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Reden unserer Abgeordneten

Dietmar Bartsch,

18.09.2025 - 500 Millionen aus dem Sondervermögen für die Justiz – 24 Milliarden für Rüstung. Die Prioritäten der Koalition sind aus dem Lot. Der Schutz von Frauen vor sexualisierter Gewalt darf nicht am Widerstand der Union scheitern.

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Christin Willnat,

18.09.2025 - Milliarden für Rüstung, aber zu wenig für Gerichte und Verbraucherschutz. Wer Sicherheit und Vertrauen will, muss jetzt in Rechtsstaat und Verbraucherrechte investieren.

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Ines Schwerdtner,

18.09.2025 - Sie haben Angst vor echter Veränderung und dass die Menschen sich zurücknehmen, was ihnen zusteht.

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Heidi Reichinnek,

17.09.2025 - Statt mehr für die Mehrheit gibt es mit der Regierung Merz nur Aufrüstung und Steuergeschenke für die, die sowieso schon zu viel haben. Kein Wunder, dass die Stimmung im Land sich nicht bessert!

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Jan van Aken,

17.09.2025 - Während die hart arbeitenden Menschen jeden Cent zweimal umdrehen müssen, sparen die Superreichen Milliarden – ganz legal. Schluss mit der Verschonungsbedarfsprüfung!

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Gregor Gysi,

 

 

Herr Präsident! Liebe Kolleginnen und Kollegen! Der Haushalt für Kultur und Medien bleibt im Vergleich zu 2024 scheinbar fast gleich und wird für das Jahr 2026 nur minimal gesteigert. Es soll sich in diesem Jahr um einen Betrag von 2,33 Milliarden Euro handeln. In Wirklichkeit gibt es eine Kürzung, die ich noch belegen werde.

Wenn wir das mal mit dem Haushalt für Armee und Rüstung vergleichen, wirkt es absurd.

(Stephan Brandner [AfD]: Oder mit dem SED-Vermögen!)

Einschließlich Sondervermögen…

 

 

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Sascha Wagner,

17.09.2025 - Eine Regierung, die Menschenrechte predigt und sie gleichzeitig bricht, ist unglaubwürdig.

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Cansu Özdemir,

17.09.2025 - Die Bundesregierung redet von „wertegeleiteter Außenpolitik“, betreibt aber knallharte Interessenpolitik. Sie stärkt autoritäre Regime, schweigt bei Völkerrechtsbrüchen von „Freunden“, schiebt Geflüchtete ab und verspielt so jede Glaubwürdigkeit.

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Katrin Fey,

17.09.2025 - Während Menschen im Mittelmeer ertrinken, streicht die Bundesregierung die Unterstützung für die Seenotrettung. Wir sagen Nein zu diesem Haushalt und zu dieser Politik!

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Dietmar Bartsch,

17.09.2025 - Die Aufrüstung ist Priorität Nummer eins dieser Bundesregierung: Schulden ohne Ende bei weiterhin Rüstungsfilz und Missmanagement. Die Zeche für diesen "Whatever-it-takes"-Haushalt werden die Bürgerinnen und Bürger mit Einschnitten im Sozialstaat bezahlen.

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