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Parlamentarische Initiativen

Zwei-Prozent-Rüstungsziel der NATO ablehnen

Archiv Linksfraktion - Antrag - Drucksache Nr. 19/445

Vor der Bundestagswahl setzte die Debatte über die politischen und fiskalischen Folgen des NATO-Ziels, 2 Prozent des BIP für das Militär auszugeben, heftiger denn je ein. Politiker der SPD (insbes. Gabriel) meldeten sich mit klaren politischen Statements zu Wort, die eine Aufrüstung zumindest in dieser Höhe ablehnten. Auch die GRÜNEN und eine Reihe NGOs positionierten sich ablehnend. Auch nach der Wahl ist die politische Klasse der Bundesrepublik in dieser Frage gespalten.

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Tarifbedingungen und BahnCard-Anerkennung in nicht von der Deutschen Bahn AG betriebenen Zügen

Archiv Linksfraktion - Kleine Anfrage - Drucksache Nr. 19/383

Mit der Anfrage soll Klarheit über über die zukünftige Entwicklung von Kooperationstarifen im Bahnverkehr gewonnen werden. Ziel ist ein möglichst einfacher und kundenfreundlicher öffentlicher Verkehr mit durchgehenden Tickets und Tarifen, um Zugangsbarrieren abzubauen.

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Hierzu liegt eine Antwort der Bundesregierung als Drucksache Nr. 19/500 vor. Antwort als PDF herunterladen

Mögliche Gefährdung der Energiewende in Bürgerhand durch Ausschreibungsregelungen für Erneuerbare Energien

Archiv Linksfraktion - Kleine Anfrage - Drucksache Nr. 19/382

Die Umstellung der Förderung erneuerbarer Energien auf Ausschreibungen gefährdet kleinere lokal verankerte Bürgerenergieprojekte und die kommunale Beteiligung. Die Kleine Anfrage soll deutlich machen, dass das Ziel der Bundesregierung der Akteursvielfalt und einer echten lokalen Beteiligung an Erneuerbare Energien-Anlagen als gescheitert gelten kann.

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Hierzu liegt eine Antwort der Bundesregierung als Drucksache Nr. 19/541 vor. Antwort als PDF herunterladen

Vereinbarkeit von Ausbildung und Familie - Entwicklung betrieblicher Teilzeitausbildung

Archiv Linksfraktion - Kleine Anfrage - Drucksache Nr. 19/412

Seit 2005 ist es möglich eine Ausbildung in Teilzeit zu absolvieren. Vor allem junge Menschen mit Familienverantwortung - insbesondere Alleinerziehende sollen davon profitieren. Der Anteil von geschlossenen Ausbildungsverträgen in Teilzeit ist jedoch weiterhin gering und lag im Jahr 2014 bei unter 1 Prozent. Vor allem (weibliche) Alleinerziehende sind häufig ohne Berufsausbildung und finden regelmäßig nur Jobs im Niedriglohnsektor, wo der Verdienst zur Versorgung einer Familie nicht ausreicht.

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Hierzu liegt eine Antwort der Bundesregierung als Drucksache Nr. 19/683 vor. Antwort als PDF herunterladen

Einsetzung eines Untersuchungsausschusses zum Anschlag auf dem Breitscheidplatz

Archiv Linksfraktion - Antrag - Drucksache Nr. 19/418

Der Respekt vor den Opfern des Anschlages auf dem Breitscheidplatz am 19. Dezember 2016 sowie deren Angehörigen gebietet eine umfassende parlamentarische Aufklärung der Tat. Dabei ist es wichtig, dass auch das Umfeld des Attentäters untersucht wird. Ein allzu enger oder eingrenzender Untersuchungsauftrag wird dem Sachverhalt nicht grecht. Es gilt zu klären, was wussten die Behörden und warum wurde möglicherweise nicht gehandelt?

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Flexibles Arbeiten in Deutschland

Archiv Linksfraktion - Kleine Anfrage - Drucksache Nr. 19/369

Vor dem Hintergrund der Tarifrunde in der Metall- und Elektroindustrie, der laufenden Debatte über Entgrenzung der Arbeit im Zuge der Digitalisierung und der Forderung von Arbeitgeberverbänden nach Aufweichung des Arbeitszeitgesetzes fragt DIE LINKE nach Daten zu bereits vorhandener Flexibilität bei der Arbeitszeitgestaltung, insbesondere nach Abend-, Wochenend- und Nachtarbeit.

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Hierzu liegt eine Antwort der Bundesregierung als Drucksache Nr. 19/506 vor. Antwort als PDF herunterladen

Arbeitsunfälle in Deutschland

Archiv Linksfraktion - Kleine Anfrage - Drucksache Nr. 19/368

Wer länger und mehr arbeitet, hat ein höheres Arbeitsunfallrisiko. Vor dem Hintergrund der Tarifrunde in der Metall- und Elektroindustrie, der laufenden Debatte über Entgrenzung der Arbeit im Zuge der Digitalisierung und der Forderung von Arbeitgeberverbänden nach Aufweichung des Arbeitszeitgesetzes fragt DIE LINKE nach Daten zu Arbeitsunfällen in Deutschland.

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Hierzu liegt eine Antwort der Bundesregierung als Drucksache Nr. 19/499 vor. Antwort als PDF herunterladen

Notwendigkeit eines umfassenden Sanierungs- und Modernisierungsplans im Bildungswesen zur Herstellung gleichwertiger Lebensverhältnisse in der Bundesrepublik Deutschland

Archiv Linksfraktion - Kleine Anfrage - Drucksache Nr. 19/364

Das Grundgesetz verpflichtet die Bundesregierung zur Herstellung gleichwertiger

Lebensverhältnisse im gesamten Bundesgebiet. Die Schaffung eines diskriminierungsfreien

Zugangs zur Bildung und die Implementierung des Konzeptes Bildung für nachhaltige

Entwicklung (BNE) stellt eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe für alle Ebenen staatlicher Politik

dar. In der Kleinen Anfrage werden Probleme der bisherigen Bund-Länder-Zuständigkeiten im

Bildungsbereich lokalisiert und abgefragt.

 

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Hierzu liegt eine Antwort der Bundesregierung als Drucksache Nr. 19/523 vor. Antwort als PDF herunterladen

Fristeinhaltung für grundzuständige Messstellenbetreiber beim Roll-Out intelligenter Stromzähler (Smart Meter)

Archiv Linksfraktion - Kleine Anfrage - Drucksache Nr. 19/363

Das Gesetz zur Digitalisierung der Energiewende setzt Grundversorgern eine Frist von drei Jahren, mit dem Roll-Out moderner Stromzähler zu beginnen. Die Frist begann im Juli 2017. Die dafür erforderliche Technologie steht derzeit aber noch nicht zur Verfügung. Wir fragen die Bundesregierung, wie sie diesen Zustand bewertet und ob sie erwägt, diese Frist per Gesetzesinitiative zu verlängern.

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Hierzu liegt eine Antwort der Bundesregierung als Drucksache Nr. 19/494 vor. Antwort als PDF herunterladen

Auswirkungen von Weltraumwetter auf elektrotechnische Infrastruktur

Archiv Linksfraktion - Kleine Anfrage - Drucksache Nr. 19/360

Sonnenwind verursacht Veränderungen des Erdmagnetfeldes. Diese Veränderungen haben Auswirkungen auf Stromleitungen und andere technische Infrastruktur. Bei einem extremen Sonnensturm wie dem Carrington-Ereignis von 1859 sind erhebliche Schäden und ein weitreichender Ausfall elektrotechnischer Anlagen zu befürchten. Wir fragen die Bundesregierung, inwieweit Auswirkungen solcher Ereignisse berücksichtigt werden.

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Hierzu liegt eine Antwort der Bundesregierung als Drucksache Nr. 19/493 vor. Antwort als PDF herunterladen