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Sexuelle Identität: Diskriminierungsschutz im Grundgesetz wäre das Mindeste

Pressemitteilung von Maik Brückner,

"Es ist ein bisschen wie seinerzeit bei der Ehe-Öffnung: Auch damals haben Union und SPD eine wenig revolutionäre Forderung der Community über Jahre hinweg verschleppt. Der Frust bei den Leuten ist groß", erklärt Maik Brückner, Sprecher für Queerpolitik der Fraktion Die Linke im Bundestag, zur Entscheidung in der Geschäftsordnungsdebatte, am Freitag den Tagesordnungspunkt 'Änderung Grundgesetz – Sexuelle Identität', nicht aufzusetzen. Brückner weiter:

"Die Merz-Regierung hat queerpolitisch bisher nichts geliefert - die Ergänzung des Diskriminierungsschutzes im Grundgesetz wäre das Mindeste. Nicht nur als Symbol, sondern als fundamentales Schutzversprechen."