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Parlamentarische Initiativen

Werbemaßnahmen der Bundesregierung in sozialen Netzwerken

Archiv Linksfraktion - Kleine Anfrage - Drucksache Nr. 19/2046

Medienberichten zufolge hat die Bundesregierung 2017 nach eigenen Angaben fast fünf Millionen Euro für Werbung in den sozialen Netzwerken Facebook, Instagram und Twitter ausgegeben. Der entsprechende Etat sei damit binnen vier Jahren auf mehr als das 30-Fache gestiegen (vgl. hierzu tagesschau.de vom 7. April 2018). Eine differenzierte Darstellung darüber, wie viel Geld welche Ministerien für welche Werbemaßnahmen in welchem sozialen Netzwerk genau ausgegeben haben, fehlt indes bislang.

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Hierzu liegt eine Antwort der Bundesregierung als Drucksache Nr. 19/2714 vor. Antwort als PDF herunterladen

Antisemitische Straftaten im ersten Quartal 2018

Archiv Linksfraktion - Kleine Anfrage - Drucksache Nr. 19/2047

Abgefragt werden die vierteljährlichen von Rechtsextremisten begangenen antisemitischen Straftaten, um die Öffentlichkeit frühzeitig über die Entwicklung dieser Straftaten zu informieren und aktuelle Gefährdungspotentiale aufzuzeigen. Für die Medien, Wissenschaftler, jüdische und antifaschistische Organisationen bieten diese vierteljährlichen Kleine Anfragen mittlerweile eine wichtig gewordene Orientierung.

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Hierzu liegt eine Antwort der Bundesregierung als Drucksache Nr. 19/2336 vor. Antwort als PDF herunterladen

Politisch motivierte Kriminalität rechts im März 2018

Archiv Linksfraktion - Kleine Anfrage - Drucksache Nr. 19/2048

Politisch motivierte Kriminalität-rechts ist ein wichtiger Indikator für das Agieren der extremen Rechten in der Bundesrepublik. Wir erfragen die pmk-rechts-Zahlen monatlich und stellen so eine regelmäßige Dokumentation sicher.

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Hierzu liegt eine Antwort der Bundesregierung als Drucksache Nr. 19/2048 vor. Antwort als PDF herunterladen

Bewertung von Schienenverkehrsprojekten im Rahmen des Bundesverkehrswegeplans und des Gemeindeverkehrsfinanzierungsgesetzes

Archiv Linksfraktion - Kleine Anfrage - Drucksache Nr. 19/2049

Mit der Kleinen Anfrage wollen wir Licht in die Widersprüche der Bewertung von Infrastrukturprojekten bringen und besonders darauf drängen, dass endlich aus den nachweislich falschen Bewertungen der Vergangenheit Konsequenzen gezogen und die Methodiken entsprechend angepasst werden.

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Hierzu liegt eine Antwort der Bundesregierung als Drucksache Nr. 19/2312 vor. Antwort als PDF herunterladen

Einführung eines Elektronischen Europäischen Mautdienstes

Archiv Linksfraktion - Kleine Anfrage - Drucksache Nr. 19/2054

14 Jahre nach Verabschiedung der EU-Richtlinie über einen Elektronischen Europäischen Mautdienst (EETS) ist noch kein EETS-Anbieter in Deutschland zugelassen worden, gleiches gilt für die meisten Staaten in der Europäischen Union. Da zwar Presseberichten zu Folge Fortschritte beim EETS zu verzeichnen sind, die Bundesregierung diesbezüglich jedoch keine Berichte vorgelegt hat, soll der aktuelle Stand der Einführung eines Einheitlichen Europäischen Mautdienstes in Deutschland ermittelt werden.

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Hierzu liegt eine Antwort der Bundesregierung als Drucksache Nr. 19/2319 vor. Antwort als PDF herunterladen

Entzug der Staatsbürgerschaft bei terroristischer Betätigung

Archiv Linksfraktion - Kleine Anfrage - Drucksache Nr. 19/1960

Die Bundesregierung will Doppelstaatern, die für den "Islamischen Staat" oder ähnliche Terrorgruppen kämpfen, die deutsche Staatsbürgerschaft nehmen. DIE LINKE hat erhebliche Zweifel an der Tauglichkeit und der Verfassungsmäßigkeit einer solchen Maßnahme. Verbrecher müssen bestraft werden, aber die Abwendung von grundgesetzlichen Werten darf nicht die Ausbürgerung zur Folge haben.

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Hierzu liegt eine Antwort der Bundesregierung als Drucksache Nr. 19/2205 vor. Antwort als PDF herunterladen

Tatmittelabgleich bei Anschlägen auf Unterkünfte von Geflüchtete und gegen Geflüchtetenorganisationen, ehrenamtliche Helfer und politische Gegner

Archiv Linksfraktion - Kleine Anfrage - Drucksache Nr. 19/1964

Seit dem Jahr 2015 verzeichnen nicht-staatliche Stellen einen Höchststand von Angriffen auf Unterkünfte von Geflüchteten. Allein 2017 gab es demnach mindestens 23 Brandanschläge- und weitere Sprengstoffattacken. Zivilgesellschaftliche Organisationen sehen daher entgegen der Meldung des Bundeskriminalamtes, dass solche Straf- und Gewalttaten im vergangenen Jahr zurückgegangen seien, keinen Grund zur Entwarnung.

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Hierzu liegt eine Antwort der Bundesregierung als Drucksache Nr. 19/2309 vor. Antwort als PDF herunterladen

Tatmotive von Fahrzeug-Attacken in der Bundesrepublik

Archiv Linksfraktion - Kleine Anfrage - Drucksache Nr. 19/1969

In der Vergangenheit griffen Gewalttäter wiederholt Menschen durch sogenannte „Fahrzeug-Attacken“ an. Neben dem dschihadistischen Terroranschlag auf dem Berliner Breitscheidplatz am 19. Dezember 2016, bei dem zwölf Menschen von einem LKW überrollt und getötet wurden, wurde dieses Tatmittel in Deutschland nach Medienberichten bisher mehrfach von Tätern eingesetzt, die der extrem rechten und neonazistischen Szene bzw. deren Umfeld angehören.

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Hierzu liegt eine Antwort der Bundesregierung als Drucksache Nr. 19/2223 vor. Antwort als PDF herunterladen

Entwicklung der Zahl per Haftbefehl gesuchter Neonazis bis Frühjahr 2018

Archiv Linksfraktion - Kleine Anfrage - Drucksache Nr. 19/1970

Mehrere Hundert Neonazis entziehen sich der Vollstreckung ihrer Haftbefehle, zum Teil über mehrere Jahre hinweg. Die Zahl ist in der Vergangenheit stetig angestiegen. DIE LINKE erwartet von den Sicherheitsbehörden eine effektive Fahndungsarbeit. Die Frage, ob sich hier ein (weiterer) rechtsextremer Untergrund andeutet, muss beantwortet werden.

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Auswertung von technischen Asservaten im Auftrag der Generalbundesanwaltschaft

Archiv Linksfraktion - Kleine Anfrage - Drucksache Nr. 19/1971

In Folge von Durchsuchungsmaßnahmen oder Beschlagnahmen gelangen eine Vielzahl technischer Endgeräte, wie auch Datenträger als Beweismittel zu Bundesbehörden. Es scheint jedoch naheliegend, dass der GBA möglicherweise große Mengen von Geräten oder Datenträgern durch Dritte auswerten lässt.

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Hierzu liegt eine Antwort der Bundesregierung als Drucksache Nr. 19/2264 vor. Antwort als PDF herunterladen