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Parlamentarische Initiativen

Informationsumfang im Berichtswesen zu Eingriffen der Nachrichtendienste in die Grundrechte der Bürgerinnen und Bürger

Kleine Anfrage - Drucksache Nr. 21/6218

Seit dem Berichtsjahr 2022 fehlen im Bericht des Parlamentarischen Gremiums zur Kontrolle der Nachrichtendienste des Bundes (PKGr) wesentliche Angaben dazu, gegen welche Bestrebungen sich Überwachungsmaßnahmen der Dienste richten und wie erlangte Informationen an Behörden im In- und Ausland weitergegeben werden. Diese Angaben wollen wir hier erfragen, damit sich die Öffentlichkeit ein genaueres Bild der geheimen staatlichen Überwachung machen kann.

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Aktivitäten und Gefährdungspotenzial der Partei „III. Weg“

Kleine Anfrage - Drucksache Nr. 21/6209

Die Anfrage soll Strukturen, Netzwerke und Gefährdungspotenzial der Partei "III. Weg" offenlegen. Im Fokus stehen Infrastrukturaufbau und Verbindungen zu anderen rechten Akteuren. Ziel ist es, politischen Handlungsbedarf sichtbar zu machen.

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Hierzu liegt eine Antwort der Bundesregierung als Drucksache Nr. 21/6515 vor. Antwort als PDF herunterladen

Todesopfer unter Flüchtenden auf dem Weg in die Bundesrepublik Deutschland und die Europäische Union im Jahr 2025

Kleine Anfrage - Drucksache Nr. 21/6195

Mit der Kleinen Anfrage erkundigen wir uns nach Toten und Verletzten, für die das europäische und deutsche Grenzregime verantwortlich ist. Diese Anfrage wird seit Jahren regelmäßig gestellt und von der Antirassistischen Initiative genutzt, um die kontinuierliche Dokumentation zu den "Tödlichen Folgen der deutschen Flüchtlingspolitik" zu erstellen.

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Hierzu liegt eine Antwort der Bundesregierung als Drucksache Nr. 21/6451 vor. Antwort als PDF herunterladen

Abschiebungen nach Afghanistan und Zusammenarbeit mit Taliban-Vertretern

Kleine Anfrage - Drucksache Nr. 21/6194

Medienberichten zufolge arbeitet die Bundesregierung immer enger mit Taliban-Vertretern zusammen, um Abschiebungen nach Afghanistan zu forcieren. Nach einer Recherche des ZDF-Magazins Royale und weiterer Medien wurden sowohl in Berlin als auch in Bonn mehrere Abschiebeanhörungen zusammen mit Taliban-Vertretern durchgeführt. Gleichzeitig behauptet die Bundesregierung weiterhin, sie unterhalte lediglich "technische Kontakte" zu den Taliban.

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Nutzung von Liegenschaften und Verkehrswegen der Bundeswehr in Hamburg

Kleine Anfrage - Drucksache Nr. 21/6179

Die Bundesregierung verfolgt das Ziel, die Bundeswehr personell und materiell erheblich auszubauen. Dafür werden verpflichtende Musterungen junger Männer eingeführt, für die auch in den jeweiligen Bundesländern Musterungskapazitäten aufgebaut werden müssen, entweder durch Ausbau, Neuerwerb oder Reaktivierung bestehender Liegenschaften. Auch die Freie und Hansestadt Hamburg ist als bedeutender Verkehrs- und Logistikstandort von diesen Entwicklungen betroffen.

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Hierzu liegt eine Antwort der Bundesregierung als Drucksache Nr. 21/6529 vor. Antwort als PDF herunterladen

Entwurf eines Gesetzes zur Änderung des Grundgesetzes (Artikel 19)

Gesetzentwurf - Drucksache Nr. 21/6104

Artikel 19 Grundgesetz wird um ein neues Grundrecht auf unabhängige anwaltliche Hilfe in gerichtlichen und außergerichtlichen Rechtsangelegenheiten ergänzt, um den Zugang zum Recht für alle Menschen verfassungsrechtlich abzusichern und die tatsächliche Wahrnehmung ihrer Rechte zu stärken.

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Demokratie stärken - Wahlalter ab 16 Jahren einführen

Antrag - Drucksache Nr. 21/6106

16- und 17-Jährige sind von politischen Entscheidungen unmittelbar betroffen und müssen daher auch bei Bundestagswahlen mitentscheiden können. Demokratie wird stärker, wenn junge Menschen nicht ausgeschlossen, sondern einbezogen werden. Die Absenkung des Wahlalters auf 16 Jahre ist ein Schritt zu mehr demokratischer Gleichheit, mehr Generationengerechtigkeit und einer lebendigen politischen Beteiligung.

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Demokratie stärken - Chancengerechtigkeit durch Geschlechterparität

Antrag - Drucksache Nr. 21/6105

Obwohl Frauen gleiche Rechte besitzen, führen patriarchale Strukturen zu Barrieren. Frauen mit geringem Einkommen, Alleinerziehende, Pflegende und andere nehmen ihr passives Wahlrecht kaum wahr. Im Bundestag sitzen zu zweidrittel Männer. Die ungleiche politische Partizipation untergräbt die Demokratie. Eine Geschlechterquote ist juristisch möglich und politisch notwendig, um Chancengleichheit bei Wahlen, politische Teilhabe von Frauen und eine emanzipatorische Signalwirkung herzustellen.

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Wahlrecht für Ausländerinnen und Ausländer einführen

Antrag - Drucksache Nr. 21/6102

In Deutschland lebende Ausländer*innen sind von der Teilnahme an Wahlen ausgeschlossen, selbst wenn sie dauerhaft und rechtmäßig hier leben. Das widerspricht der demokratischen Idee einer gleichberechtigten politischen Teilhabe aller Bewohner*innen des Landes. Es ist nicht akzeptabel, dass Millionen eingewanderte Menschen zeit ihres Lebens von demokratischen Wahlen ausgeschlossen sind. Viele Eingewanderte können oder wollen sich nicht einbürgern lassen, deshalb braucht es Änderungen am Wahlrecht.

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Demokratie stärken - Meinungsfreiheit schützen

Antrag - Drucksache Nr. 21/6101

Die Linke stellt sich allen Angriffen auf die Meinungsfreiheit und andere demokratische Rechte entschieden entgegen. Wir kritisieren das Agieren der rechten und rechtsextremen Akteure, progressive Stimmen aus der Öffentlichkeit zu drängen und klare Bekenntnisse zu Demokratie und Vielfalt durch Behörden und den Bundestag zu verhindern. Demokratische Bildung wollen wir ausbauen, das Wahlrecht auf 16-jährige und "Ausländer" erweitern und die Versammlungsfreiheit stärken.

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