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Parlamentarische Initiativen

Bundesweiter Mietendeckel jetzt

Antrag - Drucksache Nr. 21/7688

Der Antrag fordert eine strengere Begrenzung der Mietpreise. Dafür soll eine neue Durchschnittsmiete sowie eine neues System von Gebietskategorien eingeführt werden. Verbindliche lokale Mietobergrenzen werden eingeführt und die Mieten entsprechend gedeckelt und abgesenkt. Bis zur Einführung des dauerhaften Mietendeckels werden die Mieten durch einen temporären Mietenstopp eingefroren.

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Flugverfahren über Marzahn-Hellersdorf

Kleine Anfrage - Drucksache Nr. 21/7676

Es gibt Flugverfahren ("Flugrouten"), die dem Schutz von Bevölkerung und Natur dienen. Diese werden allerdings oft nach Freigabe durch den Tower verlassen. Wir wollen dazu Daten für Marzahn-Hellersdorf abfragen, da die Vermutung besteht, dass hier standardmäßig von den Flugverfahren abgewichen wird und damit die Bevölkerung erhöhtem Lärm ausgesetzt ist.

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Hierzu liegt eine Antwort der Bundesregierung als Drucksache Nr. 21/7836 vor. Antwort als PDF herunterladen

Einfluss von Wirtschaftsverbänden und Ländern auf das Vergesellschaftungsverbotsvorhaben der Bundesregierung

Kleine Anfrage - Drucksache Nr. 21/7572

Bevor die Bundesregierung ankündigte, Vergesellschaftung von Wohnraum zu verbieten, kam es von den Bau- und Finanzministern der Länder sowie der Immobilienwirtschaft zu entsprechenden Anregungen. Zudem kündigten laut Finanzminister Klingbeil verschiedene Investoren an, wegen der Debatte um die Vergesellschaftung von Wohnraum, Investitionen in Berlin zurückzuziehen. Wir wollen herausfinden, welchen Einfluss diese Äußerungen und Ankündigungen auf das Vorhaben der Bundesregierung hatten.

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Hierzu liegt eine Antwort der Bundesregierung als Drucksache Nr. 21/7781 vor. Antwort als PDF herunterladen

Soziale Ungleichheiten in Gesundheit und Gesundheitsversorgung

Kleine Anfrage - Drucksache Nr. 21/7549

Ziel der Kleinen Anfrage ist es, sozioökonomische Ursachen gesundheitlicher Ungleichheit zu thematisieren und diese in den Kontext der aktuellen politischen Arbeit dieser Bundesregierung zu setzen. Die öffentliche Botschaft lautet, dass diese Bundesregierung nicht das Interesse verfolgt, soziale Missstände im Kontext der individuellen Gesundheit und Gesundheitsversorgung in dieser Gesellschaft zu bekämpfen und dass sie ganz im Gegenteil diese Missstände durch ihre Politik nur weiter verschärft.

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Hierzu liegt eine Antwort der Bundesregierung als Drucksache Nr. 21/7823 vor. Antwort als PDF herunterladen

Ausbau von Bundesfernstraßen und Schienenwegen des Bundes seit 2010

Kleine Anfrage - Drucksache Nr. 21/7543

Die öffentliche Debatte zu den Verkehrswegen wird davon geprägt, dass eigentlich alle Akteure beklagen, dass zu wenig investiert wird - die einen meinen in die Schiene die anderen in die Straße. Diese Anfrage soll in Form einer nüchternen Bilanz zeigen, inwieweit der Ausbau des Schienennetzes im Hintertreffen liegt. Denn während die Länge des Schienennetzes stagniert, wächst das Straßennetz kontinuierlich.

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Hierzu liegt eine Antwort der Bundesregierung als Drucksache Nr. 21/7861 vor. Antwort als PDF herunterladen

Beteiligung an den Verhandlungen zu einem verbindlichen UN-Abkommen für Wirtschaft und Menschenrechte (UN Treaty on Business and Human Rights)

Kleine Anfrage - Drucksache Nr. 21/7533

Nach den UN-Leitprinzipien für Wirtschaft und Menschenrechte von 2011 (Ruggie-Prinzipien), die lediglich einen Empfehlungscharakter haben, soll mit dem UN Treaty on Business & Human Rights ein verbindliches internationales Abkommen geschaffen werden: Wirtschaftsinteressen dürfen nicht länger Vorrang vor Menschenrechten haben. Im Oktober 2026 steht die 12. Verhandlungsrunde zu diesem UN Treaty in Genf an. Wir fragen, ob si Deutschland und die EU dabei stärker engagieren als in vorherigen Runden.

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Umsetzung der klimapolitischen Sektorleitlinien in der Außenwirtschaftsförderung und der Pariskompatiblen Sektorleitlinien der KfW Bankengruppe

Kleine Anfrage - Drucksache Nr. 21/7422

Mit den Sektorleitlinien in der Außenwirtschaftsförderung und der KfW Bankengruppe will die Bundesregierung diese in Einklang mit dem 1,5-Grad-Pfad bringen. Beide Leitlinien schränken die Vergabe von Bürgschaften, Garantien und Krediten an fossile Projekte ein, schließen sie jedoch nicht komplett aus. Vor dem Hintergrund der aktuellen Überarbeitung möchten die Fragestellenden wissen, ob nach wie vor Anträge im Bereich fossiler Energien vorliegen, und wie diese geprüft werden.

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Hierzu liegt eine Antwort der Bundesregierung als Drucksache Nr. 21/7615 vor. Antwort als PDF herunterladen

Einschränkungen der Altersteilzeit

Kleine Anfrage - Drucksache Nr. 21/7402

Die Rentenkommission hat massive Einschränkungen bei der Altersteilzeit, u.a. den Wegfall des Blockmodells, vorgeschlagen. Wir wollen mit der Kleinen Anfrage zeigen, wie weit die Altersteilzeit verbreitet ist und dass die Einschränkungen besonders Beschäftigte hart treffen würden, die schon früh angefangen haben, in körperlich anstrengenden Berufen zu arbeiten. Wir wollen die Gewerkschaften und Sozialverbände dabei unterstützen, für den Erhalt der Altersteilzeit im Status quo zu kämpfen.

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Hierzu liegt eine Antwort der Bundesregierung als Drucksache Nr. 21/7612 vor. Antwort als PDF herunterladen

Abwanderung und Perspektiven junger Frauen in Ostdeutschland

Kleine Anfrage - Drucksache Nr. 21/7340

In weiten Teilen Ostdeutschlands fehlen junge Frauen. Ihnen bleibt vielerorts keine echte Wahl, dort zu bleiben, wo sie aufgewachsen sind - weil Perspektive, Infrastruktur und Anerkennung fehlen. Ihr Wegziehen ist keine falsche Entscheidung, aber es muss eine Entscheidung sein - keine Notwendigkeit. Die Verantwortung dafür tragen die Regionen und die Politik.

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Hierzu liegt eine Antwort der Bundesregierung als Drucksache Nr. 21/7653 vor. Antwort als PDF herunterladen

Versorgung der Raffinerie PCK in Schwedt mit Rohöl über Ostseehäfen

Kleine Anfrage - Drucksache Nr. 21/7333

Die Versorgung der Raffinerie PCK in Schwedt mit ausreichend Rohöl ist nach dem Ausfall der Lieferungen aus Kasachstan weiterhin in der Schwebe. Die Verhandlungen der Bundesregierung mit Polen über Lieferungen über Gdańsk (Danzig) haben bis auf eine Lieferung keine greifbaren Ergebnisse gebracht. Wir möchten deshalb wissen, wie die Bundesregierung zu einer alternativen Lieferung über die Häfen Szczecin (Stettin) oder Świnoujście (Swinemünde) steht.

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Hierzu liegt eine Antwort der Bundesregierung als Drucksache Nr. 21/7507 vor. Antwort als PDF herunterladen