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Publikationen der Fraktion

Reader: Kick it like Hessen - Studiengebühren abschaffen!

Archiv Linksfraktion -

Studiengebühren schrecken junge Menschen vom Studium ab. Seit Jahren höhlt die Bundesregierung das BAföG für die Studierenden aus und treibt die neoliberale Umstrukturierung der Hochschulen voran. In Hessen gelang es Studierenden mit massiven Protesten die Studiengebühren wieder abzuschaffen.
Auf der Konferenz der Fraktion DIE LINKE diskutierten 150 Studierende mit Abgeordneten über aktuelle Themen und Strategien linker Hochschulpolitik. Der Reader der Konferenz dokumentiert die Referate der Konferenz von Bachelor/Master über Studium als Schuldenfalle bis Rüstungsforschung

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Flugblatt: LINKE will 160 Milliarden zum Wohle aller einnehmen

Archiv Linksfraktion -

Während Union und SPD bereits 102 Milliarden Euro an staatlichen Kapitalhilfen und Garantien für eine einzige Pleitebank (Hypo Real Estate) vergeudet haben, will DIE LINKE die Steuerlast gerecht umverteilen. Die ungefähr 64 Milliarden Euro u.a. für einen gesetzlichen Mindestlohn, höhere Hartz-IV-Regelsätze und bessere Renten will DIE LINKE von den Vermögenden und Konzernen nehmen.

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Klar: Zocker sollen Zeche zahlen

Die neueste Ausgabe der Zeitung »Klar« informiert ausführlich über das Programm gegen die Wirtschaftskrise, das DIE LINKE im Januar vorgelegt hat. Immer mehr Menschen sind von Altersarmut bedroht, DIE LINKE wirbt für sozial gerechte Alternativen. Außerdem gibt es ein Porträt über Peter Sodann, brandheiße CD- und Buch-Rezensionen und politische Karikaturen, ein Preisausschreiben und vieles mehr.

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Broschüre: Afrika und DIE LINKE. Entwicklungspolitische Perpektiven europäisch-deutscher Afrikapolitik

Archiv Linksfraktion -

Seit der Jahrtausendwende rückt Afrika wieder in den Fokus des Westens, denn seine Ressourcen und unerschlossenen Märkte wecken geopolitische und ökonomische Begehrlichkeiten. Obwohl westliche Staaten und Organisationen ihre entwicklungspolitische Verantwortung für Afrika betonen, werden ihre neoliberalen Entwicklungs- und Handelspolitiken die Probleme Afrikas nicht lösen. Stattdessen verschärfen sie die politischen Krisen und schreiben die Abhängigkeit des Kontinents fort. Die Broschüre entwirft eine linke Afrikapolitik, die für zentrale Politikfelder wie Landwirtschaft, Wirtschaft und Konfliktbearbeitung alternative Konzepte einer solidarischen Entwicklungszusammenarbeit aufzeigt.

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Broschüre: Starke Kommunen mit leistungsfähigen Betrieben in öffentlicher Hand. Leitfaden Rekommunalisierung

Archiv Linksfraktion -

Nach langen Jahren des Privatisierungswahns herrscht Ernüchterung. Mittlerweile ist bekannt, dass von den Versprechungen der privaten Anbieter und Investoren nicht viel geblieben ist. Da ist es nicht verwunderlich, dass Privatisierungen von der Bevölkerung mehrheitlich abgelehnt werden und immer mehr Kommunen den Weg der Rekommunalisierung gehen, zurzeit v.a. in den Bereichen Energie, Wasser und Abfall. Wie kann eine Kommunalisierungen in die Wege geleitet werden und welche Risiken sind dabei zu bedenken? Unser Leitfaden soll informieren, mobilisieren und Entscheidungen erleichtern.

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Querblick, Ausgabe 10: Finanzkrise international lösen

Weitgehend unbemerkt von der Öffentlichkeit hat sich auf der UN-Konferenz zur Entwicklungsfinanzierung in Doha ein Bewusstseinswandel angekündigt: Den Entwicklungsländern ist es gelungen, sich gegen den Alleinvertretungsanspruch der USA und der anderen G8-Staaten zu wehren. Mit dem Beschluss für eine UN-Konferenz kommen die Entwicklungsländer zumindest mit an den Verhandlungstisch, wenn es um die Reform des globalen Wirtschafts- und Finanzsystems geht.
 

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Broschüre: Murat Kurnaz und das KSK - Wohin die uneingeschränkte Solidarität mit den USA geführt hat

Archiv Linksfraktion -

Murat Kurnaz saß vier Jahre als Terrorverdächtiger in dem US-Gefangenenlager Guantánamo. Kurnaz war zuvor aus Pakistan verschleppt worden und wurde dann in ein US-Gefangenlager im afghanischen Kandahar für mehrere Wochen festgehalten. Deutsche KSK-Soldaten beteiligten sich dort an der Bewachung der Gefangenen. Das aufgeschreckte politische Berlin entschloss sich, den Verteidigungsausschuss des Deutschen Bundestages zum Untersuchungsausschuss zu erweitern.

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Clara, Ausgabe 10: Weltwirtschaftskrise

Die Bundesregierung zeigt sich der Weltwirtschaftskrise nicht gewachsen. Wer einen Weg aus dem Casino-Kapitalismus sucht, sollte nicht abwarten und erneut viel Vertrauen bei den Bürgerinnen und Bürgern verspielen. Mit 0,25 Prozent unseres jährlichen Sozialproduktes kann man weder Konjunkturpakete schnüren noch den Arbeitsplatzabbau stoppen. Mit dieser Einschätzung steht DIE LINKE nicht allein. Der von der Bundesregierung berufene Sachverständigenrat hat ebenfalls das »Sammelsurium von Einzelmaßnahmen« kritisiert und beanstandet, dass die von der Großen Koalition geplante Höhe der Ausgaben viel zu niedrig angesetzt sei.

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Flugblatt: Spenden von Banken und Versicherern

Archiv Linksfraktion -

DIE LINKE ist als einzige Partei im Bundestag frei von Spendenlast. In den letzten 10 Jahren spendeten Finanzdienstleister ca. 10,4 Millionen Euro an SPD, Grüne, CDU, CSU und FDP. Alle genannten Banken und Versicherungen bieten Riester-Renten an. Die wichtigsten Partner der Deutschen Vermögensberatung
AG (DVAG) sind die AMB Generali Gruppe (siehe CDU 2005) und die Deutsche Bank. Der Gesamtverband der Deutschen
Versicherer (siehe SPD 1998) ist die Dachorganisation der privaten Versicherer in Deutschland und umfasst 468 Mitgliedsunternehmen.

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Flugblatt: Spenden von Banken und Versicherern

Archiv Linksfraktion -

DIE LINKE ist als einzige Partei im Bundestag frei von Spendenlast. In den letzten 10 Jahren spendeten Finanzdienstleister ca. 10,4 Millionen Euro an SPD, Grüne, CDU, CSU und FDP. Alle genannten Banken und Versicherungen bieten Riester-Renten an. Die wichtigsten Partner der Deutschen Vermögensberatung AG (DVAG) sind die AMB Generali Gruppe (siehe CDU 2005) und die Deutsche Bank. Der Gesamtverband der Deutschen Versicherer (siehe SPD 1998) ist die Dachorganisation der privaten Versicherer in Deutschland und umfasst 468 Mitgliedsunternehmen.

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