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Dialog statt Repression - Fanrechte schützen!

Positionspapier,

Wir stehen für einen Paradigmenwechsel im politischen Umgang mit Fußballfans und Fankultur. Sie werden in der Bundespolitik fast ausschließlich als Sicherheitsproblem diskutiert. Wir sehen Fanszenenals soziale Akteure mit einer positiven Wirkung weit über den Fußball hinaus. Dieses Potential wollen wir fördern und nicht mit Repression ersticken. Unser Ansatz ist: Deeskalation statt Generalverdacht, Dialog auf Augenhöhe statt überwältigender Polizeipräsenz, Mitbestimmung statt Ausgrenzung.