
Folder: Gesundheit ist keine Ware!
Schwarz-Gelb hat in der gesetzlichen Krankenversicherung die Kopfpauschale eingeführt. Nach Hartz IV und der Zerstörung der Rentenformel durch Rot-Grün ist dies der dritte Großangriff auf den Sozialstaat. Dabei wollen Versicherte eine gerechte Finanzierung, Patientinnen und Patienten eine optimale Versorgung und Beschäftigte in Gesundheitsberufen gute Arbeitsbedingungen. Leitlinie für DIE LINKE ist: Gesundheit ist keine Ware! Gesundheit ist eine zentrale Voraussetzung für gesellschaftliche Teilhabe und Selbstbestimmung.
Folder: Gesundheit ist keine Ware!
Krankheit kann jeden Menschen treffen. Deswegen müssen im Krankheitsfall alle Menschen eine umfassende Gesundheitsversorgung erhalten – unabhängig von ihrem Einkommen. Die Kosten dafür können jede und jeden stark belasten oder gar überfordern. Deshalb will DIE LINKE den solidarischen Charakter der gesetzlichen Krankenversicherung stärken. Starke Schultern sollen mehr tragen als schwache. Nur über eine gerechte und solide Finanzierung lässt sich eine gute Versorgung sichern.
Broschüre: »Sie reden vom Frieden, aber sie führen Krieg.«
Mit dieser Broschüre wollen wir Bilanz ziehen: Was bedeuten zehn Jahre Krieg für die afghanische Bevölkerung, wie viele Opfer sind zu beklagen, wie viele Ressourcen wurden für Zerstörung und Hass verschwendet statt für Aufbau und Versöhnung, welches korrupte und neoliberale Regime wird in Afghanistan militärisch und politisch etabliert, welche strategischen Überlegungen liegen der Militärintervention zugrunde und wie wirkt sich der „Krieg gegen den Terror“ auf die Außen- und Innenpolitik Deutschlands aus? Welche Folgen hat die zivilmilitä- rische Zusammenarbeit für den zivilen Wiederaufbau in Afghanistan? Wie steht es mit dem angekündigten Abzug der internationalen Truppen?
Reader: »Truppenreduzierung als Chance«
Dokumentation zur Konversionskonferenz der Fraktion DIE LINKE
Umbau der Bundeswehr und Standortschließungen bieten Entwicklungschancen für Kommunen und Regionen
Sonstige Publikationen: Mehr Bürgerbeteiligung bei der Verkehrsplanung - von Anfang an!
Im Auftrag der Bundestagsfraktion DIE LINKEN erstellte das Unabhängige Institut für Umweltfragen (UfU e.V.) eine Studie mit dem Titel "Öffentlichkeitsbeteiligung und Umweltmediation bei großen Infrastrukturprojekten. Ansatzpunkte für eine verbesserte Einbeziehung der Bürgerinnen und Bürger in der Bundesrepublik Deutschland“. Über zwei Jahrzehnte hinweg sind die demokratischen Beteiligungsrechte an Planungsverfahren für Verkehrsprojekte und Industrielle Anlagen schrittweise abgebaut worden. Doch mit dem Streit um Stuttgart 21 erlebt das Thema Bürgerbeteiligung allgemeine Aufmerksamkeit. Überall monieren die Betroffenen, dass Stellungnahmen, Vorschläge und Einwände erst am Ende der Planungen überhaupt eingebracht werden können: Dann, wenn das "Ob" einer Maßnahme gar nicht mehr zur Debatte steht, sondern nur noch das "Wie" ein wenig verändert werden kann. Diese Studie beschreibt den Status Quo des deutschen Planungssystems und zeigt Möglichkeiten auf, wie die Öffentlichkeitsbeteiligung deutlich verbessert werden könnte.
Folder: Geld für Bildung statt für Banken!
Die Bundesregierung ruft die Bildungsrepublik aus. Wenn man sich die Hochschulen hierzulande ansieht, kommt einem allerdings das Gegenteil in den Sinn. Die jahrelange Unterfinanzierung des Bildungssystems hat ihre Spuren hinterlassen. DIE LINKE fordert mehr Geld für Bildung, denn nur so können die Bedingungen an den Hochschulen verbessert werden, und wir fordern die Rücknahme des Bachelor/Master-Systems.
Clara, Ausgabe 21: Ein System außer Kontrolle
Am 7. Oktober 2011 erschien die neue Ausgabe von Clara, dem Magazin der Fraktion DIE LINKE. Schwerpunkt dieser Ausgabe: Die Finanz- und Wirtschaftskrise. Der Buchautor Wolfgang Hetzer (»Finanzmafia«) verrät im Interview, was hinter den Kulissen der Finanzindustrie läuft, und der Wirtschaftsexperte Heiner Flassbeck analysiert, wie es derzeit um die Marktwirtschaft und den Kapitalismus bestellt ist. Zudem hat Clara ausgerechnet, was die griechischen Sparpakete umgerechnet auf die Bundesrepublik bedeuten würden. Sahra Wagenknecht erklärt im Interview, wie sich Europa von der Diktatur der Finanzmärkte befreien kann. Zudem hat sich Clara dem Thema Altersarmut gewidmet, mit Betroffenen gesprochen und zeigt, wie sich massenhafte Armut im Alter verhindern lässt. Weitere Themen dieser Ausgabe: Jugendarmut, Bildungschaos, die solidarische Bürgerinnen- und Bürgerversicherung, zehn Jahre Afghanistankrieg und vieles andere mehr.
Ausgabe lesenSonstige Publikationen: Regulierungsmöglichkeiten im Zusammenhang mit Werkverträgen
Eine Expertise von Prof. Dr. Wolfgang Däubler im Auftrag der Bundestagsfraktion DIE LINKE. im Bundestag
Flugblatt: DIE LINKE stimmte am 29. September mit NEIN
DIE LINKE stimmte am 29. September mit NEIN: Merkels Euro-Rettungsschirm (EFSF) rettet weder den Euro noch die EU, sondern sichert Bankenprofite und Spekulationsgewinne. Es müssen endlich die Profiteure der Krise durch eine europaweite Vermögensabgabe zur Kasse gebeten, die Finanzmärkte reguliert und ein europäisches Aufbauprogramm auf den Weg gebracht werden.
Klar: Regierung verkauft das Volk
Am 28. September ist die 22. Ausgabe der KLAR erschienen. Die Themen diesmal: Die Regierung verkauft das Volk – wie Banken abkassieren / Leiharbeiter mit Klage auf nachträgliche Lohnzahlung erfolgreich / Mit dem Rentenkonzept der LINKEN gegen Armut im Alter / Hochschulen: Geldnot, Chaos, Burn-Out / 10 Jahre Afghanistankrieg: Die deutsche Bilanz / Ein Interview mit dem Kabarettisten Marc-Uwe Kling über das „Känguru-Manifest“ / CD-Tipps, Bilderrätsel u.v.a.m. KLAR kann ab einer Bestellmenge von 200 Exemplaren hier versand@linksfraktion.de bestellt werden.
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