Umweltbelastung durch Flugzeuge der Bundeswehr
Dier Bundesregierung argumentiert zu geringerer Umweltbelastung durch Senkung der Abgaswerte. Der Bestand an Flugzeugen der Bundeswehr bleibt dabei außen vor.

Dier Bundesregierung argumentiert zu geringerer Umweltbelastung durch Senkung der Abgaswerte. Der Bestand an Flugzeugen der Bundeswehr bleibt dabei außen vor.
Nach Köhlers Zurückweisung des ersten Versuchs soll die Neuauflage des Verbraucherinformationsgesetzes als Chance genutzt werden, umfassende Informationsrechte für Verbraucherinnen und Verbraucher, weit reichende Informationspflichten für Behörden und Unternehmen und nicht zuletzt den kostenfreien Zugang zu Informationen gesetzlich zu verankern
Die Regierungsfraktionen erwägen die Möglichkeit, Mindestlöhne allein auf der Basis von Tarifverträgen einzuführen. DIE LINKE. weist diese Option als nicht hinreichend zurück. Unterste tarifliche Löhne von weniger als 8 Euro brutto pro Stunde und Branchen ohne tarifliche Festlegung von Entgelten machen einen gesetzlichen Mindestlohn unumgänglich. Nur dieser kann allen Beschäftigten einen Stundenlohn von mindestens 8 Euro garantieren.
Eine große Zahl landwirtschaftlicher Betriebe wird von Kindern der Bäuerinnen und Bauern übernommen. Wir erfragen politische Rahmenbedingungen für Existgenzgründungen außerhalb dieser Hoferbfolge. Ziel ist, Wege für die Erhaltung einer flächendeckenden landwirtschaftlichen Nutzung in einer vielfältigen Eigentums- und Betriebsgrößenstruktur in Deutschland aufzuzeigen.
Die Bundesregierung argumentiert zurzeit intensiv hinsichtlich einer geringeren Umweltbelastung durch Senkung der Abgaswerte. Der Bestand an Fahrzeugen und Kampffahrzeugen der Bundeswehr bleibt dabei außen vor.
m Jahr 2005 sind per saldo 20 % mehr junge Frauen zwischen 18-25 Jahre aus den neuen Bundesländern abgewandert als gleichaltrige Männer. Mit der Anfrage wird die Bundesregierung über die Ursachen sowie ergriffene Gegenmaßnahmen gefragt. Ziel ist es, die mangelnde Aktivität und Erfolgskontrolle der Bundesregierung aufzuzeigen.
Die Bundesregierung gibt an, mit Mitteln der GA Verbesserung der regionalen Wirtschaftsstruktur rd. 77 000 Dauerarbeitsplätze gesichert und neu geschaffen zu haben. Mit der Anfrage wird nach der (vermutlich intransparenten) Berechnungsgrundlage und der Verteilung der Mittel auf verschiedene Unternehmensgrößen gefragt. Gezeigt werden soll, dass mit weniger Mitteln in kleineren Unternehmen mehr Arbeitspätze geschaffen werden als in großen Unternehmen, die dafür viele Mittel erhalten.
Der Verkehr ist das Stiefkind der Klimapolitik. Insbesondere im Straßen- und Flugverkehr muss schnellstens gehandelt werden, um Klimaziele zu erreichen. Nachdem die Autoindustrie ihre freiwillige Selbstverpflichtung nicht eingehalten hat, müssen verbindliche Grenzen für den CO2-Ausstoss von Neuwagen gesetzt werden. Steuerbefreiungen für den Flugverkehr sind abzubauen, die Förderung des öffentlichen Nahverkehrs hingegen auszubauen. Die KfZ-Steuer für Neuwagen soll sich am CO2-Ausstoß orientieren.
Die Bundesregierung darf nicht das Ansehen des Staates aufs Spiel setzen. Sie muss ganz auf das Sponsoring in der Bundesverwaltung verzichten, um jeden Anschein zu vermeiden, dass Sponsoren Regierungshandeln beeinflussen und damit über die Politik entscheiden.
Die Lissabonstrategie der EU-Kommission ist gescheitert. Die moderate Konjunkturaufhellung wird nichts an den Problemen der Umweltzerstörung, der Massenarbeitslosigkeit und der Armut in der EU ändern. DIE LINKE kritisiert insbesodere die Bundesregierung, die in ihrer reinen Ausrichtung auf die Wettbewerbsfähigkeit der Exportindustrie klima- und wirtschaftspolitisch eine Bremserrolle in der EU einnimmt und den schädlichen eu-weiten Steuer- und Lohnsenkungswettlauf maßgeblich anheizt.