Zum Hauptinhalt springen

Parlamentarische Initiativen

Rechtsextremismus im Kommando Spezialkräfte (KSK) und in Kasernen der Bundeswehr – Strukturen, Zugänge, Vorkommnisse, Netzwerke und Sicherheitslücken

Kleine Anfrage - Drucksache Nr. 21/3145

Spezialisierte Einheiten der Bundeswehr wie das KSK verfügen über besondere militärische Fähigkeiten sowie Zugängen zu Waffen, Sprengmitteln und sensiblen Informationen. Gleichzeitig fallen deren Angehörige immer wieder durch Kontakte zum Rechtsextremismus auf, was Sicherheitsrisiken für die militärische Infrastruktur mit sich bringt. Mit der kleinen Anfrage soll das Ausmaß der Verstrickungen und die Reaktionen darauf abgefragt werden.

Herunterladen als PDF
Hierzu liegt eine Antwort der Bundesregierung als Drucksache Nr. 21/3812 vor. Antwort als PDF herunterladen

Abstimmungen der Bundesregierung mit der israelischen Regierung vor ihrer Aussage vor dem Internationalen Gerichtshof

Kleine Anfrage - Drucksache Nr. 21/3144

Die Bundesregierung soll sich vor ihrer Stellungnahme im Verfahren Nicaragua gegen Deutschland vor dem Internationalen Gerichtshof mit der israelischen Regierung abgestimmt haben. Die Kleine Anfrage soll Aufschluss über die Angaben und den möglichen Einfluss Israels geben.

Herunterladen als PDF
Hierzu liegt eine Antwort der Bundesregierung als Drucksache Nr. 21/3454 vor. Antwort als PDF herunterladen

Stakeholder-Workshops im Rahmen des Konsultationsprozesses der Bundesregierung zum Deutschland-Stack

Kleine Anfrage - Drucksache Nr. 21/3138

Mit den Anfragen schaffen wir Transparenz darüber, welche Akteure die Bundesregierung an ihren Stakeholder-Workshops im Rahmen des Konsultationsprozesses zum Deutschland-Stack beteiligt.

Herunterladen als PDF
Hierzu liegt eine Antwort der Bundesregierung als Drucksache Nr. 21/3456 vor. Antwort als PDF herunterladen

Zukunft der Integrations- und Berufssprachkurse des Bundesamtes für Migration und Flüchtlinge

Kleine Anfrage - Drucksache Nr. 21/3135

Der Spracherwerb bildet eine wichtige Voraussetzung für eine gelingende Integration in Gesellschaft und Arbeitsmarkt. Seit Ende des Jahres 2023 häufen sich Hinweise auf gravierende Probleme in der Abwicklung und Finanzierung der Integrations- und Berufssprachkurse. Aus Sicht der Fragestellenden ist es fraglich, ob das BAMF und die zuständigen Ressorts diesen Anspruch organisatorisch, finanziell und rechtlich erfüllen.

Herunterladen als PDF
Hierzu liegt eine Antwort der Bundesregierung als Drucksache Nr. 21/3320 vor. Antwort als PDF herunterladen

Vorgehen bei der Evakuierung oder Schließung deutscher Auslandsvertretungen

Kleine Anfrage - Drucksache Nr. 21/3129

Während und nach der Evakuierung der deutschen Botschaft in Khartum und der vorübergehenden Schließung der Botschaft in Teheran konnten mehrere Personen ihre Pässe, die den deutschen Botschaft zur Visumserteilung übergeben wurden, nicht zurückerlangen. Informationen über den Verbleib der Pässe waren teils widersprüchlich. Die Kleine Anfrage hat zum Ziel herauszufinden, welche Vorgaben es über den Umgang mit ausländischen Pässen im Falle einer Evakuierung oder Schließung einer Botschaft gibt.

Herunterladen als PDF
Hierzu liegt eine Antwort der Bundesregierung als Drucksache Nr. 21/3555 vor. Antwort als PDF herunterladen

Export tragbarer Einweg-Waffensysteme nach Israel

Kleine Anfrage - Drucksache Nr. 21/3117

Die Regierungen unter Olaf Scholz und Friedrich Merz autorisierten umfangreiche Rüstungsexporte nach Israel, darunter das in Deutschland produzierte Waffensystem RGW 90. Die Kleine Anfrage bezweckt die Aufklärung der zugrunde liegenden Entscheidungsstrukturen und Verantwortlichkeiten dieser Genehmigungspraxis.

Herunterladen als PDF
Hierzu liegt eine Antwort der Bundesregierung als Drucksache Nr. 21/3448 vor. Antwort als PDF herunterladen

Die Brigade „Litauen“ der Bundeswehr und das ehemalige Partisanenlager im Wald von Rūdninkai

Kleine Anfrage - Drucksache Nr. 21/3059

Die Bundeswehr baut in Litauen eine neue Brigade unweit eines jüdischen Partisanenlagers auf, dessen historischer Erhalt angesichts fortschreitenden Verfalls besonders bedeutsam ist. Die Kleine Anfrage zielt darauf ab, Informationen über den Zustand des Ortes und mögliche Auswirkungen des Bauvorhabens zu erhalten.

Herunterladen als PDF
Hierzu liegt eine Antwort der Bundesregierung als Drucksache Nr. 21/3291 vor. Antwort als PDF herunterladen

Rechtsextreme Aufmärsche im dritten Quartal 2025

Kleine Anfrage - Drucksache Nr. 21/3016

Anfrage zu rechtsextremen Aufmärschen in Deutschland im dritten Quartal 2025: Die Bundesregierung wird nach Anzahl, Anmeldern, Orten und Teilnehmerzahlen rechter Demonstrationen gefragt. Zudem wird um Aufschlüsselung nach beteiligten Organisationen (Die Heimat, Der III. Weg, AfD, Neonazi-Kameradschaften) sowie Straftaten gebeten.

Herunterladen als PDF
Hierzu liegt eine Antwort der Bundesregierung als Drucksache Nr. 21/3277 vor. Antwort als PDF herunterladen

Maßnahmen gegen Islamfeindlichkeit und Antisemitismus nach dem 7. Oktober 2023

Kleine Anfrage - Drucksache Nr. 21/3009

Wir erfragen Aufklärung über die dramatische Zunahme islamfeindlicher und antisemitischer Straftaten seit dem 7. Oktober 2023 und erhebliche behördliche Erfassungsdefizite. Die Anfrage thematisiert die rechtsextreme Instrumentalisierung von Antisemitismusbekämpfung zur Legitimierung antimuslimischen Rassismus, problematische Medienberichterstattung und fordert institutionelle Strukturen zur Bekämpfung beider Diskriminierungsformen.

Herunterladen als PDF
Hierzu liegt eine Antwort der Bundesregierung als Drucksache Nr. 21/3281 vor. Antwort als PDF herunterladen

Für eine Friedensperspektive im Sudan – Humanitäre Hilfe ausbauen, Waffenlieferungen stoppen, UN-Embargo durchsetzen

Antrag - Drucksache Nr. 21/3028

Im Sudan tobt ein blutiger Krieg, der die gegenwärtig größte humanitäre Katastrophe auf der Erde ausgelöst hat. Diesem Krieg und dem Leiden der Menschen wird in Deutschland und in Europa viel zu wenig Aufmerksamkeit geschenkt - das muss sich ändern und die Bundesregierung muss Frieden im Sudan zu einem ihren zentralen Anliegen machen. Dazu gehört, Waffenexporte in die Region komplett einzustellen und auf die Treiber des Krieges, wie die Vereinigten Arabischen Emirate, entschieden einzuwirken.

Herunterladen als PDF