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Parlamentarische Initiativen

Diskriminierung im Gesundheitswesen - Datenlage zur queersensiblen Gesundheitsversorgung in Deutschland

Kleine Anfrage - Drucksache Nr. 21/5991

Die Kleine Anfrage erhebt den aktuellen Forschungsstand zur queersensiblen Gesundheitsversorgung und bildet die Grundlage weiterer Anfragen zu Diskriminierung im Gesundheitswesen. Queere Personen sind weiterhin überdurchschnittlich von Diskriminierung betroffen, während belastbare Studien fehlen. Zivilgesellschaftliche Organisationen versuchen momentan diese Lücken zu schließen, die eigentlich in staatlicher Verantwortung liegt.

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Hierzu liegt eine Antwort der Bundesregierung als Drucksache Nr. 21/6267 vor. Antwort als PDF herunterladen

Heizkostendeckel sofort einführen und Gasausstieg ermöglichen

Antrag - Drucksache Nr. 21/6019

Angesichts der geplanten Ablösung des Gebäudeenergiegesetzes durch das Gebäudemodernisierungsgesetz droht Mietenden eine Heizkostenfalle. Ohne verbindliche Schutzregelungen werden sie künftig die steigenden Kosten fossiler Heizsysteme tragen, über deren Anschaffung sie selbst keine Entscheidungsgewalt haben. Wir fordern daher einen Heizkostendeckel, der Mietende wirksam vor überhöhten Heizkosten schützt und Vermieterinnen und Vermieter in die Pflicht nimmt, auf klimafreundliche Heizungsoptionen umzustellen.

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Speicherungsanlässe in der Datei „Gewalttäter Sport“ und Datenübermittlung in die USA, Kanada und Mexiko anlässlich der Fußball-Weltmeisterschaft 2026

Kleine Anfrage - Drucksache Nr. 21/5897

Trans- und queerfeindliche Einreisebestimmungen und racial profiling machen Reisen zur WM in den USA gefährlich für queere Menschen und BIPoC. Wir wollen wissen, welche persönlichen Daten aus der Datei "Gewalttäter Sport" an US-Behörden weitergegeben werden und wie die Bundesregierung WM-Reisende aus Deutschland vor der Gewalt der US-Abschiebebehörden zu schützen und sie vor Ort zu unterstützen gedenkt. Die Menschen haben ein Recht zu wissen, worauf sie sich einlassen, wenn sie zur WM reisen.

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Hierzu liegt eine Antwort der Bundesregierung als Drucksache Nr. 21/6191 vor. Antwort als PDF herunterladen

Bedeutung des Grundwasserschutzes und wasserrechtlicher Anforderungen für das Endlager Schacht Konrad – Nachfragen zur Drucksache 21/2917

Kleine Anfrage - Drucksache Nr. 21/5858

In der Antwort der Bundesregierung (21/2917) auf unsere Kleine Anfrage mit der Drucksachennummer 21/2798 sind der Linken, der AG Schacht Konrad und einem Bürger mit Fachkenntnis Ungereimtheiten aufgefallen. Auch passen diese Antworten nicht zum zitierten Tagesschauartikel. Durch diese Kleine Anfrage sollen Nachfragen gestellt werden, um den tatsächlichen Sachverhalt rund um die wasserrechtlichen Anforderungen zu klären.

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Hierzu liegt eine Antwort der Bundesregierung als Drucksache Nr. 21/6123 vor. Antwort als PDF herunterladen

Straftaten gegen obdach- und wohnungslose Menschen im Jahr 2025

Kleine Anfrage - Drucksache Nr. 21/5856

Nach 2.194 Straftaten gegen Obdachlose im Jahr 2024 stiegen die Fallzahlen laut aktueller Kriminalstatistik für 2025 erneut deutlich an. Mit 2.563 registrierten Delikten entspricht dies einer Steigerung um 17 Prozent. Aufbauend auf der Anfrage vom letzten Jahr wollen wir mit dieser Kleinen Anfrage diese Straftaten beleuchten. Präventive und nachsorgende Maßnahmen, sowie die wissenschaftliche Forschung zu Straftaten gegen wohnungslose Menschen müssen gefördert werden.

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Hierzu liegt eine Antwort der Bundesregierung als Drucksache Nr. 21/6379 vor. Antwort als PDF herunterladen

Klimapolitik an den Belastungsgrenzen unseres Planeten ausrichten

Antrag - Drucksache Nr. 21/5891

Raubbau an der Erde zerstört jegliche Zukunftsperspektiven. Passend zum deutschen Erdüberlastungstag fordern wir die Bundesregierung dazu auf ihre Politik endlich an der physikalischen Realität auszurichten statt an Lobbyinteressen und Technologiefantasien. Wir schlagen zahlreiche Maßnahmen vor, für die es lediglich den politischen Willen braucht.

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Fankultur ist kein Verbrechen - Dialog statt Repression, Mitbestimmung statt Diskriminierung

Antrag - Drucksache Nr. 21/5826

Die Linke setzt sich für eine vielfältige und demokratisch orientierte Fankultur ein und schützt Fans vor ungezielten Grundrechtseingriffen. Wir wollen Videoüberwachung in Stadien begrenzen, setzen uns gegen personalisiertes Ticketing ein und wollen soziale Arbeit mit Fans durch ein Zeugnisverweigerungsrecht vor polizeilichen Zugriffen schützen. Einnahmen aus dem kommerziellen Spielbetrieb wollen wir für die Finanzierung einer demokratischen und vielfältigen Fanarbeit einsetzen.

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Pflegeversicherung solidarisch und bedarfsgerecht ausrichten

Antrag - Drucksache Nr. 21/5828

Pflegebedürftigkeit ist heute ein riesiges Armutsrisiko von gesellschaftlicher Relevanz. Weil explodierende Eigenanteile Menschen systematisch in die Sozialhilfe treiben, erfüllt die Soziale Pflegeversicherung ihren Kernauftrag zunehmend nicht mehr. Damit Pflege keine Frage des Geldbeutels ist, müssen pflegebedingte Kosten vollständig übernommen und durch eine gerechte Verteilung der Beitragslast finanziert werden. Ein Gutachten stützt unser hier vorgeschlagenes Konzept der Pflegebürgervollversicherung.

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Bedarfsgerechte und krisenfeste Akut- und Notfallversorgung

Antrag - Drucksache Nr. 21/5822

Die Notfallversorgung funktioniert nicht gut in Deutschland. Wer in Akutfällen Hilfe beim Kassenärztlichen Bereitschaftsdienst sucht, wird oft in die Notaufnahmen der Krankenhäuser geschickt, auch wenn eigentlich ambulant oder telemedizinisch behandelt werden könnte. Wer dann dort hingeht, wartet stundenlang, weil die Notaufnahmen gnadenlos unterfinanziert sind. Wenn der Rettungsdienst vor Ort helfen könnte, wird trotzdem ins Krankenhaus transportiert. Das wollen wir ändern.

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Altschuldenhilfe für Kommunen und ostdeutsche Wohnungsgesellschaften

Antrag - Drucksache Nr. 21/5821

Die Verschuldung in Form kurzfristiger Kassen- bzw. Liquiditätskredite ist in einer Vielzahl von Gemeinden und Gemeindeverbänden zuletzt wieder stark angestiegen. Zudem lasten auf ostdeutschen öffentlichen und genossenschaftlichen Wohnungsgesellschaften noch immer Kredite aus der Zeit der DDR. Deshalb braucht es eine Altschuldenhilfe des Bundes, die die Initiativen der Länder unterstützt.

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