion „russischer“ Brennelemente in Lingen wirft erhebliche sicherheits-, energie- und außenpolitische Fragen auf. Aktuelle Berichte thematisieren die Einbindung russischer Staatskonzerne, den Stand des Genehmigungsverfahrens, sicherheitsbehördliche Warnungen sowie mögliche Lobbyaktivitäten. Ziel ist es, Transparenz über den Stand des Verfahrens, die bestehenden Risiken und mögliche Einflussnahmen zu schaffen.

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Abschluss eines deutsch-israelischen Cyber- und Sicherheitsabkommens

Kleine Anfrage - Drucksache Nr. 21/4092

Bundesinnenminister Dobrindt hat in Israel ein deutsch-israelisches Cyber- und Sicherheitsabkommen geschlossen, das eine umfassende Ausweitung der Zusammenarbeit der Sicherheitsbehörden beider Länder und Unterstützung israelischer Behörden und Unternehmen für den Aufbau eines "Cyber-Dome" vorsieht. Unklar ist, welche Regelungen das Abkommen konkret enthält und wie der derzeitige Stand deutsch-israelischer Sicherheitskooperation ist.

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Zivil-militärische Zusammenarbeit im Übungscluster Quadriga 2026

Kleine Anfrage - Drucksache Nr. 21/4035

Mit der Anfrage wollen sich die Fragesteller*innen ein Bild über das konkrete Ausmaß der zivil-militärischen Zusammenarbeit im Rahmen der für März 2026 geplanten Übung Medic Quadriga machen.

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Humanitäre Hilfe in der globalen Krise

Kleine Anfrage - Drucksache Nr. 21/4017

Ziel der Kleinen Anfrage ist es, auf die dramatischen Kürzungen der humanitären Hilfe hinzuweisen und die Folgen dieser Kürzungen sichtbar zu machen. Außerdem soll Transparenz über die Verteilung der Gelder auf verschiedene Organisationen und Länder geschaffen werden.

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Die Rüstungsexportgenehmigungen der Bundesregierung im Jahr 2025

Kleine Anfrage - Drucksache Nr. 21/3991

Ziel der Anfrage ist es, die Profite der Rüstungsindustrie sowie mögliche problematische Exportpraktiken in Regionen mit Menschenrechtsrisiken transparent zu machen. Da der offizielle Rüstungsexportbericht der Bundesregierung erst später im Jahr veröffentlicht wird, wollen wir bereits jetzt belastbare Zahlen und Analysen bereitstellen, um öffentliche Aufmerksamkeit und eine faktenbasierte Diskussion zu fördern.

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Position der Bundesregierung zur Reform von Transparenz und Nachhaltigkeit bei der Handelsfinanzierung der International Finance Corporation (IFC) der Weltbankgruppe

Kleine Anfrage - Drucksache Nr. 21/3965

Kritik an der Bundesregierung, Deutschland sitzt als Anteilhaberin in Weltbank und IFC, Pressearbeit über Fachjournalist*innen, ggf. Meldung über Nachrichtenagentur.

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Hierzu liegt eine Antwort der Bundesregierung als Drucksache Nr. 21/4229 vor. Antwort als PDF herunterladen

Aussetzung der Umwandlung von militärisch genutzten Liegenschaften in eine zivile Nachnutzung (Konversion) in Baden-Württemberg

Kleine Anfrage - Drucksache Nr. 21/3807

Die Bundesregierung hat am 27.10.2025 mitgeteilt, dass 200 Liegenschaften, die eigentlich zivil genutzt werden sollten, nun doch militärisch genutzt werden sollen. Das führt vor Ort zu zum Teil heftigen politischen Diskussionen, da die zivilen Planungen in einzelnen Fällen schon recht weit gediehen waren. In der kleinen Anfrage werden diese Liegenschaften und ihre geplante zivile und militärische Nutzung in Baden-Württemberg abgefragt.

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Hierzu liegt eine Antwort der Bundesregierung als Drucksache Nr. 21/4046 vor. Antwort als PDF herunterladen

Zu den Konsequenzen der aktuellen Gutachten des Internationalen Gerichtshofs (ICJ) zur israelischen Besatzung sowie zur Gewährleistung humanitärer Hilfe im Gazastreifen

Kleine Anfrage - Drucksache Nr. 21/3798

Ziel der Kleinen Anfrage ist es, die Bundesregierung zur transparenten Darlegung zu verpflichten, wie sie die Gutachten Internationalen Gerichtshofs (ICJ) rechtlich bewertet und welche konkreten politischen, wirtschaftlichen und sicherheitspolitischen Konsequenzen sie daraus zur Einhaltung des Völkerrechts und der humanitären Schutzpflichten zieht.

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Hierzu liegt eine Antwort der Bundesregierung als Drucksache Nr. 21/4066 vor. Antwort als PDF herunterladen

Mögliche Verantwortung deutscher Unternehmen in völkerrechtswidrig besetzten palästinensischen Gebieten und Investitionen in israelische Staatsanleihen

Kleine Anfrage - Drucksache Nr. 21/3686

Die Anfrage soll die Aufmerksamkeit auf die mögliche Mitverantwortung deutscher Unternehmen bei Völkerrechtsbrüchen im Israel/Gaza-Krieg richten.

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Hierzu liegt eine Antwort der Bundesregierung als Drucksache Nr. 21/4053 vor. Antwort als PDF herunterladen

Solidarität mit den Menschen in Iran – Menschenrechte und Demokratie stärken, humanitäre Unterstützung für die Zivilbevölkerung ausweiten

Antrag - Drucksache Nr. 21/3612

Die humanitäre Lage in Iran ist bedrohlich: Etwa 24 Millionen Menschen leben offiziell unterhalb der Armutsgrenze, vielerorts herrscht akuter Nahrungsmangel. Menschen protestieren gegen die Teuerungen und gegen das Regime. Die Bundesregierung muss die Gewalt gegen Protestierende klar verurteilen, die humanitäre Hilfe für die Bevölkerung ausweiten und sich auf EU-Ebene für eine konsequente Sanktionierung der Revolutionsgarden und der politischen Führung Irans einsetzen.

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