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Parlamentarische Initiativen

Verbot der Reichsbürgergruppe „Königreich Deutschland“

Kleine Anfrage - Drucksache Nr. 21/231

Am 13. Mai 2025 verbot das Bundesministerium des Innern die Reichsbürgergruppe „Königreich Deutschland“. Diese Gruppierung leugnet die Existenz der Bundesrepublik und stellt eine Gefahr für die öffentliche Sicherheit dar. Die Anfrage fragt nach Wissen und Einschätzung der Bundesregierung und will Aufmerksamkeit auf diese Entwicklung richten.

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Hierzu liegt eine Antwort der Bundesregierung als Drucksache Nr. 21/414 vor. Antwort als PDF herunterladen

Engagement der Bundesregierung im Zusammenhang mit Wasserstoffprojekten in Uruguay, Chile und Kolumbien

Kleine Anfrage - Drucksache Nr. 21/197

Wasserstoff gilt als wichtiger Teil der Energiewende. Den Aufbau der globalen Wasserstoffinfrastruktur und seine entwicklungspolitische Dimension gilt es sehr kritisch zu begleiten. Anstatt möglichst billig Wasserstoff aus sämtlichen Ländern zu importieren, setzt sich die Linke für überlegten Einsatz von grünem Wasserstoff in ausgewählten Industrien ein. Hier stellen wir die Frage, unter welchen sozialen, ökologischen und wirtschaftlichen Bedingungen solche Großprojekte gefördert werden.

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Hierzu liegt eine Antwort der Bundesregierung als Drucksache Nr. 21/557 vor. Antwort als PDF herunterladen

Stationäre Grenzkontrollen an der Grenze zu Polen

Kleine Anfrage - Drucksache Nr. 21/189

Seit Mitte Oktober 2023 finden stationäre Grenzkontrollen an der Grenze zu Polen statt. Die Kleine Anfrage fragt nach den Auswirkungen dieser Kontrollen auf den Grenzverkehr, aber auch die Migrationsbewegungen an der Grenze und der Bewertung dieser Auswirkungen durch die Bundesregierung.

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Hierzu liegt eine Antwort der Bundesregierung als Drucksache Nr. 21/612 vor. Antwort als PDF herunterladen

Aktuelle Terminvergabepraxis der deutschen Auslandsvertretungen

Kleine Anfrage - Drucksache Nr. 21/153

Die Terminvergabe zur Beantragung von Familiennachzugsvisa bei der deutschen Botschaft in Beirut verläuft aktuell nicht nach dem Wartelistenprinzip: Während manche Personen seit Monaten auf Termine warten, erhalten sich neu registrierende Personen sehr schnell Termine. Vorab hatte die Botschaft E-Mails versandt und um Bestätigung der alten Registrierungen gebeten. Auch bei anderen Botschaften gibt es unklare Vorgänge. Die Kleine Anfrage soll Erklärungen hierfür liefern.

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Hierzu liegt eine Antwort der Bundesregierung als Drucksache Nr. 21/547 vor. Antwort als PDF herunterladen

Finanzierung von Integrationskursen

Kleine Anfrage - Drucksache Nr. 21/152

Verschiedene Studien zeigen, dass Integrationskurse Geflüchtete und Migrant*innen dabei unterstützen, Deutsch zu lernen und sich in Deutschland zurecht zu finden. Ferner verbessern sie die Chancen auf dem Arbeitsmarkt, weshalb sie vielen als Erfolgsgeschichte gelten. Dennoch muss um die Finanzierung der Integrationskurse immer wieder gerungen werden. Um aktuelle Kürzungen und deren Auswirkungen geht es in der Kleinen Anfrage.

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Hierzu liegt eine Antwort der Bundesregierung als Drucksache Nr. 21/456 vor. Antwort als PDF herunterladen

Informationen zu Sprachanforderungen beim Ehegattennachzug für die Jahre 2023 und 2024

Kleine Anfrage - Drucksache Nr. 21/56

Mehr als 10.000 Ehegatten können alljährlich nicht zu ihren PartnerInnen nach Deutschland ziehen, weil sie einen Deutsch-Test im Ausland nicht bestanden haben. Das ist mit EU- und Verfassungsrecht kaum vereinbar, eine Härtefallregelung existiert weitgehend nur auf dem Papier. Kritische Entscheidungen von Gerichten gibt es dennoch kaum. Die Linke macht mit regelmäßigen Anfragen auf diesen wenig bekannten Skandal aufmerksam und setzt sich für das unteilbare Menschenrecht auf Familienleben ein.

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Hierzu liegt eine Antwort der Bundesregierung als Drucksache Nr. 21/175 vor. Antwort als PDF herunterladen

Deutsche Waffenlieferungen an Israel und die Folgen für die Bevölkerung in Gaza

Kleine Anfrage - Drucksache Nr. 21/141

Mit Ende der Waffenruhe und der Aufnahme der Kampfhandlungen in Gaza rücken Fragen der Verantwortung Deutschlands im Krieg in Gaza durch Rüstungsexportgenehmigungen nach Israel wieder in den Fokus. Der Öffentlichkeit soll die aktuelle Positionierung Deutschlands zugänglich gemacht werden.

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Hierzu liegt eine Antwort der Bundesregierung als Drucksache Nr. 21/284 vor. Antwort als PDF herunterladen

Schulden von KfW-Studienkreditnehmenden und BAföG-Darlehensnehmenden

Kleine Anfrage - Drucksache Nr. 21/140

Die Zinsen der KfW-Studienkredite liegen derzeit bei über 5%. Für viele eine kaum tragbare Belastung, zumal die meisten bei Kreditbeantragung nicht mit dieser Zinslast gerechnet haben. Wir wollen eine Datengrundlage, um das Problem genauer einschätzen zu können. Mit der Kleinen Anfrage wollen wir den Druck auf die Bundesregierung erhöhen, hier tätig zu werden.

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Hierzu liegt eine Antwort der Bundesregierung als Drucksache Nr. 21/309 vor. Antwort als PDF herunterladen

Leistungseinstellungen in sogenannten Dublin-Fällen

Kleine Anfrage - Drucksache Nr. 21/137

Die Ampel schuf eine Neuregelung, nach der Asylsuchende in sogenannten Dublin-Fällen (bei Zuständigkeit eines anderen Mitgliedstaats) keine Leistungen nach dem Asylbewerberleistungsgesetz mehr erhalten sollen. Diese Strategie des "Aushungerns" ist mit EU- und Verfassungsrecht nicht vereinbar, lautete bereits die Kritik im Gesetzgebungsverfahren. In der Praxis kommt es deshalb kaum zu totalen Leistungseinstellungen, zahlreiche Bundesländer und Gerichte halten diese für rechtswidrig.

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Hierzu liegt eine Antwort der Bundesregierung als Drucksache Nr. 21/417 vor. Antwort als PDF herunterladen

Änderungsantrag zum Antrag der CDU/CSU und SPD - Einsetzung von Ausschüssen

Änderungsantrag - Drucksache Nr. 21/151

Die Linke teilt die Absicht der Koalition zur Verkleinerung der Ausschüsse entsprechend der Verkleinerung des Bundestages. Dies darf aber nicht zur Einschränkung der effektiven Mitwirkung kleinerer Fraktionen führen. Eine Anpassung einiger Mitgliederzahlen ist geboten. Die Erfahrung aus den vergangenen Wahlperioden zeigt zudem, dass das Thema Energie einen enormen Arbeitsaufwand mit sich bringt. Daher muss es in einem eigenständigen Ausschuss bearbeitet werden, anstatt angekoppelt beim Wirtschaftsausschuss.

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