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Parlamentarische Initiativen

Beitrag und Maßnahmen der Bundesregierung zur Linderung der humanitären Krise im Sudan sowie für einen Waffenstillstand und einen nachhaltigen Frieden

Kleine Anfrage - Drucksache Nr. 21/4633

Die größte humanitäre Krise dieser Zeit herrscht im Sudan. Die VAE unterstützen Berichten zufolge die RSF-Miliz. Vor diesem Hintergrund fragen wir, inwiefern diese Unterstützung beim jüngsten Besuch des Bundeskanzlers in den VAE angesprochen wurde und mit welchen Konsequenzen. Außerdem fragen wir nach Zielsetzung und Ausrichtung der von der Bundesregierung geplanten Sudan-Konferenz im April 2026.

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Hierzu liegt eine Antwort der Bundesregierung als Drucksache Nr. 21/5297 vor. Antwort als PDF herunterladen

Auswirkungen der deutschen Rohstoffpolitik auf Länder des Globalen Südens

Kleine Anfrage - Drucksache Nr. 21/4597

Zur Umsetzung der sozial-ökologischen Transformation ist Deutschland von Rohstoffimporten abhängig. Der Abbau von Mineralien und anderen Rohstoffen führt in den Rohstofflieferländern des Globalen Südens zu teils massiven Schäden. Mit der Anfrage wollen wir erfahren, wie die Bundesregierung die Rechte von Mensch und Umwelt vor Ort zu schützen gedenkt.

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Hierzu liegt eine Antwort der Bundesregierung als Drucksache Nr. 21/5977 vor. Antwort als PDF herunterladen

Treibhausgas Methan – Identifikation und Nutzung der Reduktionspotentiale

Große Anfrage - Drucksache Nr. 21/4598

Methan ist als Treibhausgas auf 20 Jahre bezogen ca. 81-mal klimaschädlicher als CO2 selbst und wird insbesondere in den Bereichen Energie, Landwirtschaft, Ernährung, Abfall und Abwasser freigesetzt. Wenn auch nur ansatzweise die Treibhausgasneutralität 2045 erreicht werden soll, müssen die Emissionen sinken. Die Linke klärt zunächst mit der Großen Anfrage den Sachstand in den vielen Bereichen, in denen Methan emittiert wird sowie auch die Position der Bundesregierung zu denkbaren Maßnahmen. In einem zweiten Schritt soll auf der Basis der GA eine Methan-Minderungsstrategie als linker Antrag in den Bundestag eingebracht werden. Kernbotschaft: Klimaschutz, aber richtig und nur radikal sozial.

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Nutzung von Liegenschaften und Verkehrswegen der Bundeswehr in Hessen

Kleine Anfrage - Drucksache Nr. 21/4313

Die massive Aufrüstung der Bundeswehr hat weitreichende Auswirkungen auf die Kommunen in Hessen. Für die Nutzung der Verkehrsinfrastruktur wurden Sonderrechte vereinbart. Bei wenigstens 14 ehemaligen Liegenschaften wurde die Konversion für zivile Nutzungen gestoppt. Außerdem sind weitere Verdrängungseffekte aufgrund des geplanten Aufbaus der Musterungskapazitäten zu befürchten. Mit der Kleinen Anfrage wird die Bundesregierung aufgefordert, Transparenz über ihre Pläne zu schaffen.

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Hierzu liegt eine Antwort der Bundesregierung als Drucksache Nr. 21/4837 vor. Antwort als PDF herunterladen

Die außen- und innenpolitische Bedeutung der Angriffe der syrischen Armee auf Kurdinnen und Kurden

Kleine Anfrage - Drucksache Nr. 21/4240

Die Angriffe der syrischen Armee auf Kurdinnen und Kurden haben weitreichende Folgen nach sich gezogen. Unter anderem sind IS-Kämpfer freigekommen, die eine potenzielle Gefahr für die Menschen in der Region aber auch in Deutschland und Europa darstellen.

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Hierzu liegt eine Antwort der Bundesregierung als Drucksache Nr. 21/5053 vor. Antwort als PDF herunterladen

Faire Entschuldung für die Ukraine – Für Souveränität, sozialen Wiederaufbau und völkerrechtliche Verantwortung statt Ausverkauf und Schuldenregime

Antrag - Drucksache Nr. 21/4272

Die Linke übernimmt hier die Forderung zahlreicher zivilgesellschaftlicher Organisationen in der Ukraine nach einer fairen Entschuldung. Ohne einen umfassenden, regelbasierten Schuldenschnitt nach einem hoffentlich baldigen Kriegsende droht der Wiederaufbau der Ukraine unter Bedingungen struktureller Abhängigkeit zu erfolgen und ökonomisch zu misslingen. Erforderlich ist echte internationale Solidarität anstatt der Etablierung neuer Abhängigkeitsverhältnisse.

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Strafrechtliche Verfolgung von Wortfolgen

Kleine Anfrage - Drucksache Nr. 21/4225

Die Wortfolge "from the river to the sea" wird von einigen Staatsanwaltschaften als Kennzeichen der Hamas verfolgt. Die diesbezügliche Rechtsprechung ist bislang uneinheitlich. Viele Wissenschaftler*innen kritisieren angesichts der Kriminalisierung der Wortfolge einen zu starken Eingriff in die Meinungsfreiheit. Sie betonen, dass diese bedeutungsoffen sei und je nach Kontext interpretiert werden müsse.

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Hierzu liegt eine Antwort der Bundesregierung als Drucksache Nr. 21/4577 vor. Antwort als PDF herunterladen

Drohungen der USA gegen Kuba und humanitäre Situation in Kuba

Kleine Anfrage - Drucksache Nr. 21/4194

Seit Jahrzehnten versucht die USA durch Sanktionen einen Regimewechsel in Kuba zu erzwingen. Nach dem völkerrechtswidrigen Angriff auf Venezuela richten sich die US-Aggressionen nun gegen Kuba. Die USA verhindern die Belieferung Kubas mit Öl, was die humanitäre Lage im ohnehin wirtschaftlich geschwächten Land verschärft. Mit der Anfrage soll auf die dramatische Lage aufmerksam gemacht werden und die Rolle der Bundesregierung, die Beziehung zu den USA und humanitäre Hilfe beleuchtet werden.

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Hierzu liegt eine Antwort der Bundesregierung als Drucksache Nr. 21/4903 vor. Antwort als PDF herunterladen

Völkerrechtswidriger Angriff der USA auf Venezuela

Kleine Anfrage - Drucksache Nr. 21/4190

Ein kürzlich erschienenes Gutachten der Wissenschaftlichen Dienste legt den eindeutig völkerrechtswidrigen Charakter der US-Angriffe auf Venezuela dar. Mit der Anfrage soll die Bundesregierung daher erneut aufgefordert werden den Angriff unmissverständlich zu verurteilen. Zudem geht die Anfrage auf die deutsch-amerikanischen Beziehungen, die humanitäre Situation in Venezuela und den Schutzstatus venezolanischer Geflüchteter in Deutschland ein.

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Hierzu liegt eine Antwort der Bundesregierung als Drucksache Nr. 21/4732 vor. Antwort als PDF herunterladen

Mindestlohnbetrug und Kontrollen zur Einhaltung des allgemeinen gesetzlichen Mindestlohns in Nordrhein-Westfalen 2025

Kleine Anfrage - Drucksache Nr. 21/4131

Trotz der jüngsten Erhöhung des Mindestlohns bleibt der Referenzwert der europäischen Mindestlohnrichtlinie unerreicht. Eine entsprechend vergütete Vollzeitbeschäftigung ermöglicht daher kein Leben oberhalb der Armutsgrenze. Besonders problematisch ist, dass nach Schätzungen 2,5 Millionen Menschen selbst um den zu niedrigen Mindestlohn betrogen werden. Die Linke erkundigt sich nach der Entwicklung des Mindestlohnbetrugs und der Kontrollen durch die Finanzkontrolle Schwarzarbeit in Nordrhein-Westfalen.

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Hierzu liegt eine Antwort der Bundesregierung als Drucksache Nr. 21/4422 vor. Antwort als PDF herunterladen