Der vorliegende Gesetzentwurf der Bundesregierung zur 1. Jugendhilfestrukturreform beinhaltet die Streichung persönlicher Assistenzen zur Eingliederung in den Kitas. Stattdessen sollen im Rahmen der örtlichen Jugendhilfeplanung die Kitas die notwendigen Ressourcen und Strukturen vorhalten. In der Folge entstehen immense Mehraufwendungen für Kommunen und Träger während sich gleichzeitig die Bedingungen für die auf Unterstützung angewiesenen Kinder nicht zwangsläufig verbessern.

Auswirkungen der Kinder- und Jugendhilfestrukturreform auf den Kitabetrieb und dessen inklusive Ausgestaltung
Parlamentarische Initiativen
von
Heidi Reichinnek,
Nicole Gohlke,
Dr. Michael Arndt,
Jorrit Bosch,
Anne-Mieke Bremer,
Maik Brückner,
Mandy Eißing,
Kathrin Gebel,
Christian Görke,
Ates Gürpinar,
Mareike Hermeier,
Cansin Köktürk,
Ina Latendorf,
Sonja Lemke,
Stella Merendino,
Sören Pellmann,
Zada Salihović,
David Schliesing,
Evelyn Schötz,
Julia-Christina Stange,
Donata Vogtschmidt,
Sarah Vollath,
Kleine Anfrage -
Drucksache Nr. 21/8777