
Flugblatt: Die soziale Energiewende
DIE LINKE hat einen 7-Punkte-Katalog vorgelegt: Damit die Energiewende nicht scheitert, muss ihre soziale Dimension ins Zentrum des politischen Handelns rücken. Die Mega-Profite der Stromkonzerne sind bei steigenden Strompreisen ein Skandal. Allein e.on und RWE haben im ersten Halbjahr 2012 11,7 Milliarden Euro Gewinn gemacht. Hier die sieben Kernforderungen:
Sonstige Publikationen: Wie die Energiewende sozial wird
Der Ausbau erneuerbarer Energien bei gleichzeitig sparsamem und effizientem Umgang mit Energie muss weiter beschleunigt werden. Dies wird nur gelingen, wenn die soziale Frage als integraler Teil des ökologischen Umbaus der Energieversorgung begriffen wird. Die aktuelle Debatte um die Zukunft der EEG-Umlage angesichts steigender Strompreise macht dies überdeutlich. Daher müssen die Strompreise auf den Prüfstand: die Willkür der Stromwirtschaft bei der Preisgestaltung und unberechtigte Privilegien der Industrie zu Lasten der Privathaushalte müssen beendet werden. Gleichzeitig muss die Stromversorgung auch für Menschen mit wenig Einkommen dauerhaft sicher gestellt sein. Wer die Energiewende vorantreiben will, muss sie sozial gestalten – oder wird an ihr scheitern.
Folder: Für eine bessere Bahn: kundenfreundlich, bezahlbar, für alle!
»Wir wollen die Rechte der Fahrgäste stärken. Die Bahn muss kundenfreundlich und bezahlbar sein. Für alle. DIE LINKE fordert deshalb die Einführung eines Sozialtickets für Menschen mit Hartz IV oder niedrigem Einkommen.« - Caren Lay, verbraucherpolitische Sprecherin der Fraktion DIE LINKE
»Die Möglichkeit von A nach B zu kommen, ist eine Voraussetzung für die Teilnahme am öffentlichen Leben. Mobilität ist ein Grundrecht. Um das zu gewährleisten, brauchen wir eine bezahlbare und bessere Bahn, auch als umweltfreundliche und soziale Alternativen zum Autofahren.« - Sabine Leidig, verkehrspolitische Sprecherin der Fraktion DIE LINKE
Klar: Die Lösung der Krise heißt: Umverteilen
Der private Reichtum in Deutschland ist trotz Krise gewachsen – und immer ungerechter verteilt: Die obersten zehn Prozent verfügen über die Hälfte aller Vermögen, die untere Hälfte der Bevölkerung besitzt fast gar nichts. Während die Reichen immer reicher werden, explodieren die Staatsschulden, sinken Löhne und Renten. Es ist höchste Zeit für einen Kurswechsel: "UmFAIRteilen – Reichtum besteuern!" lautet das Gebot der Stunde. Außerdem präsentiert Klar ein Konzept für eine solidarische Rentenversicherung, analysiert das Urteil des Bundesverfassungsgerichts zum Fiskalpakt, interviewt den Sänger der Heavy-Metal-Band Kreator, lädt zu einem Preisrätsel ein und vieles mehr.
Ausgabe lesenFlugblatt: Blockupy Frankfurt - LINKE Strategien gegen die Eurokrise
30.000 Menschen demonstrierten im Mai in der Bankenmetropole Frankfurt gegen Bankenmacht und das europaweite Spardiktat. Nun geht der Widerstand von Gewerkschaften und jungen und älteren Aktivisten und Aktivistinnen in Griechenland, Portugal und Spanien weiter. Denn Löhne, Renten, Bildung und Gesundheitsausgaben werden gekürzt.
Folder: Gute Arbeit jetzt!
viele Menschen wünschen sich eine gute Arbeit. Das bedeutet einen sicheren Arbeitsplatz ohne Befristung mit einem festen und verlässlichen Einkommen. Kollegialität und Gesundheitsschutz sind wichtig. Von den Vorgesetzten will man menschlich und fair behandelt werden und mehr Einfluss auf den Arbeitsprozess haben. DIE LINKE streitet für diese Ziele. Wir wollen eine Politik im Interesse der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer. Gute Arbeit erfordert es, Arbeitnehmerrechte und Gewerkschaften zu stärken. Dafür setzt sich DIE LINKE ein.
Flugblatt: Reichtum umFAIRteilen - Vermögensabgabe, Millionärsteuer, Finanzmarktregulierung
Die reichsten 10 Prozent der Bevölkerung besitzen über die Hälfte des Vermögens, die untere Hälfte lediglich noch ein Prozent. Um die Profitansprüche zu sichern, wurden und werden Rettungspakete für die Banken geschnürt, was die Staatsverschuldung erhöht. Durch Sozialabbau, Lohnkürzungen und die Streichung öffentlicher Leistungen soll die Verschuldung dann wieder abgebaut werden. Der Reichtum der Finanz- und Wirtschaftselite muss nach unten umverteilt werden.
Clara, Ausgabe 25: Die neue Arbeitswelt
Diese Ausgabe von clara, dem Magazin der Fraktion DIE LINKE, erläutert, wie niedrige Löhne, schlechte Jobs und permanenter Stress den Arbeitsalltag in Deutschland verändern. Weitere Themen sind unter anderem das Karlsruher Urteil zum ESM und die Kampagne für ein Verbot von Waffenexporten.
Ausgabe lesenFlugblatt: Eine Rente zum Leben
Am 19. September 2012 haben Katja Kipping, Bernd Riexinger und Gregor Gysi das Konzept der LINKEN für eine solidarische Rentenversicherung für einen sicheren Lebensstandard und gegen Armut im Alter vorgestellt. DIE LINKE will ein universelles soziales Netz gegen Altersarmut schaffen und die von Rot-Grün verordneten Kürzungen des Rentenniveaus rückabwickeln. Hier die fünf Kernforderungen:
Flugblatt: 10 Euro Mindestlohn - sofort!
Das statistische Bundesamt hat am 10. September eine aktuelle Studie vorgestellt: Stundenlöhne unterhalb von 10,36 Euro liegen demnach im Niedriglohnbereich. Jede und jeder fünfte Beschäftigte in Deutschland arbeitet für einen Niedriglohn. 10 Euro sind notwendig, damit Vollzeitbeschäftigte, die 45 Jahre lang durchgehend beschäftigt waren, eine Rente oberhalb der Grundsicherung in Höhe von 684 Euro im Monat erreichen.