
Flugblatt: Agenda Sozial statt Agenda 2010
Mit der Agenda 2010 und den Hartz-Gesetzen läuteten SPD und Grüne eine Zeitenwende in der Arbeitsmarkt- und Sozialpolitik ein. Löhne und Sozialausgaben sollten sinken. Rechte von Beschäftigten und soziale Sicherheit für Erwerbslose galten plötzlich als Beschäftigungshemmnis. Die Nachfolgeregierungen hielten allesamt an diesem unsozialen Kurs fest. DIE LINKE fordert gute Arbeit und soziale Gerechtigkeit.
Flugblatt: Höhere Löhne jetzt!
Die Reallöhne in Deutschland liegen immer noch unter dem Niveau des Jahres 2000. Während Banken mit Milliardensummen gerettet wurden, hat man im öffentlichen Dienst über alle Maßen gekürzt. Nun fordert die Gewerkschaft ver.di 6,5 Prozent mehr Lohn. DIE LINKE unterstützt die Forderung nach knackigen Lohnerhöhungen.
Klar: Gerechtigkeit geht anders!
Millionen droht Altersarmut, in Großstädten herrscht Wohnungsnot und das Bildungssystem ist unterfinanziert. Wie sich diese Zustände verändern lassen – das ist der Schwerpunkt dieser Ausgabe. Weitere Themen: Das Skandalurteil von Dresden - wie Anti-Nazi-Proteste kriminalisiert werden, der Schriftsteller Harry Rowohlt im Gespräch, Deutsche Soldaten an allen Fronten und Wege zur Vergesellschaftung der Banken.
Ausgabe lesenLotta, Ausgabe 4: Frauenarbeit ist mehr wert!
Noch immer erhalten Frauen 22 Prozent weniger Lohn als Männer. Das muss sich dringend ändern - unser Thema!
Lotta - Frauen.Leben.Links, das feministische Magazin der Fraktion DIE LINKE. im Bundestag widmet die vierte Ausgabe den Kämpfen von Frauen gestern und heute für höhere Löhne, bessere Renten, für Gleichheit und Frieden.
Außerdem in Lotta queer: Frankreich diskutiert über die gleichgeschlechtliche Ehe.
Clara, Ausgabe 27: Das Kartell der Austauschbaren
Schwerpunkt dieser Ausgabe: Weshalb DIE LINKE die einzige echte Alternative in der deutschen Politik ist. clara entblättert die Wahlversprechen der anderen: Welcher Politikwechsel wurde versprochen und was passierte wirklich unter den wechselnden Regierungskoalitionen. Außerdem im Magazin: Frauen im Alter leben von schmalen Renten. Eine gute soziale Sicherung auch für Selbstständige. Krieg ist keine Normalität, auch wenn die Bevölkerung das glauben soll. Eine Reise von Bautzen nach Berlin nur per Ausnahmegenehmigung.
Ausgabe lesenReader: Aktuelle Diskussionen zur Umsetzung des Rundfunkbeitrags
Der seit dem 1. Januar 2013 geltende neue Rundfunkbeitrag ist nach nicht einmal vier Wochen gesellschaftspolitisch diskreditiert. Beinahe täglich gibt es Meldungen über seine soziale, wirtschaftliche und datenschutzrechtliche Schieflage. Heiko Hilker (DMBB) hat in einem von der Fraktion DIE LINKE in Auftrag gegebenen Gutachten zu den »Aktuellen Diskussionen zur Umsetzung des Rundfunkbeitrags« die vielfältigen Probleme zusammengeführt und Lösungsvorschläge unterbreitet. Sie sind in diesem Reader zusammengefasst.
Reader: »Wir brauchen eine zweite Revolution«
Ägypten und Tunesien im September 2012, ein Reisebericht von Christine Buchholz und Annette Groth: Im Zeitraum vom 15. bis 22. September haben wir die Länder Ägypten und Tunesien besucht, um uns ein Bild von den Veränderungen seit Beginn der revolutionären Umwälzungen zu machen.
Folder: Wer zieht den Karren aus dem Dreck?
DIE LINKE. im Bundestag hat im Jahr 2012 einen Blick in die Zukunft gewagt. Wie stellen wir uns die Welt im Jahr 2050 vor? Wie wollen wir miteinander leben? Wie bekommen wir sozialen Wandel und globale Umweltveränderungen unter einen Hut? Denn eines ist klar: Es kann nicht mehr so weitergehen wie bisher. Wir brauchen einen sozial-ökologischen Umbau – und umgebaut werden muss alles!
Broschüre: "Staatsschuldenkrise" und Handlungsfähigkeit der öffentlichen Hand
Im Verlauf dieser Broschüre werden wir darstellen, welche Probleme sich im Gefolge der Finanz- und Steuerpolitik der vergangenen 14 Jahre entwickelt haben: steigende Ungleichheit, geringeres Wirtschaftswachstum, mehr Staatsverschuldung sowie kaum noch handlungsfähige öffentliche Haushalte.
Flugblatt: Keine deutschen Soldaten und Raketen in die Türkei!
Patriot-Raketen und 400 Soldaten der Bundeswehr sollen in der Türkei stationiert werden. Syrien hat die Türkei nicht angegriffen und auch nicht mit einem Angriff gedroht. Deutschland darf sich nicht an einem Krieg im Pulverfass Nahost beteiligen. 59 Prozent der Deutschen sind gegen eine solche Stationierung. Auch DIE LINKE sagt Nein zur Stationierung der Bundeswehr in der Türkei.