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Parlamentarische Initiativen

Waffenbesitz und Waffeneinsatz von und durch Neonazis und Reichsbürger/ Selbstverwalter sowie Waffenfunde in Deutschland

Kleine Anfrage - Drucksache Nr. 21/7377

Rechtsextremisten und Reichsbürger verfügen in Deutschland über ein erhebliches Waffenarsenal - legal wie illegal. Behörden finden bei Durchsuchungen regelmäßig Schusswaffen, Sprengstoff und Munition, doch waffenrechtliche Erlaubnisse werden kaum entzogen. Die Bundesregierung muss Auskunft darüber geben, wie viele gewaltbereite Extremisten weiterhin legal bewaffnet sind, wie konsequent Behörden handeln und ob der Staat seiner Schutzpflicht nachkommt.

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Hierzu liegt eine Antwort der Bundesregierung als Drucksache Nr. 21/7665 vor. Antwort als PDF herunterladen

Schutz der Medienfreiheit im Europäischen Demokratieschild

Kleine Anfrage - Drucksache Nr. 21/7367

Mit dem „Europäischen Demokratieschild" baut die EU-Kommission neue Beobachtungs- und Analysekapazitäten gegen Desinformation auf, ohne dass Kriterien, Fehlerquoten der eingesetzten KI-Tools oder eine ausreichende zivilgesellschaftliche Kontrolle geklärt sind. Wir fragen die Bundesregierung nach Umsetzung, Finanzierung und Schutzmechanismen und fordern, dass der Kampf gegen Desinformation nicht zur Stigmatisierung legitimer Kritik und zur Aushöhlung der Medienfreiheit missbraucht wird.

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Strafnachrichtenaustausch mit der Türkei

Kleine Anfrage - Drucksache Nr. 21/7362

Die Kleine Anfrage untersucht den automatisierten Strafnachrichtenaustausch mit der Türkei, bei dem jährlich zehntausende Verurteilungen türkischer Staatsangehöriger übermittelt werden. Gefragt wird nach Datenschutz, Risiken für Betroffene und Prüfung politischer Verfolgung.

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Hierzu liegt eine Antwort der Bundesregierung als Drucksache Nr. 21/7547 vor. Antwort als PDF herunterladen

Ergänzende Informationen zur Asylstatistik für das erste Halbjahr 2026

Kleine Anfrage - Drucksache Nr. 21/7348

Die von der Linken regelmäßig erfragten Informationen zur Asylstatistik beleuchten Aspekte, die in der medialen Berichterstattung sonst wenig Beachtung finden, etwa zur hohen bereinigten Schutzquote, wenn rein formelle Entscheidungen des BAMF nicht berücksichtigt werden. Das differenzierte Zahlenmaterial ist für Flüchtlingsverbände, die Wissenschaft, aber auch für Medien und die aktuelle politische Debatte von hohem Wert.

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Einfluss privater Stiftungen auf die globale Gesundheitspolitik und die Rolle der Bundesregierung

Kleine Anfrage - Drucksache Nr. 21/7341

Wir erfragen den Einfluss privater Stiftungen und gilt als Erneuerung/Ergänzung der Anfrage von 2023. Die Wirkung privater Akteure in der globalen Gesundheitspolitik wächst weiter, auch in Deutschland. Diese Kleine Anfrage dient als Grundlage dafür, die Wirkung kritisch einordnen zu können und Einflussstrukturen öffentlich sichtbar zu machen.

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Hierzu liegt eine Antwort der Bundesregierung als Drucksache Nr. 21/7654 vor. Antwort als PDF herunterladen

Abschiebungen und Ausreisen im ersten Halbjahr 2026

Kleine Anfrage - Drucksache Nr. 21/7332

Regelmäßig erfragen wir detaillierte Daten zu Abschiebungen und sogenannten freiwilligen Ausreisen, die das Bundesinnenministerium ansonsten nicht veröffentlichen würde. Damit arbeiten Wissenschaftler*innen, Flüchtlingsverbände und Aktivist*innen, die sich gegen Abschiebungen einsetzen und diese dokumentieren.

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Hierzu liegt eine Antwort der Bundesregierung als Drucksache Nr. 21/7637 vor. Antwort als PDF herunterladen

Wirtschaftspolitik nach Betriebsgrößen

Kleine Anfrage - Drucksache Nr. 21/7317

Die Mehrheit der Beschäftigten in Deutschland arbeiten in Kleinst- und Kleinunternehmen, die auch die Mehrheit der Betriebseinheiten in Deutschland stellt. Dennoch erscheinen sie in der politischen Debatte meist nur am Rande. Wir wollen daher wissen, wie genau die Verteilung aussieht, welchen Anteil die verschiedenen Betriebsgrößenklassen am BIP haben und wie viele und in welchem Umfang sich Programme der Bundesregierung der Förderung von Betrieben der unterschiedlichen Größen widmen.

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Hierzu liegt eine Antwort der Bundesregierung als Drucksache Nr. 21/7502 vor. Antwort als PDF herunterladen

Zurückweisungen an den Binnengrenzen im ersten Halbjahr 2026

Kleine Anfrage - Drucksache Nr. 21/7233

Dauerhafte Binnengrenzkontrollen und Zurückweisungen von Asylsuchenden verstoßen gegen EU-Recht. Dennoch werden sie von der Bundesregierung aufrechterhalten, um die politische Botschaft zu vermitteln, dass etwas gegen sogenannte irreguläre Migration getan werde. Das kritisieren wir ebenso wie viele NGOs und Rechtsanwält*innen. Mit der Anfrage wollen wir in erster Linie Zahlen abfragen, um die Polizeipraxis an den Grenzen besser einschätzen zu können.

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Stand des De-Riskings von China und des Ausbaus einer zukunftsfähigen Kooperation mit China

Kleine Anfrage - Drucksache Nr. 21/7221

Ziel der Kleinen Anfrage ist es, den Stand des deutschen De-Riskings gegenüber China kritisch zu überprüfen und zugleich zu fragen, wie eine wirtschaftlich tragfähige, aber weniger anfällige Zusammenarbeit mit China ausgestaltet werden kann. Es geht darum, aufzuzeigen, dass Deutschland weder in eine naive Abhängigkeit zurückfallen noch in eine reine Abschottungspolitik verfallen sollte, sondern eine strategisch kontrollierte, zukunftsfähige Beziehung zu China braucht.

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Rüstungsindustrie in Ostdeutschland

Kleine Anfrage - Drucksache Nr. 21/7217

Die Ministerpräsidentin und Ministerpräsidenten Ostdeutschlands haben auf ihrer letzten Konferenz Beschlüsse gefasst, wonach Ostdeutschland bei der Drohnenerprobung und in der Rüstungsindustrie nach vorne gehen soll. Wir möchten wissen, wie die Bundesregierung zu diesen Beschlüssen steht, unter anderem zur Frage erleichterter Exporte von Dual-Use-Gütern.

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Hierzu liegt eine Antwort der Bundesregierung als Drucksache Nr. 21/7628 vor. Antwort als PDF herunterladen