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Parlamentarische Initiativen

Einhaltung der gesetzlichen Regelungen zur Postversorgung und Zukunft der Postfilialen und -standorte

Kleine Anfrage - Drucksache Nr. 21/5126

Ziel ist es, die Einhaltung der gesetzlichen Vorgaben für die flächendeckende Postversorgung zu kontrollieren und die Auswirkungen von Filialschließungen auf Verbraucher und Verbraucherinnen zu untersuchen. Zudem sollen die Entwicklungen bei den Filialzahlen, den Beschäftigten und den Informationsangeboten transparent gemacht werden.

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Hierzu liegt eine Antwort der Bundesregierung als Drucksache Nr. 21/5376 vor. Antwort als PDF herunterladen

Entwicklung und Finanzierung des Zentrums für digitale Souveränität

Kleine Anfrage - Drucksache Nr. 21/5091

Mit unserer Anfrage wollen darauf aufmerksam machen, dass es für das Zentrum für digitale Souveränität (ZenDiS) keine langfristige Grundfinanzierung gibt und der geplante der Beitritt der Länder zum ZenDiS immer weiter verzögert wird. Das bundeseigene ZenDiS stellt den Open-Source-Arbeitsplatz OpenDesk bereit und betreibt die OpenSource-Plattform openCode. Es ist damit ein zentraler Akteur in der Entwicklung einer souveränen Verwaltung. Ein breiter Roll-Out von OpenDesk würde die Abhängigkeit von Microsoft deutlich reduzieren.

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Hierzu liegt eine Antwort der Bundesregierung als Drucksache Nr. 21/5502 vor. Antwort als PDF herunterladen

Politisch motivierte Kriminalität-rechts in den Bundesländern 2025

Kleine Anfrage - Drucksache Nr. 21/5031

Die Kleine Anfrage zielt darauf ab, die Verteilung der politisch rechtsmotivierten Straftaten 2025 nach Bundesland zu analysieren, um regionale Schwerpunkte und Art der Straftaten systematisch darzustellen.

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Hierzu liegt eine Antwort der Bundesregierung als Drucksache Nr. 21/5639 vor. Antwort als PDF herunterladen

Klimawirkung und Monitoring der Nachhaltigkeit der IT des Bundes bei Rechenzentren

Kleine Anfrage - Drucksache Nr. 21/5007

Mit der Anfrage wollen wir den aktuellen Status quo der Nachhaltigkeit der Rechenzentren des Bundes mit Blick auf ihre Klimawirkung erheben, sowie eine Fortschrittsbewertung im Vergleich zu den bisherigen regelmäßigen Kleinen Anfragen seit 2021 erfragen.

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Hierzu liegt eine Antwort der Bundesregierung als Drucksache Nr. 21/5725 vor. Antwort als PDF herunterladen

Lizenzkosten der Bundesverwaltung für Produkte von Microsoft und anderen US-Tech-Konzernen

Kleine Anfrage - Drucksache Nr. 21/5006

Mit der Anfrage soll zum einen das Ausmaß der Abhängigkeiten der Bundesregierung von großen US-Tech-Konzernen umrissen werden, zum anderen wollen wir auch aufzeigen, mit welchen riesigen Summen aus dem Bundeshaushalt die Bundesregierung die US-Tech-Konzerne unterstützt.

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Hierzu liegt eine Antwort der Bundesregierung als Drucksache Nr. 21/5413 vor. Antwort als PDF herunterladen

Resilienz und Schutz der Kunst- und Kulturszene sowie historischer Gedenkstätten vor rechten Angriffen

Kleine Anfrage - Drucksache Nr. 21/5067

Die Kleine Anfrage thematisiert die massive Bedrohung von Kunst, Kultur und Gedenkstätten durch rechtsextreme Angriffe. Angesichts gestiegener rechtsmotivierter Straftaten im Jahr 2025 kritisieren wir eine „quantitative Enthemmung“ und strategische Zermürbung durch rechte Akteure. Die Botschaft lautet: Eine wehrhafte Demokratie muss die Kunstfreiheit proaktiv gegen eine „metapolitische“ Strategie der Neuen Rechten verteidigen, die auf Einschüchterung und geschichtsrevisionistische Hegemonie abzielt.

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Hierzu liegt eine Antwort der Bundesregierung als Drucksache Nr. 21/5687 vor. Antwort als PDF herunterladen

Herabstufung Deutschlands im Civicus-Monitor

Kleine Anfrage - Drucksache Nr. 21/5061

Civicus veröffentlicht jährlich einen Bericht über bürgerliche Freiheiten in 198 Ländern. Staaten können als offen, beeinträchtigt, beschränkt, unterdrückt und geschlossen eingestuft werden. Deutschland wurde jahrelang als offen eingestuft, 2023 aber auf "beeinträchtigt" herabgestuft. 2025 erfolgte eine weitere Herabstufung auf "beschränkt". Begründet wurden dies jeweils mit dem repressiven Vorgehen gegen friedliche Protestbewegungen (Klimabewegung und Palästinabewegung).

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Hierzu liegt eine Antwort der Bundesregierung als Drucksache Nr. 21/5301 vor. Antwort als PDF herunterladen

Finanzielle Belastungen durch Starkregen und Überflutungen gemeinsam tragen – Bezahlbare und solidarische Versicherungspflicht gegen Elementarschäden jetzt einführen

Antrag - Drucksache Nr. 21/5030

Wenn die vergangenen Regierungen den Klimaschutz schon an die Wand gefahren haben, muss der notwendig gewordene Versicherungsschutz solidarisch finanziert und staatlich geregelt sein. Versicherungen dürfen keine Profite mit Umweltschäden machen. Alle Gebäudeeigentümer*innen zahlen unabhängig von Standortrisiko in einen solidarischen Fonds ein, der vom Staat rückversichert ist. Klimaschädliche Unternehmen werden durch Abgaben in die Pflicht genommen – auf keinen Fall die Mieter*innen.

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IT-Umstellung in Verbindung mit der Umsetzung der GEAS-Reform

Kleine Anfrage - Drucksache Nr. 21/4966

Die Umsetzung der Reform des Gemeinsamen Europäischen Asylsystems (GEAS) stellt die Behörden vor große Herausforderungen, unter anderem erfordert sie weitreichende IT-Anpassungen. Mit der Anfrage erkundigen wir uns nach dem Ausmaß und dem Stand der Umsetzung.

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Hierzu liegt eine Antwort der Bundesregierung als Drucksache Nr. 21/5520 vor. Antwort als PDF herunterladen

Notfallversorgung von Menschen ohne Krankenversicherungsschutz

Kleine Anfrage - Drucksache Nr. 21/4956

Die aktuellen gesetzlichen Regelungen zur Notfallversorgung nicht-krankenversicherter Menschen sind unzureichend. Die Kleine Anfrage dient der Sammlung von aussagekräftigen, bundesweiten Zahlen hinsichtlich der Notfallbehandlung nicht-krankenversicherter Menschen sowie den daraus entstehenden Kosten für die Krankenhäuser und Sozialleistungsträger. Darüber hinaus sollen Maßnahmen der Bundesregierung zur Novellierung des Nothelferparagrafen erfragt werden.

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Hierzu liegt eine Antwort der Bundesregierung als Drucksache Nr. 21/5303 vor. Antwort als PDF herunterladen