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Parlamentarische Initiativen

Jesidische Geflüchtete in Deutschland

Kleine Anfrage - Drucksache Nr. 21/3188

Mit der Anfrage sollen Zahlen zum asylrechtlichen Umgang mit jesidischen Geflüchteten seit dem Genozid im Jahr 2014 erhoben werden. Aus früheren Anfragen ist bekannt, dass die Schutzquote des BAMF seit 2017 kontinuierlich sinkt, in letzter Zeit gibt es immer häufiger Berichte über Abschiebungen von jesidischen Geflüchteten in den Irak, trotz des Beschlusses des Deutschen Bundestags von Anfang 2023 zum Schutz der jesidischen Opfer des Genozids.

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Hierzu liegt eine Antwort der Bundesregierung als Drucksache Nr. 21/3583 vor. Antwort als PDF herunterladen

Erfassung von gesetzlich so bezeichneten freiwilligen Ausreisen

Kleine Anfrage - Drucksache Nr. 21/3179

„Freiwillige“ Ausreisen ausreisepflichtiger Personen werden bundesweit statistisch nicht vollständig erfasst. Bei politischen Debatten über vermeintliche Defizite bei der Durchsetzung der Ausreisepflicht wird daher oftmals nur auf die Zahl der Abschiebungen abgestellt. Dadurch entsteht ein verzerrtes Bild der Wirklichkeit, wozu wir die Bundesregierung kritisch befragen wollen.

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Hierzu liegt eine Antwort der Bundesregierung als Drucksache Nr. 21/3479 vor. Antwort als PDF herunterladen

Verbindungen von Mitgliedsorganisationen der Deutschen Burschenschaft zu extrem rechten Netzwerken

Kleine Anfrage - Drucksache Nr. 21/3178

Der Verband der Deutschen Burschenschaften ist als Dachverband der völkisch und rechtsextrem orientierten Studentenverbindungen eine zentrale Schaltstelle im Bereich der Nachwuchsgewinnung und Vernetzung insbesondere junger Männer mit der völkisch-konservativen und rechtsextremen Szene. Die Sicherheitsbehörden des Bundes verstecken sich insoweit bisher hinter der jeweiligen Landeszuständigkeit für die einzelnen Burschenschaften. Mit der Anfrage soll der Fokus auch auf die Bundesstruktur gerichtet

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Hierzu liegt eine Antwort der Bundesregierung als Drucksache Nr. 21/3469 vor. Antwort als PDF herunterladen

Militarisierung der Arktis und verteidigungspolitische Arktisstrategie der Bundesregierung

Kleine Anfrage - Drucksache Nr. 21/3171

Die Linke tritt für die ausschließliche friedliche Nutzung der Arktis und den Erhalt ihres vom Klimawandel bedrohten Ökosystems ein. Die Bundesregierung will im arktischen Raum künftig eine Führungsrolle bei den beschlossenen militärischen Fähigkeitszielen der NATO übernehmen als auch die bilateralen Verteidigungskooperationen mit einzelnen NATO-Arktisanrainern massiv ausweiten. Die Linke bekräftigt ihre friedenspolitischen Forderungen und lehnt die Militarisierung der Arktis konsequent ab.

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Hierzu liegt eine Antwort der Bundesregierung als Drucksache Nr. 21/3557 vor. Antwort als PDF herunterladen

Einfluss der Gaslobby auf die Entscheidungen der Bundesregierung

Kleine Anfrage - Drucksache Nr. 21/3170

Einfluss der Gaswirtschaft auf energiepolitische Entscheidungen der Bundesregierung, wie der Abschaffung der Gasspeicherumlage, der Finanzierung über den KTF und der Ausrichtung auf CCS. Die Anfrage soll Transparenz über Lobbykontakte und Interessenkonflikte herstellen und klären, wie stark Lobbyakteure in Prozesse der Energiepolitik eingebunden sind. Sie dient für Pressearbeit, Austausch mit Expert:innen und zivilgesellschaftlichen Organisationen.

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Auswirkungen einer Umstellung von täglicher zur wöchentlichen Höchstarbeitszeit

Kleine Anfrage - Drucksache Nr. 21/3169

Die Bundesregierung plant gegen den Willen der Gewerkschaften die tägliche Höchstarbeitszeit abzuschaffen. Dies hat zahlreiche Konsequenzen für Beschäftigte, insbesondere aufgrund der Schutzfunktion des Achstundentages. Mit dieser Anfrage sollen die Auswirkungen der möglichen Arbeitszeitreform erfragt werden, um problematisierbare Bewertungen und Zahlen der Bundesregierung hinsichtlich des dadurch geschwächten Beschäftigtenschutzes zu erhalten.

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Asylverfahren von Geflüchteten aus der Russischen Föderation

Kleine Anfrage - Drucksache Nr. 21/3168

Die Menschenrechtslage in der Russischen Föderation hat sich in den letzten Jahren immer weiter verschlechtert. Von willkürlicher Strafverfolgung sind u.a. Regierungskritiker, Gegnerinnen des Kriegs in der Ukraine, Menschenrechtsverteidiger und Journalistinnen betroffen. Das Recht auf Kriegsdienstverweigerung wird in der Praxis stark eingeschränkt. Trotzdem bekommen Geflüchtete aus Russland in Deutschland nur selten Schutz, und die Behörden versuchen, mehr Menschen nach Russland abzuschieben.

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Hierzu liegt eine Antwort der Bundesregierung als Drucksache Nr. 21/3594 vor. Antwort als PDF herunterladen

Psychische Belastungen in der Arbeitswelt

Kleine Anfrage - Drucksache Nr. 21/3153

Psychische Belastung bei der Arbeit ist einer der häufigsten Gründe für Krankschreibungen. Der psychische Arbeitsschutz fällt in vielen Aspekten zu gering aus und auch das im Koalitionsvertrag angekündigte Vorhaben "Prävention von psychischen Erkrankungen“ zu stärken ist ungenügend und bisher nicht umgesetzt. Mit dieser Anfrage sollen problematisierbare Bewertungen und Zahlen der Bundesregierung erhalten werden, die die Dringlichkeit stärkeren psychischen Arbeitsschutzes untermauern.

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Hierzu liegt eine Antwort der Bundesregierung als Drucksache Nr. 21/3464 vor. Antwort als PDF herunterladen

Mehrwegquote bei Getränkeverpackungen und Recycling von Getränkekartons

Kleine Anfrage - Drucksache Nr. 21/3152

Die Mehrwegquote bei Getränkeverpackungen wird erheblich verfehlt. Große Discounter wie Aldi und Lidl bieten überhaupt keine Mehrweggetränkeverpackungen an. Um die Quote im Sinne des Ressourcenschutzes zu erfüllen und Verbraucherinnen eine Möglichkeit zu mehr Auswahl für Mehrwegprodukte zu geben, besteht dringender Handlungsbedarf. Wir fragen die Bundesregierung, wie sie dieses Problem angehen wird.

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Hierzu liegt eine Antwort der Bundesregierung als Drucksache Nr. 21/3361 vor. Antwort als PDF herunterladen

Vertiefung der militärischen, polizeilichen und sicherheitspolitischen Zusammenarbeit mit Israel

Kleine Anfrage - Drucksache Nr. 21/3151

Die Bundesregierung hat ihre militärische, polizeiliche und sicherheitspolitische Zusammenarbeit mit Israel intensiviert, darunter Ausbildung und Technologieaustausch. Die Kleine Anfrage dient dazu, Transparenz über Inhalte, Umfang und rechtliche Grundlagen herzustellen.

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Hierzu liegt eine Antwort der Bundesregierung als Drucksache Nr. 21/3368 vor. Antwort als PDF herunterladen