
Klar: Schluss mit dem Staatsversagen!
KLAR widmet sich in dieser Ausgabe dem Thema: Schluss mit dem Staatsversagen - Deutschland braucht eine sozial gerechte Wende! Klar benennt die größten Herausforderungen und zeigt, wie sie gemeistert werden können. Weitere Themen: Sahra Wagenknecht und Dietmar Bartsch im Doppelinterview, die Kampagne „Das muss drin sein.“, die Abzocke der Pharmaindustrie, der Massenprotest gegen TTIP & Co. und vieles mehr.
Ausgabe lesenFlugblatt: Krankenhäuser für das Gemeinwohl statt für Rendite!
Nachtschicht im Krankenhaus: 49 Patienten, davon 28 überwachungs- oder pflegebedürftig. Im Dienst: Eine examinierte Krankenschwester und eine Pflegeschülerin. Jede Nacht spielt sich der Pflegenotstand tausendfach in unseren Krankenhäusern ab und gefährdet Pflegende und Gepflegte. DIE LINKE will den ökonomischen Druck von den Krankenhäusern nehmen.
Reader: Befreiung und Befreier
Bis ins Jahr 2015 weigerte sich die Bundesrepublik Deutschland, das unvorstellbare Leid der sowjetischen Kriegsgefangenen als NS-Unrecht anzuerkennen. Endlich, am 20. Mai 2015, beschloss der Haushaltsausschuss des Bundestages auf Initiative der LINKEN und der GRÜNEN , den wenigen Überlebenden zumindest eine symbolische Entschädigung zukommen lassen.
Mit diesem Reader arbeiten wir die Geschichte auf, u.a. mit einem Beitrag von Hannes Heer, dem Organisator der Ausstellung "Vernichtungskrieg. Verbrechen der Wehrmach 1941 bis 1944".
Folder: Drogenpolitik neu denken: Prävention und Hilfe statt Strafverfolgung
Die derzeitige nationale und internationale Drogenpolitik versucht, durch Verbote und Verfolgung die drogenbezogenen Probleme von Kriminalität bis hin zu Todesfällen einzudämmen. Dieses Ziel wurde in den fast einhundert Jahren Repressionspolitik weit verfehlt. Mit diesem Folder informieren wir über unsere Ansätze für eine fortschrittliche Drogenpolitik.
Nicht mehr in gedruckter Form lieferbar.
Clara, Ausgabe 37: Flüchtlinge willkommen!
Topthema der neuesten Ausgabe von clara: Flüchtlinge willkommen – wie Deutschland mit den Flüchtlingen umgeht und welche Lösungsvorschläge DIE LINKE anzubieten hat. clara berichtet zudem über unsichere Arbeits- und Lebensverhältnisse. Immer mehr Menschen leiden unter zeitlich befristeten Arbeitsverträgen und das Hartz IV-System gängelt Millionen Menschen. clara hat mit Betroffenen gesprochen. Zu vielen weiteren Themen gibt es Porträts, Reportagen, Analysen und Kommentare. Diese Ausgabe ist auch als E-Paper verfügbar.
Ausgabe lesenReader: UN Konvention über die Rechte von Menschen mit Behinderungen
Menschenrechte bleiben für DIE LINKE Grundwerte ihrer Politik. Nicht erst seit unserer Zustimmung zur Ratifizierung der UN-Konvention über die Rechte von Menschen mit Behinderungen am 4. Dezember 2008 im Bundestag. Seit dem 26. März 2009 ist diese erste Menschenrechts-Konvention des 21. Jahrhunderts in der Bundesrepublik in Kraft getreten. Ihre Umsetzung verläuft jedoch zu langsam – gemessen an den gesellschaftlichen Ressourcen Deutschlands.
Aktualisierte Fassung aus September 2015
Flugblatt: Solidarität statt Rassismus
Das gesellschaftliche Klima wird durch Pegida-Aufmärsche und die AfD immer weiter vergiftet. Die Probleme in unserem Land gab es auch ohne die Flüchtlinge und haben ihre Ursache in der verfehlten und unsozialen Politik der Regierung. Mit Umverteilung sind die Probleme lösbar. Rassismus dagegen ist keine Lösung, sondern ein zentrales Problem.
Broschüre: Mobilität für alle – Forderungen für einen attraktiven öffentlichen Verkehr
»Mobilität für alle – mit weniger Verkehr« ist eines der erklärten sozialökologischen Ziele der LINKEN. Um auf diesem Weg voranzukommen, ist ein insgesamt viel besseres Angebot für öffentlichen Nahverkehr notwendig.
Mit dieser kleinen Broschüre stellen wir Analysen und Argumente zusammen und begründen unsere Vorschläge und Forderungen für attraktive öffentliche Mobilitätsangebote.
Flugblatt: Altersarmut im Osten bleibt
Am 2. Oktober lehnte die Mehrheit im Bundestag unseren Antrag »Spezifische Altersarmut Ost durch Korrektur der Rentenüberleitung beheben« ab. So wird die bestehende Rentenungleichheit fortgeschrieben. Eine Chance, im Prozess der deutschen Einheit einen Schritt voranzukommen, wurde vertan.
Broschüre: Sicherheit statt Konfrontation, OSZE stärken, NATO auflösen
Der Ukraine-Konflikt und die angespannten Beziehungen zwischen Russland und dem Westen haben die Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa (OSZE) wieder in das Blickfeld der internationalen Krisendiplomatie gerückt. Die OSZE ist seit Beginn der Krise die einzige multilaterale Akteurin, die auf eine Einstellung der gewaltsamen Auseinandersetzungen hinarbeitet und die Akzeptanz der Konfliktparteien genießt, während die NATO die Konflikte verschärft und eine militärische Lösung sucht.
In dieser Broschüre stellen wir die OSZE und ihr Wirken und ihre Möglichkeiten vor.