
Flugblatt: Karstadt: Arbeitsplätze mit staatlicher Bürgschaft retten
Die Beschäftigten bei Karstadt und anderswo dürfen nicht Opfer einer Krise werden, die sie nicht zu verantworten haben. Das Bürgschaftsprogramm der Bundesregierung sollte dafür da sein, Arbeitsplätze zu retten.
Clara, Ausgabe 13: Deutschland braucht DIE LINKE
Die Zukunft hat begonnen - aber wie wird sie aussehen? Gregor Gysi hält den Kapitalismus für existenzgefährdent, aber effizient. Wer einen demokratischen Sozialismus will, sagt er, braucht eine Antwort auf die Frage, wie die effizienten Strukturen gerettet und die destruktiven überwunden werden können. Für DIE LINKE ist das Ziel, eine Partei links von der Sozialdemokratie zu sein, die sich dauerhaft und stark in Deutschland etabliert.
Ausgabe lesenReader: DIE LINKE wirkt!
Die etablierten Parteien und viele Medien wollen es nicht wahrhaben und am liebsten totschweigen: DIE LINKE ist zur treibenden Kraft in der deutschen Parteienlandschaft geworden. Sie steht für ökonomische Vernunft, sozialen Fortschritt und Frieden. Die Fraktion DIE LINKE. im Deutschen Bundestag hat viel bewirkt. Es ist eine Bilanz, die sich sehen lassen kann und über die in dieser Broschüre in Auszügen informiert wird.
Broschüre: Für eine solidarische Bürgerinnen- und Bürgerversicherung
DIE LINKE setzt sich als einzige Kraft im Bundestag für eine wirklich solidarische Kranken- und Pflegeabsicherung ein. Wir brauchen ein öffentlich verantwortetes Gesundheitssystem, das den Menschen und nicht die Profitinteressen im Blick hat. In dieser Broschüre werden Sie Bekanntschaft mit Familie Neumann machen. Familie Neumann begleitet Sie durch dieses Heft und schildert Ihnen, welche Auswirkungen die Gesundheitsreformen auf ihr Leben haben.
Querblick, Ausgabe 12: Kein Bombodrom – nirgends!
Entscheidung über die Zukunft des Abwurftestgeländes in der Freien Heide ist überfällig
Das Bombodrom-Urteil vom 27. März 2009 war eine schallende juristische Ohrfeige für die Große Koalition. Das Oberste Verwaltungsgericht (OVG) hatte entschieden, dass der Luft-Boden-Schießplatz der Luftwaffe in der Kyritz-Ruppiner Heide (Bombodrom) auch künftig für Tiefflugübungen gesperrt bleibt. Es ist dem Engagement einer ganzen Region zu verdanken und dem breiten Widerstand gegen das Bombodrom, dass die Bundeswehr dieses Areal nicht nutzen kann. Nach 15 Jahren Verfahrensstreit und 17 Jahren demokratischem Widerstand vor Ort fordert jetzt selbst die SPD in ihrem Bundestagswahlprogramm, auf die militärische Nutzung des Bombodroms zu verzichten.
Klar: Um jeden Arbeitsplatz kämpfen
Erst die Arbeiter bei Opel, jetzt die Verkäuferinnen bei Karstadt. In der 14. Ausgabe zeigt »Klar«, wie sich die Menschen gegen den Verlust ihrer Arbeitsplätze wehren. Außerdem in dieser Ausgabe: Die Bilanz von vier Jahren Große Koalition, Hartz IV-Empfänger, die sich gegen die Willkür der Behörden wehren und Exklusiv-Interviews mit Daniela Dahn und Berthold Huber.
Ausgabe lesenReader: Shalom/Salam: Frauen in Palästina und Israel für den Frieden
Der Reader dokumentiert die Veranstaltungen der Fraktion mit israelischen und palästinensischen
Friedensaktivistinnen am 14. und 15. Januar 2009 in Berlin. Die Veranstaltung am 15. Januar war ein Ergebnis
unserer Bemühungen, die UN-Resolution 1325 mit
Leben zu füllen. Besonders wichtig war es uns aufzuzeigen, wie komplex die gesellschaftlichen und politischen Zusammenhänge sind, die das Engagement palästinensischer und israelischer Frauen begründen.
Broschüre: Zur Finanzierbarkeit von Sozialtickets im öffentlichen Personennahverkehr
Eine der Kernfragen der Auseinandersetzungen um die Einführung von Sozialtickets ist die Frage der Finanzierung. Um die Kosten zu ermitteln, werden von Politik, Verwaltung und öffentlichen Unternehmen Studien in Auftrag geben. Von den Ergebnissen dieser Studien hängen unmittelbar politische und finanzielle Entscheidungen der Abgeordneten in den Stadtparlamenten ab. Diese von der Fraktion DIE LINKE. im Bundestag in Auftrag gegeben Arbeit überprüft kritisch diese Studien und gibt Argumentationshilfen für den Umgang mit ihnen.
Flugblatt: Rentenüberleitung Ost: Lebensleistung anerkennen!
Am 28. Mai 2009 stellte DIE LINKE ein Paket von 17 Anträgen zur Abstimmung. Sie wollte erreichen, dass Ungerechtigkeiten und Diskriminierungen der Rentenüberleitung für jetzige und künftige Rentnerinnen und Rentner endlich aus der Welt kommen. Mit dem Rentenüberleitungsgesetz fanden viele Besonderheiten der DDR keine Berücksichtigung. Zudem sollten per Rentenüberleitung „systemnahe“ Personen abgestraft werden, was nicht in das Rentenrecht gehört. Wie alle Abgeordneten aus Berlin, Brandenburg, Mecklenburg-Vorpommern, Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen diesmal abgestimmt haben, erfahren Sie auf der Rückseite (PDF-Datei besteht aus 7 Seiten).
Flugblatt: Rentenüberleitung Ost: Lebensleistung anerkennen!
Am 28. Mai 2009 stellte DIE LINKE ein Paket von 17 Anträgen zur Abstimmung. Sie wollte erreichen, dass Ungerechtigkeiten und Diskriminierungen der Rentenüberleitung für jetzige und künftige Rentnerinnen und Rentner endlich aus der Welt kommen. Mit dem Rentenüberleitungsgesetz fanden viele Besonderheiten der DDR keine Berücksichtigung. Zudem sollten per Rentenüberleitung „systemnahe“ Personen abgestraft werden, was nicht in das Rentenrecht gehört. Wie alle Abgeordneten aus Berlin, Brandenburg, Mecklenburg-Vorpommern, Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen diesmal abgestimmt haben, erfahren Sie auf der Rückseite (PDF-Datei besteht aus 7 Seiten).