
Folder: Wir Frauen der Fraktion DIE LINKE stehen in Clara Zetkins Tradition
Am 5. Juli 2007 begingen wir den 150. Geburtstag von Clara Zetkin. Sie gehört zu den herausragenden Frauen der deutschen Arbeiterbewegung, gilt als Vorreiterin der proletarischen Frauenbewegung, war Mitbegründerin der Spartakusgruppe und Alterspräsidentin des Reichstages. Geboren als Clara Eißner in Wiederau bei Rochlitz als Tochter eines Dorfschullehrers, absolvierte sie in Leipzig ein Lehrerinnenseminar und arbeitete als Hauslehrerin.
Comic: Angies Welt / Nr. 7
Die Kanzlerin will verhindern, dass das Kabinett in der Sommerpause all zu sehr die Puppen tanzen lässt. Für die 2. Amtshälfte fehlt noch ein Plan. Wie gut wird Peter Struck seine Rolle spielen?
Folder: Für eine sozial gerechte Familienpolitik
DIE LINKE will die Lebensbedingungen von Familien verbessern - eine familienfreundliche Arbeitswelt schaffen, Frauen und Männern ein erfülltes Familienleben sowie berufliche Integration und individuelle Existenzsicherung ermöglichen.
Reader: Für ein gleichberechtigtes und solidarisches Miteinander
Mit ihrem Integrationskonzept will DIE LINKE der Integrationspolitik der anderen Fraktionen einen alternativen politischen Ansatz entgegenstellen. Darüber hinaus soll es ein Beitrag zur notwendigen Unterstützung der Arbeit zahlreicher Initiativen und Organisationen auf dem Gebiet der Integrationspolitik sein und Nichtregierungsorganisationen (NRO) mit langjähriger Erfahrung in der Integrationsarbeit in die Debatte einbeziehen.
Reader: Anonyme Geburt und Babyklappe
Protokoll des Fachgesprächs und der Diskussion am 25. Juni 2007
Reader: Medienkonzentration und Demokratie
Dokumentation des Fachgesprächs am 21. Juni 2007 in Berlin
Folder: Für ein gebührenfreis Studium
Studieren wird immer teurer. Während die Förderung von Ausbildung nach BAföG von Jahr zu Jahr zusammenschrumpft, führt ein Bundesland nach dem anderen Studiengebühren ein. Bildung ist ein Grundrecht.
Clara, Ausgabe 4: Clara: Zeit für Neues
Die Diskussionen um den gesetzlichen Mindestlohn, von der LINKEN im Bundestagswahlkampf gefordert, von den anderen Parteien damals zurückgewiesen, gehört heute zu den aktuellen Streitthemen in der großen Koalition und setzt die SPD unter erheblichen Druck, dem sie ohne die Linke nicht ausgesetzt wäre.
Die Existenz einer linken Bundestagsfraktion und ihre Öffentlichkeitsarbeit haben auch dazu beigetragen, dass die gemeinsame Linke nach den Bürgerschaftswahlen in Bremen und Bremerhaven erstmals in einem westdeutschen Landtag vertreten ist. Das Bremer Wahlergebnis von 8,4 % wird die Parteienlandschaft nachhaltig verändern, denn mit der Wahl in einen westdeutschen Landtag ist DIE LINKE endgültig aus dem Schatten einer reinen Ostpartei herausgetreten. Sie ist und sie wird zunehmend auch in Westdeutschland zu einer wählbaren Alternative jenseits
des neoliberalen Mainstreams.
Querblick, Ausgabe 3: Osten ohne Frauen
Der Osten droht auszubluten, denn vor allem junge Frauen verlassen weiterhin die neuen Bundesländer in Richtung Westen. Im Jahr 2005 wanderten 15 % mehr Frauen als Männer aus den neuen in die alten Bundesländer ab. Insgesamt verließen 26500 Frauen und 22500 Männer Ostdeutschland. Die Bundesregierung sah dem weitgehend tatenlos zu. Aus ihrer Antwort (Drucksache 16/4695) auf eine Kleine Anfrage der Linksfraktion wird klar: Sie entwickelte bislang keinerlei frauenspezifische Maßnahmen für das Abwanderungsproblem. Deutlicher konnte sie nicht zum Ausdruck bringen, dass ihr die Zukunft des Ostens egal ist.
Ausgabe lesenFlugblatt: SPD stimmt gegen Mindestlohn
Gregor Gysi entlarvt das Treiben der SPD: „Die Koalitionsdisziplin ist ihnen wichtiger als die
Erreichung eines so wichtigen Ziels.“ 3,5 Millionen Vollzeitbeschäftigte in Deutschland verdienen weniger als 900 Euro netto im Monat.