Der Iran-Krieg wird enorme Lebensmittelpreissteigerungen zur Konsequenz haben. Diese sind dabei nicht nur Folge realer Knappheit, sondern auch von Spekulation mit Agrarrohstoffen und Monopolstrukturen. Vor diesem Hintergrund fragen wir nach Kenntnissen zu aktuellen Dynamiken und zu geplanten Maßnahmen der Bundesregierung gegen mögliche Ernteausfälle, Knappheit und steigende Preise im Herbst 2026, damit frühzeitig nachvollziehbar wird, ob und wie sie auf die absehbare Krise zu reagieren gedenkt.

Kriege und Krisen als Preistreiber im Lebensmittelsektor
Parlamentarische Initiativen
von
Ina Latendorf,
Marcel Bauer,
Sascha Wagner,
Luigi Pantisano,
Doris Achelwilm,
Lorenz Gösta Beutin,
Violetta Bock,
Jorrit Bosch,
Agnes Maria Conrad,
Mandy Eißing,
Dr. Fabian Fahl,
Katrin Fey,
Katalin Gennburg,
Ates Gürpinar,
Gregor Gysi,
Mareike Hermeier,
Cansin Köktürk,
Jan Krampe,
Caren Lay,
Pascal Meiser,
Sahra Mirow,
David Schliesing,
Aaron Valent,
Kleine Anfrage -
Drucksache Nr. 21/6196
Hierzu liegt eine Antwort der Bundesregierung als Drucksache Nr. 21/6768 vor.