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Parlamentarische Initiativen

Zusammenarbeit des Bundesfamilienministeriums mit Influencer*innen in sozialen Medien

Archiv Linksfraktion - Kleine Anfrage - Drucksache Nr. 19/2118

In der Zeit der Digitalisierung und der Veränderung der Informationsbeschaffung nutzen immer mehr Firmen aber auch gemeinnützige Initiativen die Hilfe von sogenannten Influencer*innen um ihre Botschaften zu vermitteln. Auch das BMFSFJ nutzt diese Möglichkeiten um ihre Programme zu bewerben. Wir wollen daher wissen, welche Personen ausgewählt werden und welche Programme so beworben wurden.

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Hierzu liegt eine Antwort der Bundesregierung als Drucksache Nr. 19/2418 vor. Antwort als PDF herunterladen

Aktivitäten zur Herstellung ganzjähriger Beschäftigung von Saisonarbeitskräften im Hotel- und Gastgewerbe

Archiv Linksfraktion - Kleine Anfrage - Drucksache Nr. 19/2121

Für das Gastgewerbe sind hohe saisonale Schwankungen in der Beschäftigung typisch. Bundesweit werden in den Monaten November bis März zusätzlich ca. 90.000 Beschäftigte im Gastgewerbe Jahr für Jahr arbeitslos. Das Wirtschafts- und Arbeitsministerium Mecklenburg-Vorpommern hat in einem Pilotprojekt im Jahr 2016/2017- im Rahmen des INQA-Projektes des BMAS - erstmals die ganzjährige Beschäftigung im Gastgewerbe in Mecklenburg-Vorpommern unterstützt. Wir fragen nach der Zukunft des Projekts.

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Hierzu liegt eine Antwort der Bundesregierung als Drucksache Nr. 19/2404 vor. Antwort als PDF herunterladen

Erinnerungspolitische Initiativen vor und während der Fußball-Weltmeisterschaft 2018 in Russland

Archiv Linksfraktion - Kleine Anfrage - Drucksache Nr. 19/2122

Während der Fußball-WM in Russland jährt sich am 22.6.2018 der Überfall der faschistischen deutschen Wehrmacht auf die Sowjetunion zum 76. Mal. Am Ende dieses mörderischen Vernichtungskrieges hatte Nazideutschland 27 Millionen sowjetische Männer, Frauen und Kinder auf dem Gewissen. Die KA soll in Erfahrung bringen, ob bei der WM, wie bei früheren sportlichen Großereignissen, erinnerungspolitische Initiativen und Begleitprojekte geplant sind.

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Hierzu liegt eine Antwort der Bundesregierung als Drucksache Nr. 19/2548 vor. Antwort als PDF herunterladen

Wachdienstgewalt in Flüchtlingsunterkünften

Archiv Linksfraktion - Kleine Anfrage - Drucksache Nr. 19/2123

Besonders in großen Sammellagern kommt es regelmäßig zu Übergriffen des Wachpersonals auf Geflüchtete. Die Bundesregierung reagierte 2016 mit einer Verschärfung des Überwachungsrechts. Dass die Missstände dennoch weiterbestehen, zeigen u.a. jüngst bekannt gewordene Vorfälle aus der AEO Bamberg. DIE LINKE. lehnt aus diesem Grund große Sammellager ab und fordert eine dezentrale Unterbrinung von Geflüchteten in Wohnungen.

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Hierzu liegt eine Antwort der Bundesregierung als Drucksache Nr. 19/2486 vor. Antwort als PDF herunterladen

Palmölimporte und deren Verwendung in der Bundesrepublik Deutschland

Archiv Linksfraktion - Kleine Anfrage - Drucksache Nr. 19/2128

Die Kleine Anfrage enthält Fragen zu der importierten Menge von Palmöl und der anteiligen Verwendung in Deutschland, speziell im Verkehrssektor als Kraftstoff. Es wird zudem nach sozialen und ökologischen Standards von Zertifizierungssystemen gefragt.

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Hierzu liegt eine Antwort der Bundesregierung als Drucksache Nr. 19/2487 vor. Antwort als PDF herunterladen

Drittmittelvergabe an Hochschulen durch die Bundesregierung

Archiv Linksfraktion - Kleine Anfrage - Drucksache Nr. 19/2096

Der Bund ist mit einem Anteil von über 35 Prozent der größte Drittmittelgeber der deutschen Hochschulen. Gleichzeitig klagen Hochschulen über ihre hohe Abhängigkeit von Drittmitteln, die 2014 bereits jeden zweiten an den Hochschulen verausgabten Euro für die Forschung ausmachten. Darauf aufbauen sollen die Fehlanreize, die die Drittmittelförderung des Bundes an den Hochschulen erzeugt, dargestellt werden.

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Hierzu liegt eine Antwort der Bundesregierung als Drucksache Nr. 19/2756 vor. Antwort als PDF herunterladen

Ermittlungen wegen des Missbrauchs dienstlicher Daten und Mittel bei Bundesbehörden

Archiv Linksfraktion - Kleine Anfrage - Drucksache Nr. 19/2102

In der Vergangenheit sind mehrfach Fälle von Daten- und Dienstmittelmissbrauch durch Beamte und Bedienstete von Behörden bekannt geworden. Allein in Schleswig-Holstein gab es zwischen 2002 und April 2016 laut Antworten der Landesregierung mindestens 85 solcher Fälle.

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Hierzu liegt eine Antwort der Bundesregierung als Drucksache Nr. 19/2102 vor. Antwort als PDF herunterladen

Nutzen-Kostenverhältnis beim Verkehrsprojekt Nord-Tangente Passau

Archiv Linksfraktion - Kleine Anfrage - Drucksache Nr. 19/2076

Die Berichtsbitte vom Abgeordneten Victor Perli zum Verkehrsprojekt Nord-Tangente wurde von der Bundesregierung ausweichend beantwortet. Die Anfrage soll nun die zu Grunde gelegten Zahlen des Nutzen-Kosten-Verhältnises offenlegen. Der begründete Verdacht der Bürgerinitiative Nordtangente ist, dass das Projekt "schöngerechnet" wurde, um mit der höchsten Priorität in den Bundesverkehrswegeplan aufgenommen zu werden. Das geschah trotz der Ablehnung des Projektes durch alle betroffenen Gemeinden.

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Hierzu liegt eine Antwort der Bundesregierung als Drucksache Nr. 19/2351 vor. Antwort als PDF herunterladen

Auf das Wochenende fallende gesetzliche Feiertage an Werktagen nachholen

Archiv Linksfraktion - Antrag - Drucksache Nr. 19/2133

Gesetzliche Feiertage dienen Arbeitnehmern der Zerstreuung und Erholung. Fallen datumsfeste Feiertage auf ein Wochenende, gibt es in Deutschland, anders als in vielen anderen Staaten, bislang keine Regelung, die grundgesetzlich geschützte Arbeitsruhe zusätzlich zu den freien Tagen des Wochenendes nachzuholen. Wir fordern eine Kompensationsregelungen im Arbeitszeitgesetz zur Gewährung eines Ersatzruhetages am nächsten Werktag, der auf den Feiertag folgt.

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Planung und Bau der Bundesautobahn A 49

Archiv Linksfraktion - Kleine Anfrage - Drucksache Nr. 19/2045

Der Neubau der A 49 in Hessen ist eines der umstrittensten Projekte des Bundesverkehrswegeplanes, weil der verkehrliche Nutzen gering und die Belastungen für Mensch und Umwelt hoch sind. Darüber hinaus soll die A 49 als Öffentlich-Private-Partnerschaft realisiert werden, wodurch die Kosten dieses Projekt langfristig explodieren könnten. Die Hintergründe der Entscheidung, die A 49 trotzdem als vordringliches Projekt realisieren zu wollen, sollen durch die Anfrage erhellt werden.

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Hierzu liegt eine Antwort der Bundesregierung als Drucksache Nr. 19/2350 vor. Antwort als PDF herunterladen