
Klar: Die Lösung der Krise heißt: Umverteilen
Der private Reichtum in Deutschland ist trotz Krise gewachsen – und immer ungerechter verteilt: Die obersten zehn Prozent verfügen über die Hälfte aller Vermögen, die untere Hälfte der Bevölkerung besitzt fast gar nichts. Während die Reichen immer reicher werden, explodieren die Staatsschulden, sinken Löhne und Renten. Es ist höchste Zeit für einen Kurswechsel: "UmFAIRteilen – Reichtum besteuern!" lautet das Gebot der Stunde. Außerdem präsentiert Klar ein Konzept für eine solidarische Rentenversicherung, analysiert das Urteil des Bundesverfassungsgerichts zum Fiskalpakt, interviewt den Sänger der Heavy-Metal-Band Kreator, lädt zu einem Preisrätsel ein und vieles mehr.
Ausgabe lesenFlugblatt: Blockupy Frankfurt - LINKE Strategien gegen die Eurokrise
30.000 Menschen demonstrierten im Mai in der Bankenmetropole Frankfurt gegen Bankenmacht und das europaweite Spardiktat. Nun geht der Widerstand von Gewerkschaften und jungen und älteren Aktivisten und Aktivistinnen in Griechenland, Portugal und Spanien weiter. Denn Löhne, Renten, Bildung und Gesundheitsausgaben werden gekürzt.
Folder: Gute Arbeit jetzt!
viele Menschen wünschen sich eine gute Arbeit. Das bedeutet einen sicheren Arbeitsplatz ohne Befristung mit einem festen und verlässlichen Einkommen. Kollegialität und Gesundheitsschutz sind wichtig. Von den Vorgesetzten will man menschlich und fair behandelt werden und mehr Einfluss auf den Arbeitsprozess haben. DIE LINKE streitet für diese Ziele. Wir wollen eine Politik im Interesse der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer. Gute Arbeit erfordert es, Arbeitnehmerrechte und Gewerkschaften zu stärken. Dafür setzt sich DIE LINKE ein.
Flugblatt: Reichtum umFAIRteilen - Vermögensabgabe, Millionärsteuer, Finanzmarktregulierung
Die reichsten 10 Prozent der Bevölkerung besitzen über die Hälfte des Vermögens, die untere Hälfte lediglich noch ein Prozent. Um die Profitansprüche zu sichern, wurden und werden Rettungspakete für die Banken geschnürt, was die Staatsverschuldung erhöht. Durch Sozialabbau, Lohnkürzungen und die Streichung öffentlicher Leistungen soll die Verschuldung dann wieder abgebaut werden. Der Reichtum der Finanz- und Wirtschaftselite muss nach unten umverteilt werden.
Clara, Ausgabe 25: Die neue Arbeitswelt
Diese Ausgabe von clara, dem Magazin der Fraktion DIE LINKE, erläutert, wie niedrige Löhne, schlechte Jobs und permanenter Stress den Arbeitsalltag in Deutschland verändern. Weitere Themen sind unter anderem das Karlsruher Urteil zum ESM und die Kampagne für ein Verbot von Waffenexporten.
Ausgabe lesenFlugblatt: Eine Rente zum Leben
Am 19. September 2012 haben Katja Kipping, Bernd Riexinger und Gregor Gysi das Konzept der LINKEN für eine solidarische Rentenversicherung für einen sicheren Lebensstandard und gegen Armut im Alter vorgestellt. DIE LINKE will ein universelles soziales Netz gegen Altersarmut schaffen und die von Rot-Grün verordneten Kürzungen des Rentenniveaus rückabwickeln. Hier die fünf Kernforderungen:
Flugblatt: 10 Euro Mindestlohn - sofort!
Das statistische Bundesamt hat am 10. September eine aktuelle Studie vorgestellt: Stundenlöhne unterhalb von 10,36 Euro liegen demnach im Niedriglohnbereich. Jede und jeder fünfte Beschäftigte in Deutschland arbeitet für einen Niedriglohn. 10 Euro sind notwendig, damit Vollzeitbeschäftigte, die 45 Jahre lang durchgehend beschäftigt waren, eine Rente oberhalb der Grundsicherung in Höhe von 684 Euro im Monat erreichen.
Sonstige Publikationen: Programm des Tags der Ein- und Ausblicke 2012
Programm des Tags der Ein- und Ausblicke 2012 mit den Veranstaltungen der Fraktion DIE LINKE. im Bundestag
Klar: Wir klagen. Aus guten Gründen.
Am 30. Juli ist die Extra-Ausgabe der KLAR erschienen. Das Thema: Wir klagen. Aus guten Gründen. Der Bundestag stimmte gegen die Bevölkerung. Während zwei Drittel der Bundestagabgeordneten, gegen die Stimmen der LINKEN, für den ESM und Fiskalpakt gestimmt haben, unterstützen fast zwei Drittel der Bevölkerung eine Klage gegen beide Gesetze. Die Extraausgabe der Klar erläutert: Was verbirgt sich hinter Fiskalpakt und zweitem Euro-Rettungsschirm (ESM)? Warum klagt DIE LINKE gegen beide Verträge vor dem Bundesverfassungsgericht? Woher kommen die Milliarden und wer haftet für sie? Welche Alternativen retten den Euro und die Gemeinschaft wirklich?
Ausgabe lesenLotta, Ausgabe 2: »Ich will haben, was ich verdiene!«
Die 2. Ausgabe des feministischen Magazins Lotta beschäftigt sich mit dem Problem, dass kaum eine Berufsgruppe von Niedriglöhnen, Teilzeitarbeit, befristeten Anstellungen oder dauerhaften Minijobs verschont bleibt - egal ob Studentin, Kindergärtnerin oder Frauen, die längst im Pensionsalter sind. Lotta schaut hinter die Kulissen: Armut und Ausgrenzung dürfen in unserer Gesellschaft nicht als normal und selbstverständlich hingenommen werden.
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