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Parlamentarische Initiativen

Geldwäsche in deutschen Zollfreilagern

Kleine Anfrage - Drucksache Nr. 21/4676

Zollfreilager sind eigentlich als kurzfristige Lagerstätten gedachte Sonderzonen, in denen Güter ohne Zahlung von Zöllen und Steuern sowie weitgehend anonym gelagert und gehandelt werden können, was sie anfällig für Geldwäsche, Steuervermeidung und Sanktionsumgehung macht. Vor diesem Hintergrund fragen wir die Bundesregierung umfassend nach Entwicklung, Regulierung und Kontrolle der Zollfreilager.

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Hierzu liegt eine Antwort der Bundesregierung als Drucksache Nr. 21/5120 vor. Antwort als PDF herunterladen

Neue Erkenntnisse zum Brandanschlag auf das Altenheim der Israelitischen Kultusgemeinde München am 13. Februar 1970

Kleine Anfrage - Drucksache Nr. 21/4653

Im Februar 2026 wurde ein mutmaßlicher Täter des Anschlags auf das Altenheim der IKG München 1970 bekannt. Bereits wenige Jahre nach der Tat wandte sich ein Zeuge mit einem glaubwürdigen Hinweis auf den Täter an die Behörden. Dennoch wurde dieser nicht befragt. Die Anfrage will auf dieses folgenschwere Versäumnis hinweisen und die behördliche Verantwortung herausstellen.

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Hierzu liegt eine Antwort der Bundesregierung als Drucksache Nr. 21/4977 vor. Antwort als PDF herunterladen

Regelaltersgrenze für die Rente und die Entwicklung von Lebenserwartung beziehungsweise deren Ungleichheiten

Kleine Anfrage - Drucksache Nr. 21/4646

Mit dieser Kleinen Anfrage wollen wir u.a. auf die Stagnation der Lebenserwartung seit 2012 hinweisen und die aktuelle Anhebung der Regelaltersgrenze für die Rente kritisieren. Ebenso wollen wir auf die regionalen und sozioökonomischen Ungleichheiten bei der Entwicklung der Lebenserwartung hinweisen und klarstellen, warum eine Kopplung der Regelaltersgrenze an die Lebenserwartung (wie von Reiche und einigen Rentenkommissionsmitgliedern gefordert) soziale Ungleichheiten verschärfen kann.

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Hierzu liegt eine Antwort der Bundesregierung als Drucksache Nr. 21/5099 vor. Antwort als PDF herunterladen

Krankenhausschließungen und medizinische Versorgung im ländlichen Raum in Rheinland-Pfalz

Kleine Anfrage - Drucksache Nr. 21/4642

Auch in Rheinland-Pfalz wurden in den vergangenen Jahren viele Krankenhäuser geschlossen. Die Erreichbarkeit verschlechtert sich dadurch. Das gilt auch für die Notaufnahmen. Ob der Rettungsdienst entsprechend aufgestockt wurde, ist unklar. Mit der Anfrage wollen sich die Fragesteller*innen ein Bild über die medizinische Versorgung in Rheinland-Pfalz machen.

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Hierzu liegt eine Antwort der Bundesregierung als Drucksache Nr. 21/5052 vor. Antwort als PDF herunterladen

Beitrag und Maßnahmen der Bundesregierung zur Linderung der humanitären Krise im Sudan sowie für einen Waffenstillstand und einen nachhaltigen Frieden

Kleine Anfrage - Drucksache Nr. 21/4633

Die größte humanitäre Krise dieser Zeit herrscht im Sudan. Die VAE unterstützen Berichten zufolge die RSF-Miliz. Vor diesem Hintergrund fragen wir, inwiefern diese Unterstützung beim jüngsten Besuch des Bundeskanzlers in den VAE angesprochen wurde und mit welchen Konsequenzen. Außerdem fragen wir nach Zielsetzung und Ausrichtung der von der Bundesregierung geplanten Sudan-Konferenz im April 2026.

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Hierzu liegt eine Antwort der Bundesregierung als Drucksache Nr. 21/5297 vor. Antwort als PDF herunterladen

Durchsuchungsmaßnahmen gegen Strukturen von Combat 18 bzw. Blood and Honour

Kleine Anfrage - Drucksache Nr. 21/4628

m Februar 2026 wurden in mehreren Bundesländern und der Schweiz insgesamt elf Objekte durchsucht. Den Beschuldigten in dem von der Staatsanwaltschaft Göttingen geführten Verfahren wird unter anderem der Vertrieb von rechtsextremer Musik und Materialien mit B&H- und C18-Bezug vorgeworfen. Wir fragen nach Hintergründen und Bedeutung im Hinblick auf eine mögliche Wiederbetätigung trotz des Verbotes der beiden Organisationen.

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Hierzu liegt eine Antwort der Bundesregierung als Drucksache Nr. 21/4963 vor. Antwort als PDF herunterladen

Auswirkungen der deutschen Rohstoffpolitik auf Länder des Globalen Südens

Kleine Anfrage - Drucksache Nr. 21/4597

Zur Umsetzung der sozial-ökologischen Transformation ist Deutschland von Rohstoffimporten abhängig. Der Abbau von Mineralien und anderen Rohstoffen führt in den Rohstofflieferländern des Globalen Südens zu teils massiven Schäden. Mit der Anfrage wollen wir erfahren, wie die Bundesregierung die Rechte von Mensch und Umwelt vor Ort zu schützen gedenkt.

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Hierzu liegt eine Antwort der Bundesregierung als Drucksache Nr. 21/5977 vor. Antwort als PDF herunterladen

Umsetzungsstand des Aktionsplans „Queer leben“

Kleine Anfrage - Drucksache Nr. 21/4596

Der aus der 20. Wahlperiode stammende Aktionsplan "Queer leben" wurde von der Bundesregierung stillschweigend beerdigt, was in der LSBTIQ*-Community für Entsetzen gesorgt hat. Wir fragen, welche konkreten Maßnahmen seit Ende 2024 umgesetzt oder verstetigt wurden, und welche weiteren Maßnahmen für queere Menschen die einzelnen Ressorts umsetzen.

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Hierzu liegt eine Antwort der Bundesregierung als Drucksache Nr. 21/4931 vor. Antwort als PDF herunterladen

Treibhausgas Methan – Identifikation und Nutzung der Reduktionspotentiale

Große Anfrage - Drucksache Nr. 21/4598

Methan ist als Treibhausgas auf 20 Jahre bezogen ca. 81-mal klimaschädlicher als CO2 selbst und wird insbesondere in den Bereichen Energie, Landwirtschaft, Ernährung, Abfall und Abwasser freigesetzt. Wenn auch nur ansatzweise die Treibhausgasneutralität 2045 erreicht werden soll, müssen die Emissionen sinken. Die Linke klärt zunächst mit der Großen Anfrage den Sachstand in den vielen Bereichen, in denen Methan emittiert wird sowie auch die Position der Bundesregierung zu denkbaren Maßnahmen. In einem zweiten Schritt soll auf der Basis der GA eine Methan-Minderungsstrategie als linker Antrag in den Bundestag eingebracht werden. Kernbotschaft: Klimaschutz, aber richtig und nur radikal sozial.

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Stand und Entwicklung von Leiharbeit in der Pflege

Kleine Anfrage - Drucksache Nr. 21/4593

Leiharbeit im Pflegebereich boomt. Die ansonsten eher mit prekären Arbeitsbedingungen verbundene Zeitarbeitsbranche erweist sich im Pflegebereich als individueller Rettungsanker für Beschäftigte, um überhaupt noch im Pflegebereich tätig sein zu können, ohne ihre Gesundheit zu riskieren oder Care-Aufgaben zu vernachlässigen. Die Anfrage will sich ein Bild über den aktuellen Stand machen.

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Hierzu liegt eine Antwort der Bundesregierung als Drucksache Nr. 21/5270 vor. Antwort als PDF herunterladen