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Parlamentarische Initiativen

Mobile Schlachtungen

Kleine Anfrage - Drucksache Nr. 21/3420

Die Linke will mit der Kleinen Anfrage herausfinden, inwieweit das Programm zur Innovationsförderung des Bundesministeriums für Landwirtschaft, Ernährung und Heimat mobile Schlachtungen vor dem Hintergrund der fortlaufend rückläufigen Anzahl von Schlachtbetrieben in Deutschland ermöglicht hat.

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Hierzu liegt eine Antwort der Bundesregierung als Drucksache Nr. 21/3640 vor. Antwort als PDF herunterladen

Schließung Schlachthof Perleberg

Kleine Anfrage - Drucksache Nr. 21/3403

Die Linke fragt, ob die Bundesregierung wissentlich oder fahrlässig einen möglichen Verstoß gegen das Kartellrecht und gegen betriebsverfassungsrechtliche Vorschriften durch die Übernahme von Vion Food Group durch die Uhlen GmbH zugunsten von Tönnies zugelassen hat. Außerdem fragen wir nach den grundsätzlichen Auswirkungen der Schließung des vorletzten Schlachthofes für Schweine in Ostdeutschland.

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Hierzu liegt eine Antwort der Bundesregierung als Drucksache Nr. 21/3752 vor. Antwort als PDF herunterladen

Ausgaben für Wohnungspolitik

Kleine Anfrage - Drucksache Nr. 21/3231

Es wird viel Geld ausgegeben für Wohnungspolitik, aber falsch. Besonders betroffen von der Wohnungsnot sind Haushalte mit geringen Einkommen, aber auch immer mehr Normalverdienende sind von den Wohnkosten überlastet. Es braucht eine zielgerichtete Wohnungspolitik. Statt Wohnungsbau, Wohnungskonzerne und private Wohnungsunternehmen ohne soziale Maßstäbe zu subventionieren, sollte der Bund selbst mehr Wohnungen bauen und dauerhaft bezahlbare öffentliche Wohnungen finanzieren.

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Hierzu liegt eine Antwort der Bundesregierung als Drucksache Nr. 21/3513 vor. Antwort als PDF herunterladen

Verbindungen von Mitgliedsorganisationen der Deutschen Burschenschaft zu extrem rechten Netzwerken

Kleine Anfrage - Drucksache Nr. 21/3178

Der Verband der Deutschen Burschenschaften ist als Dachverband der völkisch und rechtsextrem orientierten Studentenverbindungen eine zentrale Schaltstelle im Bereich der Nachwuchsgewinnung und Vernetzung insbesondere junger Männer mit der völkisch-konservativen und rechtsextremen Szene. Die Sicherheitsbehörden des Bundes verstecken sich insoweit bisher hinter der jeweiligen Landeszuständigkeit für die einzelnen Burschenschaften. Mit der Anfrage soll der Fokus auch auf die Bundesstruktur gerichtet

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Hierzu liegt eine Antwort der Bundesregierung als Drucksache Nr. 21/3469 vor. Antwort als PDF herunterladen

Einfluss der Gaslobby auf die Entscheidungen der Bundesregierung

Kleine Anfrage - Drucksache Nr. 21/3170

Einfluss der Gaswirtschaft auf energiepolitische Entscheidungen der Bundesregierung, wie der Abschaffung der Gasspeicherumlage, der Finanzierung über den KTF und der Ausrichtung auf CCS. Die Anfrage soll Transparenz über Lobbykontakte und Interessenkonflikte herstellen und klären, wie stark Lobbyakteure in Prozesse der Energiepolitik eingebunden sind. Sie dient für Pressearbeit, Austausch mit Expert:innen und zivilgesellschaftlichen Organisationen.

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Hierzu liegt eine Antwort der Bundesregierung als Drucksache Nr. 21/3748 vor. Antwort als PDF herunterladen

Asylverfahren von Geflüchteten aus der Russischen Föderation

Kleine Anfrage - Drucksache Nr. 21/3168

Die Menschenrechtslage in der Russischen Föderation hat sich in den letzten Jahren immer weiter verschlechtert. Von willkürlicher Strafverfolgung sind u.a. Regierungskritiker, Gegnerinnen des Kriegs in der Ukraine, Menschenrechtsverteidiger und Journalistinnen betroffen. Das Recht auf Kriegsdienstverweigerung wird in der Praxis stark eingeschränkt. Trotzdem bekommen Geflüchtete aus Russland in Deutschland nur selten Schutz, und die Behörden versuchen, mehr Menschen nach Russland abzuschieben.

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Hierzu liegt eine Antwort der Bundesregierung als Drucksache Nr. 21/3594 vor. Antwort als PDF herunterladen

Mehrwegquote bei Getränkeverpackungen und Recycling von Getränkekartons

Kleine Anfrage - Drucksache Nr. 21/3152

Die Mehrwegquote bei Getränkeverpackungen wird erheblich verfehlt. Große Discounter wie Aldi und Lidl bieten überhaupt keine Mehrweggetränkeverpackungen an. Um die Quote im Sinne des Ressourcenschutzes zu erfüllen und Verbraucherinnen eine Möglichkeit zu mehr Auswahl für Mehrwegprodukte zu geben, besteht dringender Handlungsbedarf. Wir fragen die Bundesregierung, wie sie dieses Problem angehen wird.

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Hierzu liegt eine Antwort der Bundesregierung als Drucksache Nr. 21/3361 vor. Antwort als PDF herunterladen

Vorgehen bei der Evakuierung oder Schließung deutscher Auslandsvertretungen

Kleine Anfrage - Drucksache Nr. 21/3129

Während und nach der Evakuierung der deutschen Botschaft in Khartum und der vorübergehenden Schließung der Botschaft in Teheran konnten mehrere Personen ihre Pässe, die den deutschen Botschaft zur Visumserteilung übergeben wurden, nicht zurückerlangen. Informationen über den Verbleib der Pässe waren teils widersprüchlich. Die Kleine Anfrage hat zum Ziel herauszufinden, welche Vorgaben es über den Umgang mit ausländischen Pässen im Falle einer Evakuierung oder Schließung einer Botschaft gibt.

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Hierzu liegt eine Antwort der Bundesregierung als Drucksache Nr. 21/3555 vor. Antwort als PDF herunterladen

Sprachliches und inhaltliches Verhältnis von Fleischprodukten, vegetarischen und veganen Nahrungsmitteln

Kleine Anfrage - Drucksache Nr. 21/2961

Aufgrund der öffentlichen Stellungnahme von Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) über die Benennung des Nahrungsmittels "Wurst" und dem absehbaren Abstimmungsverhalten der Bundesrepublik im derzeit laufenden EU-Verfahren fragen wir Vorschriften und Regularien von Nahrungsmittelbezeichnungen im umfassenden Umfang ab.

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Hierzu liegt eine Antwort der Bundesregierung als Drucksache Nr. 21/3470 vor. Antwort als PDF herunterladen

Verkauf der Deutschen Agrar Holding (DAH) an den australischen Infrastruktur-Investor Igneo Infrastructure Partners im Jahr 2023

Kleine Anfrage - Drucksache Nr. 21/2887

Der Verkauf der Deutschen Agrar Holding (DAH) mit ca. 20.000 ha landwirtschaftlicher Nutzfläche an den australischen Investor Igneo verlief im Jahre 2023 weitgehend unbemerkt von der Öffentlichkeit. Wir fragen, inwieweit die zuständigen Bundesinstitutionen über das Geschäft informiert waren, welche Prüfmechanismen eingesetzt wurden und welche Maßnahmen ergriffen werden, um in Zukunft den Ausverkauf von Agrarflächen an Fremdnutzer zu unterbinden.

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Hierzu liegt eine Antwort der Bundesregierung als Drucksache Nr. 21/3184 vor. Antwort als PDF herunterladen