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Parlamentarische Initiativen

Beteiligung an den Verhandlungen zu einem verbindlichen UN-Abkommen für Wirtschaft und Menschenrechte (UN Treaty on Business and Human Rights)

Kleine Anfrage - Drucksache Nr. 21/7533

Nach den UN-Leitprinzipien für Wirtschaft und Menschenrechte von 2011 (Ruggie-Prinzipien), die lediglich einen Empfehlungscharakter haben, soll mit dem UN Treaty on Business & Human Rights ein verbindliches internationales Abkommen geschaffen werden: Wirtschaftsinteressen dürfen nicht länger Vorrang vor Menschenrechten haben. Im Oktober 2026 steht die 12. Verhandlungsrunde zu diesem UN Treaty in Genf an. Wir fragen, ob si Deutschland und die EU dabei stärker engagieren als in vorherigen Runden.

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Hierzu liegt eine Antwort der Bundesregierung als Drucksache Nr. 21/7926 vor. Antwort als PDF herunterladen

Die Zukunft der europäischen Kulturförderung unter dem Dach von AgoraEU – Auswirkungen auf die Unabhängigkeit von Kunst und Medien

Kleine Anfrage - Drucksache Nr. 21/7522

Mit dem neuen EU-Programm AgoraEU sollen Kulturförderung und der Schutz von Rechtsstaatlichkeit zusammengeführt werden – mit dem Risiko, dass kulturelle Förderung zunehmend politisch-normativen Zwecken untergeordnet und nicht ausreichend finanziell ausgestattet wird. Wir fragen daher die Bundesregierung nach ihrer Position zur Zusammenlegung und zur geplanten Mittelverteilung zwischen den Säulen. Eine auskömmliche, unabhängige und gerecht verteilte Kulturförderung muss das Ziel sein.

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Hierzu liegt eine Antwort der Bundesregierung als Drucksache Nr. 21/8002 vor. Antwort als PDF herunterladen

Die Westsahara und die Haltung der Bundesregierung zu EU-Abkommen mit Marokko

Kleine Anfrage - Drucksache Nr. 21/7512

Die Westsahara droht weiterhin zum Spielball von EU und Marokko zu werden. Entscheidungen über Handels- und Fischereiabkommen werden über die Köpfe der Bevölkerung hinweg getroffen und stehen im Spannungsverhältnis zur Rechtsprechung des Europäischen Gerichtshofs. Daher ist es wichtig zu klären, wie sich die Bundesregierung in diesem Kontext konkret positioniert.

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Umsetzung des Wehrdienst-Modernisierungsgesetzes im zweiten Quartal 2026

Kleine Anfrage - Drucksache Nr. 21/7467

Das neue Wehrdienst-Modernisierungsgesetz (WDModG) regelt einen noch freiwilligen Wehrdienst, enthält aber bereits Pflichtelemente. Männer des Geburtsjahrgangs 2008 müssen den von der Bundeswehr zugesandten Fragebogen ausfüllen. Ab Juli 2027 müssen alle angeschriebenen Männer auch zur Musterung. Es besteht großes öffentliches Interesse am Stand der Umsetzung des WDModG insbesondere vor dem Hintergrund der Debatte um die Kriegstüchtigkeit Deutschlands, die nun hergestellt werden müsse.

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Hierzu liegt eine Antwort der Bundesregierung als Drucksache Nr. 21/7894 vor. Antwort als PDF herunterladen

Humanitäre Lage in der Demokratischen Republik Kongo im Schatten des Ebola-Ausbruchs

Kleine Anfrage - Drucksache Nr. 21/7466

Die Situation in der Demokratische Republik Kongo wird von humanitären Organisationen immer wieder als vergessene Krise benannt. Und durch den Ebola-Ausbruch zeigen sich die brutalen Auswirkungen der weltweiten Kürzungen im humanitären Bereich hier besonders deutlich. Wer humanitäre Gelder kürzt, lässt Menschen in Krieg und Krisen im Stich. Wir befragen die Bundesregierung zu ihrem humanitären Engagement in der Demokratischen Republik Kongo..

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Hierzu liegt eine Antwort der Bundesregierung als Drucksache Nr. 21/7828 vor. Antwort als PDF herunterladen

Waffenexporte nach Israel im zweiten Quartal 2026

Kleine Anfrage - Drucksache Nr. 21/7457

Vor dem Hintergrund der sicherheitspolitischen Lage im Nahen Osten und der Bedeutung Deutschlands als wichtiger Rüstungslieferant stellt sich die Frage nach Umfang und Ausgestaltung der Waffenexporte nach Israel im zweiten Quartal 2026.

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Hierzu liegt eine Antwort der Bundesregierung als Drucksache Nr. 21/7784 vor. Antwort als PDF herunterladen

Aussetzung der Umwandlung von ehemaligen Militärliegenschaften in Thüringen

Kleine Anfrage - Drucksache Nr. 21/7452

Die Bundesregierung hat im Herbst 2025 ein Umwandlungsmoratorium unter anderem für ehemalige Militärliegenschaften verhängt. Zahlreiche Kommunen sehen sich daher gezwungen, bereits erfolgte Planungen für Wohnungsbau, Gewerbeansiedlungen und anderweitige Nutzungen zurückzustellen. Mit der Anfrage wollen sich die Fragesteller*innen ein Bild davon machen, wie viele Kommunen in Thüringen davon betroffen sind.

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Hierzu liegt eine Antwort der Bundesregierung als Drucksache Nr. 21/7627 vor. Antwort als PDF herunterladen

Einschränkungen der Altersteilzeit

Kleine Anfrage - Drucksache Nr. 21/7402

Die Rentenkommission hat massive Einschränkungen bei der Altersteilzeit, u.a. den Wegfall des Blockmodells, vorgeschlagen. Wir wollen mit der Kleinen Anfrage zeigen, wie weit die Altersteilzeit verbreitet ist und dass die Einschränkungen besonders Beschäftigte hart treffen würden, die schon früh angefangen haben, in körperlich anstrengenden Berufen zu arbeiten. Wir wollen die Gewerkschaften und Sozialverbände dabei unterstützen, für den Erhalt der Altersteilzeit im Status quo zu kämpfen.

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Hierzu liegt eine Antwort der Bundesregierung als Drucksache Nr. 21/7612 vor. Antwort als PDF herunterladen

Schutz der Medienfreiheit im Europäischen Demokratieschild

Kleine Anfrage - Drucksache Nr. 21/7367

Mit dem „Europäischen Demokratieschild" baut die EU-Kommission neue Beobachtungs- und Analysekapazitäten gegen Desinformation auf, ohne dass Kriterien, Fehlerquoten der eingesetzten KI-Tools oder eine ausreichende zivilgesellschaftliche Kontrolle geklärt sind. Wir fragen die Bundesregierung nach Umsetzung, Finanzierung und Schutzmechanismen und fordern, dass der Kampf gegen Desinformation nicht zur Stigmatisierung legitimer Kritik und zur Aushöhlung der Medienfreiheit missbraucht wird.

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Hierzu liegt eine Antwort der Bundesregierung als Drucksache Nr. 21/7798 vor. Antwort als PDF herunterladen

Strafnachrichtenaustausch mit der Türkei

Kleine Anfrage - Drucksache Nr. 21/7362

Die Kleine Anfrage untersucht den automatisierten Strafnachrichtenaustausch mit der Türkei, bei dem jährlich zehntausende Verurteilungen türkischer Staatsangehöriger übermittelt werden. Gefragt wird nach Datenschutz, Risiken für Betroffene und Prüfung politischer Verfolgung.

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Hierzu liegt eine Antwort der Bundesregierung als Drucksache Nr. 21/7547 vor. Antwort als PDF herunterladen