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Parlamentarische Initiativen

Entwicklungsstand der Deutschland-App

Kleine Anfrage - Drucksache Nr. 21/8030

Die Deutschland-App ist eines von vielen groß angekündigten Digitalprojekten der Bundesregierung. Sie soll es Bürger*innen erleichtern, Anträge zu finden und auszufüllen, natürlich mit ganz viel KI. Für den Prototyp hat sich das BMDS (mal wieder) eines Rahmenvertrages bedient und die Großkonzerne SAP und Telekom direkt beauftragt. Die sollen nun in sechs Pilotkommunen etwas entwickeln. Mit der Anfrage wollen wir Transparenz über Vergabe und Kosten sowie die Projektplanung herstellen.

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Hierzu liegt eine Antwort der Bundesregierung als Drucksache Nr. 21/8304 vor. Antwort als PDF herunterladen

Islamistische, salafistische und dschihadistische Aktivitäten in Deutschland

Kleine Anfrage - Drucksache Nr. 21/8015

Die Kleine Anfrage soll einen aktuellen Überblick über islamistische, salafistische und dschihadistische Strukturen und Aktivitäten in Deutschland geben. Im Fokus stehen Entwicklungen bei Personenpotenzialen, Organisationen, Finanzierungsnetzwerken und digitalen Verbreitungswegen sowie Maßnahmen und deren Wirksamkeit. Ziel ist es, den Kenntnisstand der Bundesregierung zu erfassen und Bedarfe bei Prävention und der Bekämpfung islamistischer Strukturen sichtbar zu machen.

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Hierzu liegt eine Antwort der Bundesregierung als Drucksache Nr. 21/8271 vor. Antwort als PDF herunterladen

Queere Dating- und Cruising-Kultur in Gefahr

Kleine Anfrage - Drucksache Nr. 21/8013

Aus der queeren Community wird vermehrt von gewalttätigen Überfällen durch (organisierte) Gruppen berichtet, die sich beim Online-Dating über Plattformen wie Grindr oder beim Cruising ereignen. Wir fragen die Bundesregierung u.a. nach ihren Kenntnissen zu Organisation und Netzwerken der Angreifer.

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Hierzu liegt eine Antwort der Bundesregierung als Drucksache Nr. 21/8511 vor. Antwort als PDF herunterladen

Schulden von KfW-Studienkreditnehmenden und BAföG-Darlehensnehmenden

Kleine Anfrage - Drucksache Nr. 21/7948

Die Zinsen der KfW-Studienkredite liegen derzeit bei über 5 Prozent. Für viele eine kaum tragbare Belastung, zumal die meisten bei Kreditbeantragung nicht mit dieser Zinslast gerechnet haben. Wir wollen eine Datengrundlage schaffen, um das Problem genauer einschätzen zu können. Mit der Kleinen Anfrage wollen wir den Druck auf die Bundesregierung erhöhen, hier tätig zu werden.

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Hierzu liegt eine Antwort der Bundesregierung als Drucksache Nr. 21/8183 vor. Antwort als PDF herunterladen

Das Solidarprinzip stärken

Antrag - Drucksache Nr. 21/7970

Die Versichertenbasis der Sozialversicherungen muss erweitert werden, damit die Finanzierung von breiteren Schultern getragen wird. Gewinnorientierung und Kapitalanlagen haben in der öffentlichen Daseinsvorsorge nichts zu suchen, weder in der Alterssicherung noch in der Gesundheitsversorgung. Sie erhöhen den Kostendruck und führen letztlich zu weniger und schlechteren Leistungen. Kollektive, solidarische Sozialsysteme sind kostengünstig, effizient und ein Stabilitätsanker der Gesellschaft.

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Erkenntnisse der Bundesregierung zu rechtsextremer Gewalt und Vernetzung im Fußball

Kleine Anfrage - Drucksache Nr. 21/7944

Extreme rechte Gewalt und Vernetzungsunternehmungen extrem rechter Akteure nehmen im Bereich des Fußballsports stetig zu. Dennoch fehlt es nach wie vor an einem bundesweiten unabhängigen Monitoring. Die Anfrage hat zum Ziel, die aktuelle Lage hinsichtlich extrem rechter Gewalt und Unterwanderungsversuchen im Bereich Fußball zu thematisieren und etwaige Maßnahmen der Bundesregierung zu erfragen.

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Hierzu liegt eine Antwort der Bundesregierung als Drucksache Nr. 21/8420 vor. Antwort als PDF herunterladen

Antisemitische Straftaten im zweiten Quartal 2026

Kleine Anfrage - Drucksache Nr. 21/7941

Mit der Anfrage werden detaillierte Angaben zu Fällen von antisemitischen Straftaten erfragt. Diese Informationen sind für die Öffentlichkeit und die parlamentarische Arbeit relevant und zeigen die Entwicklung antisemitischer Straftaten auf.

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Hierzu liegt eine Antwort der Bundesregierung als Drucksache Nr. 21/8096 vor. Antwort als PDF herunterladen

Verhandlungen über Abschiebezentren in Drittstaaten

Kleine Anfrage - Drucksache Nr. 21/7939

Wie verschiedene Medien berichteten, verhandeln Deutschland und weitere EU-Staaten derzeit mit Ruanda über die Einrichtung sogenannter return hubs in dem Land. Dabei handelt es sich um Lager außerhalb der EU, in die Menschen gegen ihren Willen verbracht werden sollen, wenn sie etwa aufgrund fehlender Papiere nicht in ihre Herkunftsländer abgeschoben werden können. Erfahrung aus anderen Ländern zeigen, dass den Betroffenen in den Drittstaaten Inhaftierung und Kettenabschiebungen drohen.

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Hierzu liegt eine Antwort der Bundesregierung als Drucksache Nr. 21/8424 vor. Antwort als PDF herunterladen

Sexismus und Verstöße gegen die sexuelle Selbstbestimmung innerhalb der Bundeswehr in den Jahren 2023, 2024 und 2025

Kleine Anfrage - Drucksache Nr. 21/7936

Übergriffe gegenüber Soldatinnen sind in der Bundeswehr ein gängiges Problem. Die Fälle werden jedoch häufig als Einzelfälle abgetan. Dazu fehlt eine öffentliche Sammlung der Übergriffe wie sie z.B. bei extrem rechten Vorfällen durch die jährliche Kleine Anfrage unsererseits erfragt wird. Durch die vorliegende Anfrage soll eine solche systematische Fallübersicht abgefragt werden, um auf die Probleme beim Umgang mit Sexismus seitens der Bundeswehr hinzuweisen.

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Hierzu liegt eine Antwort der Bundesregierung als Drucksache Nr. 21/8512 vor. Antwort als PDF herunterladen

Musikveranstaltungen der extremen Rechten im ersten Halbjahr 2026

Kleine Anfrage - Drucksache Nr. 21/7935

Musik ist eines der Rekrutierungsmittel der extremen Rechten unter Jugendlichen. Mit der regelmäßigen Anfrage wollen wir die Aktivitäten der extremen Rechten in diesem Feld dokumentieren, die Öffentlichkeit sensibilisieren und die Arbeit antifaschistischer Akteure unterstützen.

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Hierzu liegt eine Antwort der Bundesregierung als Drucksache Nr. 21/8095 vor. Antwort als PDF herunterladen